Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

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Ja, es gibt auch viele die wegen der Maßnahmen leiden und sogar sterben. Und ja, ein nicht kleiner Teil der Anstiege liegt auch an mehr Tests.

Aber: Ohne Tests und Fallverfolgung, ohne sonstige Maßnahmen, würde sich Corona derart verbreiten das es in kürzester Zeit jedes Krankenhaus überlaufen wäre. Und dann würden noch mehr Menschen an Herzinfarkten sterben, es würden noch mehr Menschen an der Kombination aus z.B. Krebstherapie (Chemo) und Corona sterben und es würden noch mehr Menschen an Corona insgesamt sterben.

Diese Kindergarten-Rechnung im Sinne von "Corona ist nicht so schlimm, es wäre besser gar nichts zu tun" ist absolut zu kurz gedacht. Ich weiß, Du glaubst klüger als alle Regierungen dieses Planeten zu sein. Aber vielleicht denk nur mal 5 Minuten über die Möglichkeit nach dass Du Dir und anderen vielleicht etwas vormachst.

hier mal eine statistik die ich auch vor etwa 2 monaten reinstellte..sie aktualisiert sich fast täglich:
https://de.statista.com/statistik/d...von-corona-patienten-covid-19-in-deutschland/
es hat sich dabei so gut wie nichts geändert..selbst dadurch nicht, dass durch immer mehr tests die infektionszahlen in die höhe gingen..wobei ja ein positives ergebnis nicht wirklich aussagt, dass man mit dem sars-cov-2 virus infiziert bzw. infektiös ist..
in den allermeisten fällen der positiv getesteten sind die symptome entweder nicht oder nur gering vorhanden..wie zb. bei einer erkältung..in seltenen fällen mit schwereren wie einer grippe..

wenn man nun bedenkt warum die patienten intensivmedizinisch versorgt werden in den krankenhäuser, stellt sich die frage mit oder durch den virus...eine satistik wirst du darüber nicht finden..
übrigends, jeder intensivmedizinischer aufenthalt in einem krankenhaus birg auch gefahren..
laut RKI gibt es etwa bis zu 600.000 krankenhausinfektionen...die totesfälle durch krankenhauskeime soll etwa 10.000 bis 20.000 in deutschland betragen...

das sind jetzt keine kindergarten rechnungen, sondern fakten..und damit mache ich weder mir, noch anderen etwas vor..
 

Die Briten waren noch nie darin gut, die Pandemie einzudämmen. Und das, obwohl Johnson selbst dem Tod von der Schippe gesprungen war. Statt resolut durchzugreifen, gabs vollidiotische Sprüche von ihm:

"Das Vereinigte Königreich ist ein freiheitsliebendes Land. Den Briten kann man eben nicht einfach alles so leicht vorschreiben."

https://www.msn.com/de-de/nachricht...von-corona-entlarvt/ar-BB19jFpm?ocid=msedgdhp

Die Folge: Ein Dauerplatz der Briten auf den vorderen Rängen der Corona-Charts.

Und jetzt auf einmal gehts. Jetzt plötzlich macht er auf Panik, wo es dem Vereinigten Königreich an den Kragen geht. Jetzt endlich hat er begriffen, dass bei der Awägung der Werte die pure Existenz den Platz 1 belegt und nicht die "Freiheit". :rolleyes:
 
soviel zur superspreaderin von garmisch..wo sich, denke auch hier so einige user, medien und politiker wie herr Söder / herr Herrmann aufregten und strenge konsequenzen forderten..ohne sich wirklich über den fall informiert zu haben..aber wurscht, hauptsache es wurde gehetzt..wen interessiert schon das geschwätz von gestern..
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/superspreaderin-garmisch-corona-101.html
 
Worüber ja leider viel zu wenig berichtet wird, sind die Langzeitfolgen, mit denen sich viele als von COVID 19 geheilt geltende Menschen herumschlagen müssen.
Die die „milde“ Verläufe hatten, die nicht im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die sich aber Monate später mit allerlei körperlichen Beschwerden herumschlagen müssen.
Da wird von bleierner Müdigkeit berichtet. Extremer Schwäche, Haarausfall, Gedächtnisverlust u.v.m.
Im nachfolgenden Artikel ist ein Link zu einem Twitter Block, wo sich Betroffene äußern. Sehr interessant.
Nein, diese Krankheit möchte wirklich niemand!
https://www.t-online.de/gesundheit/...-aeussern-sich-genesen-aber-nicht-gesund.html
 
Hätten wir so hohe Infiziertenzahlen erreicht wie z.B. New York, dann könnte unser Gesundheitssystem gut sein wie es will, es wäre total überlastet worden. Das ist etwas was viele anscheinend nicht verstehen wollen.

