Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Ein guter Gartenfreund ist vor 9 Wochen geboostert worden, seit dem ist er schwer krank.
Ein junger Bär von Mann, der auch schon die 2 vorherigen "Impfungen" nicht besonders gut vertragen hat, ist seit der Boosterung nun völlig neben der Spur.
Kurzatmigkeit, Herz-Kopf-und Muskelschmerzen treiben ihn seit dem fast in den Wahnsinn.
Vom Arzt bekommt er zwar Medikamente, die seinen Zustand jedoch in keiner Weise verändern.
Dazu kommen jetzt noch Depressionen, weil er eigentlich ein Arbeitstier ist, sich jetzt jedoch vor Schmerzen und der Kurzatmigkeit kaum noch richtig bewegen kann.
Das ist so traurig mit anzusehen und er tut mir unendlich leid.

Wie du seinen Zustand beschreibst, klingt das ganz nach den Spätfolgen einer Corona-Ansteckung, dem sogenannten Long- oder Post-Covid. Die Impfungen brauchen ja jeweils etwa 2 Wochen, bis das Immunsystem darauf reagiert hat. Gut möglich, daß er sich in einer ungünstigen Zeit angesteckt hatte. Als Folgen der Impfungen kennt man das Beschriebene jedenfalls nicht. Wie sollte das denn auch gehen?
 
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Wie du seinen Zustand beschreibst, klingt das ganz nach den Spätfolgen einer Corona-Ansteckung, dem sogenannten Long- oder Post-Covid. Die Impfungen brauchen ja jeweils etwa 2 Wochen, bis der Körper darauf reagiert hat. Gut möglich, daß er sich in einer ungünstigen Zeit angesteckt hatte.
Nein, er hat sich nicht infiziert, er ist ja seit seiner 2. Impfung schon in ärztlicher Behandlung und wurde öfter auch getestet.
Der Booster hat ihm unglücklicherweise den Rest gegeben.

Und ich will hier auch gar nicht weiter darüber diskutieren, sondern einfach mal eine Erfahrung teilen, die Du gerne auch mal so stehen lassen darfst.
 
Wie du seinen Zustand beschreibst, klingt das ganz nach den Spätfolgen einer Corona-Ansteckung, dem sogenannten Long- oder Post-Covid. Die Impfungen brauchen ja jeweils etwa 2 Wochen, bis das Immunsystem darauf reagiert hat. Gut möglich, daß er sich in einer ungünstigen Zeit angesteckt hatte. Als Folgen der Impfungen kennt man das Beschriebene jedenfalls nicht. Wie sollte das denn auch gehen?
Klar doch du Besserwisserin, obwohl ich dir nur beipflichten kann. Es kam nicht von der Impfung. Sondern es handelt dich um eine Ansteckung die nicht erkannt wurde.

Wird doch von @Darkhorizon immer wieder betont, dass sich Geimpfte auch anstecken können und umgekehrt.

Da ist halt Fachwissen gefragt und nicht wie bei dir angezweifelt.:D
 
Klar doch du Besserwisserin, obwohl ich dir nur beipflichten kann. Es kam nicht von der Impfung. Sondern es handelt dich um eine Ansteckung die nicht erkannt wurde.

Wird doch von @Darkhorizon immer wieder betont, dass sich Geimpfte auch anstecken können und umgekehrt.

Da ist halt Fachwissen gefragt und nicht wie bei dir angezweifelt.:D

"Kurzatmigkeit, Herz-Kopf-und Muskelschmerzen treiben ihn seit dem fast in den Wahnsinn."
Typischer KANN man Long-Covid ja gar nicht beschreiben! Darunter leiden etwa 500 Tausend Menschen in Deutschland, und noch ist abzuwarten, wie sich die sehr hohen Ansteckungszahlen mit Omikron in dieser Hinsicht auswirken werden, ob also nochmal viele Hunderttausend Long-Covid-Betroffene dazukommen, oder ob Omikron (hoffentlich!) nicht diese fatalen Langzeitfolgen haben wird. Nur, wieso sollte es bei Omikron anders sein? Darum kann ich die Euphorie der letzten Wochen nicht teilen und vor allem weiterhin nicht nachvollziehen, daß manche (vor allem Ungeimpfte) es quasi gar nicht erwarten können, sich endlich anzustecken.
 
Sicher. Du bist nun auch ein Wissenschaftler und hast gewisse Denk- und Vorgehensweisen erlernt bekommen. Das ist fest verankert in deinem Kopf.

