Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

hab ich Anfang Oktober schon gepostet:

Beim FC Liverpool seien 99 Prozent geimpft, versicherte (Trainer Jürgen) Klopp.
Dies sei eine „natürliche Entscheidung“ des Teams gewesen, er habe niemanden überzeugen müssen.

https://www.rnd.de/promis/juergen-k...en-autofahren-2Q2OEKI7MYXNB5AQFCTVSNBT64.html

„Ich verstehe nicht, warum das eine Einschränkung der Freiheit ist. Wenn es so ist,
dann ist das Verbot betrunken zu fahren auch eine Freiheitsbeschränkung“, meinte er.
 
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nachdem.
Beispiel Australien: Bevölkerung im Lockdown in den letzten Monaten, Ausnahmeregelungen und alle Freiheiten für Schauspieler, Polit-Prominenz und andere VIPs und keine Angaben zum Impfstatus oder keine nachprüfbaren Angaben zum Impfstatus.

Ist das so? Auf was oder wen genau beziehst du dich?

Denn ich hatte bislang nicht das Gefühl, dass Australien auf Doppelmoral macht.

Siehe die bevorstehenden Australian Open. Hier will man für die Tennis Stars keine Ausnahme machen..

https://kurier.at/sport/tennis/auch...e-sportler-in-australien-erwuenscht/401775330
 
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Wissenschaftliche Widerlegung des Kimmich-Geschwurbels durch den Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Carsten Watzl:
Der Arme ... und per Mail wird er neuerdings mit Nachrichten bombardiert, in denen ihn "aufgeklärte" Bürger mit der WAHRHEIT konfrontieren wollen ... :whistle:
... schreibt er auf Twitter:
https://twitter.com/CarstenWatzl/status/1452325507501002763

CarstenWatzl.webp


Was er bereits im Januar zu Langzeitfolgen sagte:
Beispiel Narkolepsie nach Impfung gegen Schweinegrippe.
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0033536
Auch hier traten die Nebenwirkungen innerhalb weniger Wochen nach der Impfung auf! Es hat aber länger gedauert, bis man das einem der Grippeimpfstoffe zugeordnet hatte.
Beispiel Dengue Impfung.
Hier haben sich krankheitsverstärkende Antikörper erst nach 3 Jahren gezeigt? NEIN!
Diese sind direkt nach der Impfung aufgetreten, es hat nur 3 Jahre gedauert, bis man den Zusammenhang hergestellt hatte.
 
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Die Technische Universität Dresden hat zu Post-Covid bei Kindern und Jugendlichen geforscht:

Post-COVID: Analysen von Krankenversicherungsdaten zeigen mögliche Langzeitfolgen auch bei Kindern und Jugendlichen

Für diese Studie wurden Daten von ca. 150.000 an Covid-19 erkrankten Personen ausgewertet.

Auszug:
COVID-19-Patienten erhielten mehr als drei Monate nach der akuten Infektion häufiger ärztliche Diagnosen physischer und psychischer Symptome und Erkrankungen als Menschen ohne COVID-19-Diagnose. Das ergeben Analysen von umfangreichen Krankenversicherungsdaten.

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder und Jugendliche sind demnach potenziell von Post-COVID betroffen: Zu den am stärksten mit COVID-19 assoziierten dokumentierten Symptomen und Erkrankungen zählen bei Kindern und Jugendlichen unter anderem Unwohlsein und rasche Erschöpfung, Husten, Schmerzen im Hals- und Brustbereich sowie Angststörungen und Depression.
Erwachsene verzeichneten insbesondere vermehrt ärztliche Diagnosen von Geschmacksstörungen, Fieber, Husten und Atembeschwerden.

An der Studie sind mehrere gesetzliche Krankenkassen unter Koordination des Zentrums für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) der Dresdner Hochschulmedizin und des Robert Koch-Instituts beteiligt.

Die Ergebnisse wurden als Preprint veröffentlicht („Post-COVID in children, adolescents, and adults: results of a matched cohort study including more than 150,000 individuals with COVID-19“, https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.10.21.21265133v1).

„Dies ist international eine der ersten, großen kontrollierten Kohortenstudien zu Post-COVID. Die umfangreiche Datengrundlage unserer Partner und innovative methodische Verfahren erlauben erstmals auch belastbare Aussagen zu längerfristigen Folgen von COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen“, sagt Prof. Dr. Jochen Schmitt vom Universitätsklinikum Dresden.
Um die Zusammenhänge zwischen COVID-19 und den Erkrankungen zu verstehen, sei weitere Forschung notwendig. „Künftige Analysen sollten einen Fokus auf die Persistenz möglicher Gesundheitsprobleme in der Studienpopulation legen. Zudem ist es wichtig, die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf spätere Phasen der Pandemie und damit einhergehende veränderte Versorgungsbedingungen zu untersuchen“, ergänzt Dr. Martin Rößler vom Universitätsklinikum Dresden.


Die genannte Studie als Preprint auf Deutsch übersetzt:
https://www-medrxiv-org.translate.g...l=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=nui,sc


Auszug:
Schlussfolgerungen
Diese große, abgestimmte Kohortenstudie weist auf der Grundlage der routinemäßigen Dokumentation der Gesundheitsversorgung auf eine erhebliche neu aufgetretene Morbidität nach COVID-19 bei pädiatrischen und erwachsenen Bevölkerungsgruppen hin.
Weitere Untersuchungen sind erforderlich, um die Persistenz und die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen von Zuständen nach COVID-19, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, zu beurteilen.
 
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