Die Logik ist simpel:

1) Solange nicht zu viele Menschen krank werden, ist die Letalität ziemlich gering weil viele dann noch gerettet werden können.
2) Steigen die Infektionszahlen aber massiv an, und statistisch gesehen brauchen dann ca. 5% medizinische Behandlung, droht auch die Letalität deutlich zu steigen weil eben nicht mehr alle versorgt werden können.
3) Außerdem: Dann können andere auch weniger gut versorgt werden und sind einem noch höheren Risiko ausgesetzt sich zu infizieren, z.B. Patienten die Chemotherapie machen oder ein schwaches Herz haben usw.

Sobald die Infektionszahlen zu hoch sind sterben insgesamt viel mehr Menschen.


Schweden hatte keine Vorteile, auch keine wirtschaftlichen Vorteile oder zumindest kaum. Ich vermute dass es der Gastronomie dort besser erging als bei uns. Und Schweden hatte eben bisher schon mehr als 5 mal so viele Tote wie Deutschland auf die Bevölkerung umgerechnet. Anders gesagt: Auf Deutschland umgerechnet wären das fast 50.000 Tote in einem halben Jahr Corona.

Und Überraschung: England hat ziemlich genau das auf die dortige Bevölkerung umgerechnet: 41,825 Corona-Tote.


Hätte..., ....hätte, zu Anfang ist die Gefährlichkeit des Virus überschätzt worden, auch ich bin eher vorsichtig und finde es gut, dass andere geschützt werden, aber mittlerweile kommt man eben zu ganz anderen Ergebnissen als zuerst angenommen.

Die Todesrate bleibt übrigens immer die gleiche, auch wenn sich mehr infizieren, jetzt kann man sehr gut einordnen , dass das definitiv kein Killervirus ist.
Die Zahlenspielereien, warum es 50.000,00 Tote gewesen sein sollen sind nur Hochrechnungen, diese wurden manipulativ genutzt um Panik und Angst zu verbreiten, deshalb glaube ich nicht daran.
Man kann nicht davon ausgehen, dass jeder Mensch sich infiziert, wir haben alle ein Immunsystem welches mit Viren gut fertig wird, auch die Viruslast spielt eine große Rolle.
Vorsicht ist geboten bei Symptomen wie Fieber, Husten und Halsweh, daher sollte man auf Abstand achten,am besten sich krank melden, und keine alten oder schwerkranken Personen besuchen gehen.

Zu 3, die Risikopatienten müssen geschützt werden, das wurde aber schon immer so gemacht, dass man die keinem Risiko aussetzte.
Denn die meisten Corona- Toten waren vorerkrankt oder sogar schon Palliativpatienten gewesen, auch wenn auf Corona positiv getestet wurde kann man davon ausgehen, das da immer eine Vielzahl von Viren und Bakterien für die Erkrankungen und letztlich deren Tod sorgten, schau, auf unserer Haut leben Billionen von Mikroorgarnismen mehr als Lebewesen auf dieser Erde.....

Über Schweden wurde immer negativ berichtet, ich finde den Weg der Schweden viel besser als den deutschen Weg, allerdings kann man die gesamten Auswirkungen erst in ein paar Monaten richtig einordnen.
Allerdings sind die wirtschaftlichen Folgen für Deutschland schon jetzt so dermaßen katastrophal, dass man mit Sicherheit dazu sagen kann, dass die Maßnahmen völlig unverhältnismäßig und irrational waren.



Das habe ich in dem schriftlichen Kurzbericht von der Stiftung Corona-Ausschuss zu Italien gefunden, Seite 9 oben:

Dr. Luca Speciani teilt mit, dass es auch in Italien Fehlianreize für die Diagnosestellung Covid-19 gegeben habe. So seien z.B. den Angehörigen Beerdigungszuschüsse in Höhe von € 300 gezalt worden, wenn auf dem Totenschein Corona gestanden habe. Dr. Speciani berichtet weiter, dass ca. 7000 nur leicht erkrankte Personen von den Krankenhäusern in personell dürftig ausgestattete Altenheimen verlegt und dort soliert worden seien. Allein dadurch sei es zu vielen Infektionen und unklaren Todesfällen bei den Heimbewohnern gekommen. Dies sei neben der Ausreise von einer Vielzahl von ausländischen Pflegekräften kurz vor dem Lockdown eine Hauptursache für das Sterbegeschehen in den Heimen gewesen.

https://corona-ausschuss.de/downloa...RxscQt_MhfSy_Bs72kAg_8K9G99a2fGqNt9_n2dTgtnhs
 
@Wanadis

Hier ein Link, in dem du die unterschiedlichen Bilder aus Lampedusa und aus Bergamo siehst.

