Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

wenn sie infiziert werden sind sie genauso ansteckend wie ungeimpfte..auch darüber gibt es studien..
Nö, das stimmt nicht.
Man hat nur eine vergleichbare Viruslast festgestellt, aber es zeigte sich, dass Geimpfte trotzdem weniger infektiös sind als Ungeimpfte.

Siehe:
https://science.orf.at/stories/3208326/
https://correctiv.org/faktencheck/2...mpfte-genauso-ansteckend-sind-wie-ungeimpfte/

Hier noch die Google-übersetzte Studie:
https://www-medrxiv-org.translate.g...l=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=nui,sc

Auszug:
Ergebnisse
In den meisten Fällen wurde die Delta-Variante (B.1.617.2) identifiziert. Trotz ähnlicher Ct-Werte zeigen wir eine geringere Wahrscheinlichkeit des Nachweises infektiöser Viren in Atemwegsproben von geimpften HCWs mit Durchbruchinfektionen im Vergleich zu ungeimpften HCWs mit primären SARS-CoV-2-Infektionen. Dennoch wurde bei 68,6 % der Durchbruchsinfektionen infektiöses Virus gefunden, und die Ct-Werte nahmen während der ersten 3 Krankheitstage ab.

Schlussfolgerungen
Wir kommen zu dem Schluss, dass seltene Impfstoff-Durchbruchinfektionen auftreten, aber in diesen Fällen die Ausscheidung von infektiösen Viren reduziert wird.
 
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Es stand nicht, dass KEINE Antikörper gebildet wurden sondern weniger als bei "Gesunden".

Ein Problem sehen die Wissenschaftler allerdings: Der Anteil von Menschen, die nach einer Impfung keinerlei neutralisierende Antikörper gegen das Coronavirus entwickeln

Jeder zehnte Immunkranke bildet aber keinerlei Antikörper

das stimmt - zugegeben- wohl, so wie es stimmt dass:
"es bei Patienten mit Immunkrankheit etwa zehnmal so groß wie bei Gesunden. Bei Immunkranken beträgt das Verhältnis 1:10, bei Gesunden dagegen nur 1:100."

es sind zwar zehnmal soviele als bei nicht-immunerkrankte, aber nicht alle immunerkrankte bilden
nach diesem artikel gar keine antikörper, sondern nur jeder 10. was ist aber mit den anderen 9?


Bildung von Covid-Antikörpern schwach: Was kann man tun?
Was kann oder soll man tun, wenn sich herausstellt, dass die Impfung nicht so gut anschlägt,

ja was nun, hat sie bei 9 von 10 gut angeschlagen oder nicht? wenn sie nicht so gut angeschlagen hat...:

"..dass man sich vor Corona ausreichend geschützt fühlen kann? "

..,.,was gibt es dann da auch bei den anderen 9 von 10 zu vertragen?


"Auch hierfür haben die Wissenschaftler eine klare Botschaft. „Nicht alle reagieren gleich“, sagt David Simon, Assistenzarzt an der Klinik für Rheumatologie und Immunologie des Uniklinikums Erlangen, der die Studie betreut. „Deshalb ist es bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen ratsam, die Impfantwort zwei Wochen nach der zweiten – und letzten – Impfung zu bestimmen.“

Experten raten: Impfung später komplett wiederholen

Die Qualität der Impfreaktion lässt sich mittels Blutuntersuchung durch ein Labor objektiv messen.

da sind wir wieder bi den IgM, IgA und IgG-antikörper. was erfahren wir hier darüber:


"Fällt sie nicht zufriedenstellend aus, raten die Erlanger Experten dazu"

wir erfahren darüber gar nichts! in welchem fall wäre sie zufriedenstellend und warum?
experten sollen das also entscheiden. und sie entscheiden:

"sich – nach Einhaltung einer medizinisch begründeten Mindestpause – ein zweites Mal impfen zu lassen – und längerfristig gegebenenfalls sogar ein drittes Mal. Idealerweise sollte hierbei ein anderes Impfpräparat als bei den vorausgegangene Impfungen zum Einsatz kommen."

ob und warum es nötig wird, dazu soll der leser nach diesem artikel scheinbar keine eigene urteilsgrundlage bekommen.
bei ihm soll nur hängen bleiben dass nur impfung hilft. weil es die experten so sagen.

was raten die experten jetzt eigentlich? was meinen sie mit:
Impfung später komplett wiederholen

und was ist komplett, 2 mal oder dreimal?


sich – nach Einhaltung einer medizinisch begründeten Mindestpause – ein zweites Mal impfen zu lassen – und längerfristig gegebenenfalls sogar ein drittes Mal


íst damit gemeint, nachdem man damit "komplett " geimpft war- also zwei oder dreimal- , sich ein zweites und ein drittes mal "komplett" impfen zu lassen.

das ist doch verbalakrobatik, bei der man durch viele gelehrt klingenden worten nichts konkretes und greifbares für die eigene urteilsbildung erfährt.
es wird nur suggeriert, dass impfungen auf jedenfall helfen.

dabei können gerade frühere impfungen
eine immuninsuffizienz bewirken, die wenn sie mit weiteren impfungen bekämpft werden soll
diese nur verstärken kann. oder gar in eine autoimmunerkrankung umschlagen...

denn wenn durch ( frühere) impfungen alle relevanten symptome der erkrankung unterdrückt werden,
dann wird die immunantwort nicht ins immungedächtnis eingeschrieben.

