Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Forschung
COVID-19-Arzneien: Fortschritte, aber kein „Wundermittel“ in Sicht
Ein Medikament, das schwere COVID-19-Verläufe zuverlässig verhindern kann, ist bisher nicht auszumachen. Nach Ansicht von Experten gibt es aber einige Hoffnungsschimmer bei der klinischen Prüfung von Wirkstoffen.
Neu-Isenburg. Weil COVID-19 in mehreren Phasen verläuft, werden gleich mehrere, unterschiedliche Wirkstoffe gesucht, haben Experten bei einem Webinar des Science Media Centers (SMC) betont. In der frühen Phase der Erkrankung geht es darum, die enorme Virusvermehrung zu unterdrücken. Das Problem ist nur, dass bei einer Infektion ein Großteil der Viren schon vorhanden ist, bevor Symptome überhaupt auftauchen, wie Professor Ralf Bartenschlager, Leiter der molekularen Virologie am Universitätsklinikum Heidelberg, bei der Veranstaltung berichtet hat. Mit der Virushemmung muss daher früh nach Diagnose begonnen werden. Studiendaten zu dem verfügbaren Virushemmer Remdesivir stammen aber eher aus fortgeschritteneren Verläufen.

COVID-19-Arzneien: Fortschritte, aber kein „Wundermittel“ in Sicht (aerztezeitung.de)
 
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Ich "muss" überhaupt nichts.

@Shimon1938 schrieb ja auch *kaum einer wäre bereit dazu*
also vom Müssen keine Spur,

aber wenn es so weitergeht müssen die Menschen die Erde verlassen, weil sie unbewohnbar sein wird.
wenn sie das denn so schnell wie möglich können.

die Entwicklung zeigt eine deutliche Sprache und wird nicht mehr aufgehalten werden können, weil es immer wieder Menschen gibt die sagen ,
ich will das und das, es geht nicht anders...............
ja früher sind Menschen Kilometer weit gelaufen um zur Schule und zur Arbeit zu kommen, da war es noch normal 2 Stunden unterwegs zu sein,
heute stört ja schon jeder kleine Regentropfen...ach mach mich nicht nass, und Kälte, ach ich erfreiere bei 0 Grad usw.
 
Während einige Länder wegen unerwarteten Nebenwirkungen Vorsichtsmaßnahmen und Einschränkungen beim Astrazeneca-Vakzin treffen, impfen die Briten fleißig weiter. Nun schnellt die Zahl der Fälle mit Hirnvenenthrombosen infolge der Impfung auch auf der Insel in die Höhe.
Die Zahl der Fälle mit Komplikationen nach einer Astrazeneca-Impfung nimmt auch in Großbritannien zu. Die britische Regierung hat bekannt gegeben, dass kürzlich 25 neue Fälle von seltenen Blutgerinnseln im Zusammenhang mit dem Covid-19-Impfstoff aufgetreten sind. Die Gesamtzahl der Fälle zum 24. März beträgt jetzt 30, wie die Aufsichtsbehörde für Arzneimittel (MHRA) in einer Erklärung mitteilt. Es seien bislang (Stand: 24. März) 22 Fälle der auch in Deutschland aufgetretenen Hirnvenenthrombosen und acht andere Arten von Thrombosen gemeldet worden. In einem anderen Dokument der Behörde wurden insgesamt 24 Fälle der Hirnvenenthrombosen aufgeführt - eine Erklärung für diese Differenz gab es zunächst nicht.

Nach Astrazeneca-Impfung: Briten melden neue Fälle von Hirnvenenthrombosen - n-tv.de (n-tv.de)
 
Aber nein, den nehme ich nicht, da wird eine Chip mit gespritzt, dann doch lieber den vom Bill.
OIP.HhONrKopY-DuSXyMnBz_EgAAAA
 
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was ist so schwer daran zu verstehen, dass man während einer pandemie jedes UNNÖTIGE risiko verhindern möchte und sollte?!
blumen kannste nicht essen und dir auch nicht als pflaster auf `ne schnittwunde kleben.
was ist also notwendiger ... supermarkt und ärzte oder ein blumenladen?
Es gibt ja auch bei einigen Blumenläden die Möglichkeit, dass man anruft und bestellt bzw. online bestellt.
Ich finde wichtig, dass man Blumenläden oder andere Einhandel-Läden unterstützt.
 
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