Beim Schiffsunglück lagerten die Särge in einem Flughafen-Hangar, in Bergamo in einer Kirche. Die Särge sehen auch anders aus.
Darüber hinaus hab ich auch noch einen Film gesehen, in dem man sieht, wie die Särge aus besagter Kirche vom Militär abgeholt und in die Konvois geladen wurden.

Aber so funktioniert das mit den fakenews: irgendjemand behauptet etwas anderes auf seiner Seite und schreit "Lügenpresse", andere teilen es fleißig ohne es zu überprüfen, und schon steht die nächste Verschwörungstheorie.


Bitte runterscrollen, dann siehst du die unterschiedlichen Fotos.

https://correctiv.org/faktencheck/2...-in-aktueller-corona-berichterstattung-zeigte


Leider keine Fake-News, ich konnte mich sogar selbst an das Bild erinnern, daher ist es mir aufgefallen, es war übrigens im ZDF und nicht in der ARD, genau das gleiche Bild, hier der originale italienische Link zum Foto (2013) :

https://www.ansa.it/sicilia/notizie...SNaL2Ygq6FB9ByBqwjpFCav_uElZ4O_Yv4GREv27sTr5A
 
https://www.spiegel.de/wissenschaft...ei-uns-a-1b2833f0-4673-4726-a352-71ddb8bfc666

Pragmatische Entscheidungen seien nötig, sagte Drosten dem World Health Summit zufolge. "Es werden schon Festtagsreden auf den deutschen Erfolg gehalten, aber man macht sich nicht ganz klar, woher er kam." Er gehe schlichtweg darauf zurück, dass Deutschland ungefähr vier Wochen früher reagiert habe als andere Länder. "Wir haben mit genau den gleichen Mitteln reagiert wie andere. Wir haben nichts besonders gut gemacht. Wir haben es nur früher gemacht", erklärte der Leiter des Instituts für Virologie der Charité.

"Wir waren nicht deshalb erfolgreich, weil unsere Gesundheitsämter besser waren als die französischen, oder weil unsere Krankenhäuser besser ausgestattet sind als die italienischen", so Drosten weiter. "Wenn man das jetzt überträgt in den Herbst, dann muss man sich natürlich klarmachen, dass wir auch weiterhin nichts besser machen als andere." Deutschland müsse viel differenzierter und genauer auf die Entwicklungen im Ausland schauen. "Wir müssen aufhören, uns über so Dinge wie Fußballstadien zu unterhalten. Das ist wirklich komplett irreführend."

Eine wichtige Lektion aus der Pandemie für die Zukunft sei, dass Gesundheit das Wichtigste für den Einzelnen und die Grundlage für eine funktionierende Gesellschaft sei, sagte Detlev Ganten, Präsident und Gründer des World Health Summit, bei dem Doppelinterview. "Wirtschaft, Kultur und all das funktioniert eben nicht mehr, wenn das, was wir als garantiert ansehen, nicht mehr da ist. Ich bin nicht sicher, ob das allen wirklich so klar ist."

Klar müsse auch sein, dass die Zulassung eines Impfstoffs nicht sofort die Lösung des Problems bedeute, sagte Drosten. Zunächst müsse die Priorität bei Risikogruppen liegen. "Neben der zu erwartenden Verteilungskompetition ist es auch gar nicht so einfach, so viele Vakzinedosen in Flaschen abzufüllen und die dann auch zu verimpfen", erklärte er. "Deswegen ist das schon eine Unternehmung fürs ganze Jahr 2021."

Der Virologe appelliert zudem an die Wissenschaft, wichtige Themengebiete nicht zu vernachlässigen. Die medizinische Forschung hierzulande sei sehr krebsorientiert. "Dabei sind Infektionserkrankungen, das merken wir nicht nur jetzt, extrem wichtig in der Medizin", so Drosten. "Da brauchen wir viel mehr Forschung." Antibiotikaresistenzen seien das nächste große Thema: "Wir sehen ja, wie es sich rächt, wenn man Betätigungsfelder vernachlässigt, die uns scheinbar nicht betreffen. Aber wirklich nur scheinbar."
 
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