Frl.Zizipe
Sehr aktives Mitglied
Die Krankheit ist in dieser akut aggressiven Form noch relativ neu, und die Herstellung von Impfstoffen dauert normalerweise mitunter Jahrzehnte und wird nicht - auch normalerweise- mal eben innerhalb von wenigen Monaten aus dem Boden gestanzt. Dazu gibt es durchaus auch Unverträglichkeiten und/oder einen Hang dazu durch zb. Allergien und Co. Für mich ist eine gewisse Skepzis durchaus nachvollziehbar. Aber viele dieser Bedenken, sofern sie überhaupt ausräumbar sind, können an sich logisch und schlüssig erklärt und entkräftet werden. Zb. die zügige Herstellung der neuen Impfstoffe und die beschleunigten Testverfahren. Da gibt es genug seriöse Quellen, die sich kritisch aber informativ damit auseinandersetzen und geduldig auf alle Eventualitäten und Gegenanzeigen eingehen. Offen, aufrichtig, transparent und empathisch.
Aber diese vermeintlichen Impfgegner hier haben damit nix zu tun und interessieren sich auch nicht dafür. Die Impfgegnerschaft ist in der Regel genauso geheuchelt wie alles andere auch. Würde hier kein einziges Impfangebot gemacht, in China hingegen wäre die Pandemie halbwegs durch Impfungen bekämpft worden, dann würden genau dieselben Leute eben krakeelen, dass es den Regierungen nur darum ginge, soviele Menschen wie möglich, am liebsten die Alten und sozialschwachen auszumerzen und wieso es denn hier gefälligst keine Impfungen gäbe. Egal, was die Regierungen wie machen, sie würden sich einen Albtaumkrimi zaubern, um ihre VTs zu kaufen und verkaufen. Egal wie. Da hat sich nicht einer auch nur einmal einer seriösen Quelle angenommen oder recherchiert. Es wird einfach nachgeplappert, was dubiose Orgas ihnen diktieren. Wirklich, egal was. Das war´s.
Verwundernd ist ja auch die Tatsache, dass sich Impfgegner auch weigern, sich testen zu lassen.
Was ich ja noch viel weniger nachvollziehen kann. Ich teste mich zweimal die Woche, das geht so easy und schnell und ich hab immer ein gutes Gefühl.