Doch der grösste Teil der Menschen sind keine Wissenschaftler und können nur ihre persönlichen Erfahrungen teilen. Ich denke persönliche Erfahrungen sind nicht weniger Wert als wissenschaftliche.

Ich mag kein Bier. Meine Erfahrung ist, dass mir das Zeug nicht schmeckt. Das ist meine persönliche Erfahrung, und die ist für mich sogar mehr Wert als dass die Mehrheit der Menschen in meiner Umgebung dieses Getränk sehr schätzen und gerne trinken.

Mit diese meiner Erfahrung erhebe ich keinen Anspruch darauf ein Naturgesetz erkannt zu haben ober einer bestehenden wissenschaftlichen Erkenntnis zu widersprechen.

Wenn jemand hingegen mit seiner eigenen Erfahrung bzw. seinen eigenen Schlussfolgerungen aus diesen meint, wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen zu können... da muss er schon sehr gute Gründe dafür anführen, damit das ernst zu nehmen wäre.

Ich hab da so Bilder im Kopf, wenn es um Viren geht. Wissenschaftler hängen in Laboren rum, bekommen Blutproben oder Abstriche von Menschen die sie nicht kennen. Das wird dann untersucht und das Blut/ andere Substanzen in seine Einzelteile zerlegt, bis ein Beweis für dieses oder jenes gefunden wurde. Damit wird dann weiter rumexperimentiert, analysiert und geforscht und sie arbeiten zB mit einem bestimmten Virus ausschliesslich im Labor, nicht aber mehr im lebenden Menschen.
Da können sich doch so viele Fehler einschummeln.

Das, was Du Dir da vorstellst, ist durchaus einTeil des medizinischen/wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses, aber bei weitem nicht der ganze. Wenn Du Dir die Studien, die hier so verlinkt wurden, anschaust, wirst Du viele entdecken, die nicht diesem Bild entsprechen.

Gibt ja viele andere Impfungen die nachweislich helfen. Bei Grippe und Corona sieht das anders aus. Ich glaube schon, dass es bei Risikomenschen für einen milderen Verlauf sorgen kann. Doch bezweifele ich nach wie vor, dass die Impfungen allen Menschen gut tun.

Auch die Covid- und Grippe-Impfungen helfen nachweislich. Der Nachweis wurde u.a. in den Phase-III-Studien erbracht, ohne die sie niemals diese Zulassung bekommen hätten, die sie nunmal innehaben. Und nachfolgende Studien, die auch die wenn auch stark abgeschwächte Schutzwikung bzgl. Omikron zeigen, wurden hier auch schon verlinkt.

Und ja, diese Impfungen tun nicht allen Menschen gut. Aber das Risiko durch die Impfung ist für die meisten Menschen geringer als das Risiko durch die Erkrankung.
 
"Kurzatmigkeit, Herz-Kopf-und Muskelschmerzen treiben ihn seit dem fast in den Wahnsinn."
Typischer KANN man Long-Covid ja gar nicht beschreiben! Darunter leiden etwa 500 Tausend Menschen in Deutschland, und noch ist abzuwarten, wie sich die sehr hohen Ansteckungszahlen mit Omikron in dieser Hinsicht auswirken werden, ob also nochmal viele Hunderttausend Long-Covid-Betroffene dazukommen, oder ob Omikron (hoffentlich!) nicht diese fatalen Langzeitfolgen haben wird. Nur, wieso sollte es bei Omikron anders sein? Darum kann ich die Euphorie der letzten Wochen nicht teilen und vor allem weiterhin nicht nachvollziehen, daß manche (vor allem Ungeimpfte) es quasi gar nicht erwarten können, sich endlich anzustecken.
Du begreifst es nicht, oder?

Er hat definitiv KEIN Corona gehabt, er wurde REGELMÄßIG getestet, schon weil er in der Pflege gearbeitet hat.
Auch wenn es Dir nicht gefällt, was bitte gibt es da noch zu spekulieren?
 
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da täuscht du dich schwer..denn seit sie aufhörte mit der impfung bekam sie keine wirkliche grippe mehr..
wie es aussieht hat die impfung das immunsystem geschwächt.
Prima. Dann hätten wir das jetzt auch ein für alle mal geklärt und können die Grippe jetzt Grippe sein lassen.
Ist sowieso off topic, da es hier um Corona geht.
 
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