Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Die "Verdachtsfälle" kannst Du Dir heute Abend in der Sendung Plusminus -IMPFSCHÄDEN UND IMPFNEBENWIRKUNGEN - im ARD von 21.45 Uhr bis 22.15 Uhr anschauen.

Die Seite, die Du verlinkt hast, spricht selbst eben von Verdachtsfällen. Und das bzw. die Zahl dessen ist in der Tat immernoch gewichtig unterschiedlich zu tatsächlichen Nebenwirkungen und Schäden.

Und trotzdem, solange Menschen durch eine Impfung Schaden erleiden, oder gar sterben können, muss es eine freie Entscheidung bleiben.

Damit diese freie Entscheidung auch fundiert geschehen kann, darf die Gefahr aber auch nicht übertrieben werden (z.B. in dem Verdachtsälle zu tatsächlichen Nebenwirkungen hochstilisiert werden) und die Schutzwirkung nicht künstlich runtergespielt werden.

Und leider ist es auch nicht freiwillig, sich mit dem Virus anzustecken.

Niemand, aber auch wirklich niemand, darf ihnen sagen, dass sie sich etwas spritzen lassen müssen, woran sie auch sterben können. Punkt!

Wie soll Deiner Meinung nach die Zahl der Opfer weiter reduziert und möglichst minimiert werden?
 
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Bei uns gilt die GurtPFLICHT - obwohl nicht für jeden Unfall garantiert ist,
a) daß der Gurt den Insassen retten wird UND obwohl sogar auch
b) der Gurt den Insassen ums Leben bringen könnte (solche Unfälle gibt es).

Genauso verhält es sich auch mit dem Impfen (=Gurt). Es ist das Beste, was man tun kann.

Deshalb sind ja die REALISTISCHEN Zahlen so wichtig, damit man gut abwägen kann.
Absolute Garantien gibt es nämlich für praktisch überhaupt gar nichts auf der Welt.

Dies möchte man sich doch bitte klar machen. Von Erwachsenen kann man das erwarten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Covid-19, Stand 23.

Zurzeit werden insgesamt 96 COVID-19-Patienten stationär betreut, davon sind 27 nicht vollimmunisiert. – Rund 80% der COVID-19-Patienten werden derzeit wegen einer anderen Erkrankung in den Spitälern behandelt, die Corona-Erkrankung ist die Nebendiagnose.
 
Die Seite, die Du verlinkt hast, spricht selbst eben von Verdachtsfällen.
Damit werden die Geschädigten lediglich kleingeredet, was auch hier Usus ist.

Was sagst Du dazu, dass ein Arzt, der sich dieser "Verdachtsfälle" angenommen hat, plötzlich einen Überlauf an Patienten erfährt, so dass er für die Bearbeitung der "Verdachtsfälle", eine extra Mitarbeiterin einstellen musste?
Und was sagst Du dazu, dass das PEI nicht angemessen auf die vom Arzt gemeldeten "Verdachtsfälle" reagiert?


Was sagst Du dazu, dass sich 1000ende von Menschen über ihre Impfschäden austauschen, weil sie woanders keine Hilfe bekommen, einfach allein gelassen werden?

Was sagst Du dazu, dass die Leiterin (Marion Bimmer) eines Forschungslabors, 300 "Verdachtsfälle" untersucht hat und nachweisen konnte, dass sich im Blut dieser "Verdachtsfälle" Autoantikörper befinden, die das eigene Gewebe angreifen?
Und was sagst Du dazu, dass auch sie es den zuständigen Behörden gemeldet hat, doch weder vom PEI, der STIKO oder vom Lauterbach eine Antwort erhielt?

Was sagst Du all diesen Menschen, die nach einer Impfung ähnliche Symptome aufweisen, wie bei Long Covid, obwohl sie nie infiziert waren?

Niemand schreibt hier nur eine Zeile über IMPFSCHÄDEN, weil es auch hier ein Tabuthema zu sein scheint.
Es gibt noch nicht einmal eine Anlaufstelle für all diese "Verdachtsfälle".

Würdest Du der Frau, die kerngesund war, sich sogar vorher durchchecken ließ, weil sie an einem Marathon teilnehmen wollte und nach der Impfung zwischenzeitlich sogar im Rollstuhl saß, auch ins Gesicht sagen, sie wäre lediglich ein Verdachtsfall?

In dem Video ist bisher nur von einem einzigen Hausarzt und einer einzigen Forscherin die Rede, die sich mit dem Tabuthema befassen, warten wir mal ab was da noch so alles ans Licht kommt, wenn sich mehr Ärzte und Forscher dieser Menschen (Verdachtsfälle) annehmen.

Ach ja, eine persönliche Frage habe ich noch.
Würdest Du Deine Tochter auch impfen lassen?
 
Damit werden die Geschädigten lediglich kleingeredet, was auch hier Usus ist.

Nein, ein Geschädigter ist ein Geschädigter. Die Zahl der Geschädigten, die wirklich durch die Impfung geschädigt wurden, muss nur richtig eingeordnet werden. Und die Zahl der wirklich durch die Impfung geschädigten Menschen ist nicht gleich der Zahl der Verdachtsfälle.

Was sagst Du dazu, dass ein Arzt, der sich dieser "Verdachtsfälle" angenommen hat, plötzlich einen Überlauf an Patienten erfährt, so dass er für die Bearbeitung der "Verdachtsfälle", eine extra Mitarbeiterin einstellen musste?

