Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Statement meinerseits: ich bin nicht rassistisch und liebe multikulturelles Miteinander.
Das ist ja das Problem mit der selektiven Wahrnehmung. Man bemerkt sie meistens selbst nicht. Will sich aber meist, wird man drauf hingewiesen, selbst nicht hinterfragen. Begibt sich aber in eine Rechtfertigungsschleife, die es nur schlimmer macht.

Schade. Mehr von meiner Seite wird aber auch nichts bringen.
 
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Wenn man sich die Impfdaten nach den Bundesländern anguckt,
da liegt Sachsen auf dem letzten Platz (auf "Statistik ausklappen" klicken)
und Hamburg weit oben. Kann man vermutlich als Anhaltspunkt
nehmen, wie das Denken der Leute über Corona dort jeweils ist.

 
Wenn man sich die Impfdaten nach den Bundesländern anguckt,
da liegt Sachsen auf dem letzten Platz (auf "Statistik ausklappen" klicken)
und Hamburg weit oben. Kann man vermutlich als Anhaltspunkt
nehmen, wie das Denken der Leute über Corona dort jeweils ist.

Kann sein, dass das ein Grund ist würde aber nicht erklären weshalb vor allem Neudresdner keine Maske tragen.
Aber ich denke, dass wir das Thema hier beenden sollten.
 
(...)
Ich könnte mir vorstellen, dass wir mit dem Virus leben lernen müssen.

Ja, müssen wir. Wir werden es so schnell nicht los werden. Aber was bedeutet das? Mit Durchimpfungsaktionen und Maßnahmen versuchen wir nämlich nichts anderes. "Mit dem Virus leben" darf nicht Synonym sein mit "Die Menschen ihrem Schickdal überlassen, für die das Virus immernoch auch mit Impfung eine reale Gefahr darstellt." Und je stärker das Virus verbreitet ist, desto mehr wird der Alltag oder auch nur das Leben im Slters- oder Pglegeheim für diese Menschen zum Spießrutenlauf.
 
Ja, müssen wir. Wir werden es so schnell nicht los werden. Aber was bedeutet das? Mit Durchimpfungsaktionen und Maßnahmen versuchen wir nämlich nichts anderes. "Mit dem Virus leben" darf nicht Synonym sein mit "Die Menschen ihrem Schickdal überlassen, für die das Virus immernoch auch mit Impfung eine reale Gefahr darstellt." Und je stärker das Virus verbreitet ist, desto mehr wird der Alltag oder auch nur das Leben im Slters- oder Pglegeheim für diese Menschen zum Spießrutenlauf.
Ja, das wird in den kommenden Monaten eine heftige Gratwanderung. :unsure:
 
Gestern habe ich zufällig im Radio eine Frage-Antwort-Stunde zur COViD Impfung gehört.

Den Fragen stellte sich ein Mediziner. Er erwähnte hierbei die Situation an den Wiener Spitälern und, dass 8 von 10 Patienten nicht ausreichend oder gar nicht Immunisieriert seien.

Leider hab ich keinen Link dazu, wie gesagt, war im Radio, aber dieses Verhältnis 8 von 10 fand ich schon gewaltig.
 
Von Ende Juli hab ich ein Interview mit Dr. Celik vom Klinikum Darmstadt gefunden.
Der erklärt die Zusammenhänge immer so schön klar. Bei twitter schreibt er auch.

 
Gruselig, aber absolut sehenswert. Es geht auch um die Kolonie in Paraguay, wo die Querdenker teilweise hinflüchten.

 
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Die Menschen gehen sehr unterschiedlich mit der Gefahr einer Infektion durch dieses aggressive Virus um. Die meisten sind viel zu leichtsinnig und schützen sich und andere in keinster Weise.

Aber dennoch, heute habe ich auf einer Poststelle ein wirklich vorbildliches Verhalten von 2 Damen erleben dürfen. Eine war am Postschalter mit FFP2 Maske und hat ihre Geschäfte erledigt. Die andere Dame, ebenfalls mit FFP2 Maske, hat in über 3 m Entfernung gewartet, bis sie an der Reihe war. Beim Wechsel der Positionen sind sich beide Damen sehr großzügig ausgewichen, was in dieser geräumigen Poststelle möglich war.

Es war mir eine Freude, auch dieses einmal sehen zu können. Leider ist ein solches Verhalten nach meinen Beobachtungen eine absolute Rarität.

Es würde dem Virus nicht gefallen, wenn dieses Verhalten der Standard wäre, und es würde durch Abwesenheit glänzen. Möge die Macht der Vernunft uns einholen, auch wenn wir uns bemühen eiligst davon zu laufen.


🤔
 
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