Aber Artikel verdrehen, noch dazu wo es schon 1:1 drinnen steht..

ist das wirklich so?








 
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@Walter, es wäre echt nett, wenn Du Dir den Ablauf der Beiträge hier mal angucken würdest.
Stein des Anstoßes war für @parsival dieser Beitrag samt verlinktem Artikel.
Hier ging seine "Diskussion" los:
https://www.esoterikforum.at/threads/corona-virus-covid-19-und-impfung.231063/page-6618#post-7106563
Danke!


stein des anstosses war, dass ich den fehler korrigiert habe,
es würde sich in dem betreffenden artikel um autoimmunerkrankte handeln.
dabei handelt es sich um immunerkrankte, das synonym mit immuninsuffizienz
ist.

wenn man annnimmt, es würde sich hier
https://www.gesundheitsstadt-berlin...ei-der-corona-impfung-beachten-sollten-15182/
um autoimmunerkrankte handeln, dann stellt man den ganzen inhalt desselben auf den kopf,
das sowieso durch besagte verbalakrobatik kryptisch verschlüsselt ist und rein suggestiv wirkt.

Eben!
Und speziell weil er Inhalte aus Beiträgen und medizinischen Artikeln verdreht und darüber versucht, einen Streit zu provozieren, habe ich ihn gemeldet!

das ist einfach unverschämt, verlogen und offtopic.
 
Ich bekomme ein flaues Gefühl, wenn etwas überhaupt nicht mehr hinterfragt werden soll

ich würde sagen zurecht(y)

ich selbst habe weder vor dem virus, noch vor den impfungen angst.
letztere lehne ich für mich nur dankend ab, nur aus dem grunde , weil sie für mich- also was mich selbst betrifft - überflüsig
sind.
und schon deshalb, wenn ich argumente dafür liefere, werde ich hier von einigen gehasst.

was mir angst macht ist vor allem die faschistoide art wie das ganze abläuft.
die pandemie wird vergehen- in endemie übergehen usw.
die fachistoiden strukturen die sich derzeit im rahmen der pandemie etablieren
werden allerdings bleiben.

ich finde den faden hier schon bis zu einem gewissen grade repräsentativ.
besonders was die akzeptanz und das übernehmen der faschistoiden strukturen angeht,
wie bei einige klar und deutlich zu sehen ist.
 
war natürlich blauäugig von mir, auch in einem Esoterik-Forum.


dieser faden ist gänzlich von " esoterik" ausgeschlossen.
das wurde wohl mit den forenbetreibern so vereinbart.

es dürfen auch keine esoterischen aspekte zu corona behandelt werden.
so scheinbar die vereinbarungen.
 
Impfung bei Säuglingen, herrjeh, welche Ausreden werden dann gefunden um die erhöhte Säuglingsterblichkeit zu "rechtfertigen", es ist grauenhaft.

absolut pervers! zumal:

Antikörper vom Typ IgG
Antikörper vom Typ Immunglobulin-G (IgG) gehören zu den wichtigsten Abwehrstoffen im Blut mit den folgenden Aufgaben:

  • Es sind die sogenannten Zweitantikörper – d.h., bei erstmaligem Kontakt mit einem bestimmten Krankheitserreger werden vom Körper IgM-Antikörper gebildet. Bei wiederholter Infektion mit dem gleichen Erreger bildet der Körper schließlich IgG-Antikörper. Das wird sekundäre Immunantwort bzw. immunologisches Gedächtnis genannt.
  • IgG-Antikörper erkennen körperfremde Stoffe (z.B. Bakterien) und lagern sich um diese herum. Auf diese Weise vermitteln die Antikörper die Aufnahme dieser IgG-beladenen Bakterien durch Fresszellen (Makrophagen).
  • Antikörper vom Typ IgG können auch die Plazentaschranke passieren und so aus dem Blut der Mutter über die Nabelschnur in den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes gelangen. Auf diese Weise ist das Kind nach der Geburt durch die Antikörper der Mutter vor Krankheitserregern geschützt. Man spricht von der „passiven Immunisierung“ des Neugeborenen.
  • https://www.gesundheit.gv.at/labor/laborwerte/immunsystem/igg?utm_source=pocket_mylist
IgG sind die antikörper die aus dem immungedächtnis heraus gebildet werden und die auch anzeigen,
dass immunität vorhanden ist und deshalb, wenn sie nachgewiesen werden, auch nicht weiter geimpft zu werden braucht.
 
