Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

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Wie viele Mitarbeiter kündigten eigentlich ihren Job nachdem bei ihnen eine Impfpflicht eingeführt wurde?
  • Gesundheitswesen in Frankreich: 0,1 %
  • Polizisten in New York: 0,3 %
  • Schweizer Garde im Vatikan: 2 %
  • Gesundheitswesen in Australien: 0,1 %
Quelle: https://twitter.com/m_grill/status/1458456933053222918?s=20
Ja, sagen sie würden dann kündigen sagen immer viel, nur wenige tun es dann auch.
Wie ich schon mal sagte.
Der Arbeitsmarkt ist ja nicht gerade so, dass man auf Anhieb eine gutbezahlte Vollzeitstelle bekommt und in D bekommt man eben eine Dreimonatige Sperre von ALGI(was man bekommen würde, wenn man auf normalen Wege die Arbeit verliert).
Man fällt auf Hartz4-Niveau.
Wann es denn so käme mit der Impfpflicht in bestimmten Bereichen, wird dann eben noch einmal nachgedacht und beißen dann doch in den "sauren Apfel" Impfung.
Ganz ganz wenige werden dann überstürzt einfach kündigen

ALGI wäre glaube ich so 80 Prozent vom Verdienst und der ist in der Pflege ja auch nicht gerade üppig und den Job zu kündigen wäre eben so oder so mit finanziellen Verlust verbunden
 
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In der ZIB2 erklärt Florian Krammer, Professor für Impfstoffkunde an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York City, die Schutzwirkung von CoV-Impfstoffen, mögliche Ursachen von Impfversagen und spricht auch über den kommenden Totimpfstoff:

https://tvthek.orf.at/profile/Langf...sung-Forscher-Krammer-zu-Impfstoffen/14112639

(Achtung, ist nur eine zeitlang verfügbar)
Finde ich größtenteils gut, allerdings finde ich es langsam richtig ärgerlich, dass auf die Frage nach möglichen Langzeitfolgen jedes Mal nur wieder dieses ewige Gsatzl vom Mißverständnis und der Fehlinterpretation des Wortes kommt, dieses an allen Ecken 1000 mal gehörte "da geht es ja um Nebenwirkungen, die innerhalb der ersten Wochen und Monate auftreten und es hat noch NIE Folgen gegeben, die erst nach Jahren auftreten" ... wärs nicht irgendwie angebracht, darauf hinzuweisen, dass die Vektorimpfstoffe (von den hier verimpften also also AstraZeneca und Johnson&Johnson) in den Zellkern gehen und das Krebsrisiko zwar "von Experten als vermutlich gering" eingeschätzt wird, aber halt evtl doch im Raum steht - und das ist was, das eben sehr wohl erst nach Jahren auftritt. Es gibt viele, die sich Vektorimpfstoffe geben lassen haben, weil sie keinen mRNA-Impfstoff wollten, dabei wäre es hinsichtlich ihrer Befürchtungen eigentlich umgekehrt besser gewesen, aber darüber wird zu wenig aufgeklärt. Für mich ist klar: Lieber mRNA als Vektor (falls mir das Warten auf Novavax doch zu lang wird) . Das weiß ich aber auch erst seit sehr kurzem, und zwar seit der Lauterbach das in der Anne Will - Runde gesagt hat. Natürlich kann man sagen, dass sich ja jeder selber informieren kann, aber wenn in Österreich zum x-ten Mal ein Experte zu dem Thema mögliche langfristige Folgen befragt wird und immer nur das bereits erwähnte Stehsatzerl kommt - obwohl klar ist, dass es vielen um Folgen wie Krebs geht - dann kommt mir das so vor, wie wenn ich nach einer Wanderroute such und Google mir irgendwelche Hotels oder Autoverleihe vorschlägt.
 
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Rücksicht auf die FalschenDie Schwurbler dominieren
Weil sich eine Minderheit nicht impfen lassen will, türmt sich die nächste Corona-Welle auf. Die Konsequenzen bekommen alle zu spüren. Das macht wütend. Ein Kommentar von Jan Gänger
Deutschland rennt mit Anlauf in die nächste Corona-Welle. Und das, obwohl es völlig unnötig ist. Wir wissen, wie die Pandemie zu bekämpfen ist. Wir haben die Mittel. Es ist frustrierend.
Rücksicht auf die Falschen: Die Schwurbler dominieren - n-tv.de
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Recht hat er
 
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