Dazu sage ich, dass da eine Menge Leute ihr Leiden als Folge der Impfung sehen wollen, so dass sie dann einen Arzt suchen, der sich dessen bereitwillig annimmt. Das soll er auch gerne tun; ich begrüße seine Bemühungen. Wie hoch-anteilig die Beschwerden dieser Menschen, eben die Verdachtsfälle, wirklich kausal auf die Impfung zurückzuführen sind, ist davon unbeeinflusst.

Und was sagst Du dazu, dass das PEI nicht angemessen auf die vom Arzt gemeldeten "Verdachtsfälle" reagiert?

Was wäre denn angemessen?

Was sagst Du dazu, dass sich 1000ende von Menschen über ihre Impfschäden austauschen, weil sie woanders keine Hilfe bekommen, einfach allein gelassen werden?

Dass sich da 1000ende Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden austauschen, die sie unbedingt der Impfung zuschreiben wollen. Das Leiden dieser Menschen will ich nicht kleinreden; das wird aber auch nicht kleiner damit, wenn ich anmerke, dass es nicht unbedingt die Impfung war, die das verursacht hat.

Niemand schreibt hier nur eine Zeile über IMPFSCHÄDEN, weil es auch hier ein Tabuthema zu sein scheint.

Die Impfung birgt - wie JEDE Impfung übrigens - Risiken. Diese sind allerdinge für die meisten Menschen kleiner als die durchgemachte Erkrankung (ohne Immunschutz). Ich habe nirgendwo Risiken negiert.

Es gibt noch nicht einmal eine Anlaufstelle für all diese "Verdachtsfälle".

Würdest Du der Frau, die kerngesund war, sich sogar vorher durchchecken ließ, weil sie an einem Marathon teilnehmen wollte und nach der Impfung zwischenzeitlich sogar im Rollstuhl saß, auch ins Gesicht sagen, sie wäre lediglich ein Verdachtsfall?

Ja, würde ich. Damit rede ich doch ihre Beschwerden nicht klein. Damit sage ich auch nicht, dass es ganz sicher nicht an der Impfung liegt. Damit sage ich nur, dass ihr Leiden auch andere Ursachen haben kann außer eben nur die Impfung.

Ach ja, eine persönliche Frage habe ich noch.
Würdest Du Deine Tochter auch impfen lassen?

Ja.
 
Was sagst Du dazu, dass sich 1000ende von Menschen über ihre Impfschäden austauschen, weil sie woanders keine Hilfe bekommen, einfach allein gelassen werden?
Falls jemand den Plusminus-Beitrag jetzt schon anschauen will, in der ARD-Mediathek ist er abrufbar.
Ich halte ihn für empfehlenswert.

 
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Nein, ein Geschädigter ist ein Geschädigter. Die Zahl der Geschädigten, die wirklich durch die Impfung geschädigt wurden, muss nur richtig eingeordnet werden. Und die Zahl der wirklich durch die Impfung geschädigten Menschen ist nicht gleich der Zahl der Verdachtsfälle.



Dazu sage ich, dass da eine Menge Leute ihr Leiden als Folge der Impfung sehen wollen, so dass sie dann einen Arzt suchen, der sich dessen bereitwillig annimmt. Das soll er auch gerne tun; ich begrüße seine Bemühungen. Wie hoch-anteilig die Beschwerden dieser Menschen, eben die Verdachtsfälle, wirklich kausal auf die Impfung zurückzuführen sind, ist davon unbeeinflusst.



Was wäre denn angemessen?



Dass sich da 1000ende Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden austauschen, die sie unbedingt der Impfung zuschreiben wollen. Das Leiden dieser Menschen will ich nicht kleinreden; das wird aber auch nicht kleiner damit, wenn ich anmerke, dass es nicht unbedingt die Impfung war, die das verursacht hat.



Die Impfung birgt - wie JEDE Impfung übrigens - Risiken. Diese sind allerdinge für die meisten Menschen kleiner als die durchgemachte Erkrankung (ohne Immunschutz). Ich habe nirgendwo Risiken negiert.



Ja, würde ich. Damit rede ich doch ihre Beschwerden nicht klein. Damit sage ich auch nicht, dass es ganz sicher nicht an der Impfung liegt. Damit sage ich nur, dass ihr Leiden auch andere Ursachen haben kann außer eben nur die Impfung.



Ja.
Alles klar Joey, die Zeit wird es zeigen und dann werden die Verantwortlichen versuchen das sinkende Schiff zu verlassen.


Und dafür, dass Du auf meine Frage:
Was sagst Du dazu, dass die Leiterin (Marion Bimmer) eines Forschungslabors, 300 "Verdachtsfälle" untersucht hat und nachweisen konnte, dass sich im Blut dieser "Verdachtsfälle" Autoantikörper befinden, die das eigene Gewebe angreifen?
Und was sagst Du dazu, dass auch sie es den zuständigen Behörden gemeldet hat, doch weder vom PEI, der STIKO oder vom Lauterbach eine Antwort erhielt?
nicht eingegangen bist, wirst Du sicherlich Deine Gründe haben.

Ich habe einige Deiner "Verdachtsfälle" direkt vor der Nase, höre immer öfter Sätze wie: " hätte ich mich bloß nicht impfen lassen", oder "seitdem ich geimpft bin, bin ich nur noch krank".
Wie es auch @Hiob beschrieb:

Die Schäden sind ja in der Nachbarschaft und Bekanntschaft nicht mehr zu übersehen.
Und wer sie übersieht, blendet sie m.E. einfach nur aus, aber weg diskutieren lassen sie sich nicht.
 
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