"Danach ist die Immunreaktion abgeschlossen und der Impfstoff ist aus dem Körper verschwunden. Was offensichtlich viele Menschen unter Langzeitfolgen verstehen, nämlich dass ich heute geimpft werde und nächstes Jahr eine Nebenwirkung auftritt, das gibt es nicht, hat es noch nie gegeben und wird auch bei der Covid-19 Impfung nicht auftreten", erläuterte der Experte.

das kann er bezüglich corona doch gar nicht wissen!

was impfungen im allgemeinen angeht, soll
"der experte " watzel sich z.b. mal die geschichte der impfungen gegen tuberkulose ansehen:

Bis 1998 wurde in Deutschland eine aktive Schutzimpfung (Lebendimpfung) mit dem abgeschwächten Mykobakterien-Impfstamm Bacillus Calmette-Guérin (BCG) gegen die Tuberkulose durchgeführt. Aufgrund der nachlassenden Schutzwirkung, lokaler Komplikationen und Nebenwirkungen und der geänderten epidemiologischen Situation wird die Indikation zur BCG-Impfung seit 1998 in Deutschland nur noch selten gestellt. Bei der Einführung des Impfstoffs kam es 1930 in Lübeck zum Lübecker Impfunglück. Dabei wurden 208 Kinder durch eine fehlerhafte Verarbeitung der aus Paris bezogenen BCG-Kultur zu Impfstoff mit virulenten Tuberkulosebakterien infiziert. 77 von ihnen starben. Durch diesen Impfunfall weiß man aus der Beobachtung dieser Kinder heute viel über den Verlauf der Krankheit. Die Einführung der Impfung in Deutschland wurde dadurch aber bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg verzögert. Die BCG-Impfung wird heute von der Ständigen Impfkommission nicht mehr empfohlen, da die eingeschränkte Wirksamkeit die Impfkomplikationen nicht aufwiegen konnte
https://de.wikipedia.org/wiki/Tuberkulose#Impfung

also, 1930 eingführt, kommt es zu dem Lübecker Impfunglück. wird also zurück genommen.
dann "Die Einführung der Impfung in Deutschland wurde dadurch aber bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg verzögert."
nach dem zeiten wk wieder eingeführt und seit 1998 von der stiko nicht mehr empfohlen weil:

"die eingeschränkte Wirksamkeit die Impfkomplikationen nicht aufwiegen konnte"
 
ach mit reduzierter wahrscheinlichkeit..warum gibt es dann so viele geimpfte infizierte?..noch dazu eine dunkelziffer weil sie sich in der regel nicht mehr testen müssen.

ist doch klar, das RKI hat es klar definiert:

je mehr geimpft sind, umso mehr impfdurchbrüche wird es geben,
einfach weil die wahrscheinlichkeit steigt, dass sich geimpfte infizieren,
bei denen es gleich zu impfdurchbrüchen/ erkrankungen kommt.

dasselbe muss man aber auch umgelehrt anwenden können.
in rumänien etwa, da sind wohl ca. 30% geimpft.
wenn man daher die formel des RKI darauf anwendet, dann heisst es:

je weniger geimpft sind umso höher die wahrscheinlichkeit dass sich ungeimpfte infizieren.
ist doch logisch:cool:
ob diese daran erkranken, und wenn wieviele, geht bislang aus den meldungen nicht hervor.
für impffanatiker sieht es halt so aus, dass nun in rumänien die " ungeimpften wegsterben würden wie die fliegen".

wabei weiss man noch gar nicht woran die gemeldeten tode gestorben sind.
auch nicht wie hoch der anteil der geimpften unter diesen war usw.

die übliche selektive und alarmistische berichterstattung halt.
 
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Die Viruslast nimmt bei Geimpften aber schneller ab.

so wie die impfwirkung, also die immunantwort, auch.

auch das
wurde schon in einer Studie gezeigt.

in mindestens eine.

wenn es aber nach der ersten impfung zusätzlich zu einer infektion kommt,
dann ist die gefahr einer autoimmunerkrankung um ein vielfaches höher als bei ungeimpften.

auch DAS wurde durch studien gezeigt.

joey, es fällt auf dass du immer noch wie vor einem dreiviertel jahr argumentierst.

ob es daran liegt, dass zahlen und mathematik im allgemeinen vor einem dreiviertel
jahr unverändert so waren wie sie heute auch sind(?)
 
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