Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Hier noch ein Schmankerl, wie sehr die Pharmaindustrie darum bemüht ist, sich um das Wohl...Das darf
...ihres Umsatzes zu kümmern.
Ist nicht OT, nebst Wodarg der in dem Beitrag wieder paar Punkte bei mir gutmacht, gehts im zweiten Teil um Cystus 052 - ein wirklich leidiges Grippe-Präventionsmittel das obwohl saubillig sogar besser als Tamiflu ist...das darf doch wohl nicht wahr sein!! :sick:
Cystus gegen Coronavirus: „RKI unfähig oder gleichgültig“
Der Einfluss der Pharmalobby in Deutschland auf Institutionen und Politik ist tatsächlich scharf zu kritisieren. Gleiches gilt leider auch in anderen Bereichen mächtiger Verbände wie der Autolobby, etc. An der Schweinegrippe hat Roche ein Vermögen verdient, weil alle EU-Länder verpflichtet wurden, den Impfstoff einzukaufen.
Das darf freilich nicht mit der aktuellen Pandemie verwechselt werden, verpflichtet aber, kritisch zu beobachten.
 
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...verpflichtet aber, kritisch zu beobachten.
Leider lassen sich diese kritischen Beobachter oft allzu leicht beeinflussen. Über 60% lesen zB nur die Schlagzeilen. Andere denken das was die Mainstream-Medien verbreiten sei alles manipuliert und nur im Internet fände man die wahren "Geheiminformationen".
ZB fühlt sich @Darkhorizon bestimmt als kritischer Beobachter, sitzt aber den Fehlinformationen, welche anfänglich vor allem die Ölindustrie über die Klimaforschung massenhaft in die Welt setzte auf.
Das Problem ist, dass es bei der Wahrheitsfindung kein Patentrezept gibt, sich aber viele irgendwann für eines entscheiden, das dann zwar bei der einen Thematik durchaus das Richtige sein kann, aber wo anders angewandt zu einer komplett falschen Beurteilung - zu einem Vorurteil führt.
Das ständige hin und her, das nötig wäre um zu einer fairen Beurteilung zu kommen, ist anstrengend und widerstrebt allen Ordnungsliebenden, die gerne einen sauberen Tisch haben und daher alles Mögliche, was eigentlich nicht zusammen gehörte, in ein und die selbe Schublade stopfen.
So entstehen auf dieser Welt viele Ungerechtigkeiten.
Hier noch ein schlauer Artikel über dieses Thema:
Warum wir Vorurteile nicht loswerden können
 
Wohin verschwindet es, was denkst du?




:)
zurück zu den Fledermäusen und schlafen dort weiter :)
also meine Hoffnung ist schon groß das die Ansteckungen verschwinden (ähnlich Grippe) und nächsteen Winter gibt es vielleicht schon was dagegen und außerdem wenn es wieder aktiv wird soll es erst die Immunen erwischen :sneaky: da hat es dann auch keine Chance

So stellt sich klein Weisnicht die Viruswelt vor :whistle:
 
Das hört sich nicht zynisch an. Ich habe gerade auch gedacht, wir müssen wohl sehen, wie Gabelstapler Leichen aus deutsche Krankenhäuser in Laster laden, bevor viele kapieren, dass es sich nicht um eine Erkältung handelt.

Mich macht es traurig, wenn die Anzahl der möglichen Toten in Relation zu irgendeiner Zahl gestellt wird. 300.000 Tote sind 300.000 Menschen, die noch Jahre hätten leben können. Die Mütter, Väter, Kinder, Partner, Freunde ... hinterlassen. Völlig egal, ob das 1 % oder 60 % von irgendwas ist. Menschen, die es betrifft, sind Prozentzahlen scheißegal. Muss erst der eigene Sohn sterben, um zu merken, dass auch 1 % Menschenleben sind?

Genauso ist es. Hinter jedem Verstorbenen steckt ein Leben, ein Schicksal, das wiederum an etliche andere Schicksale geknüpft ist. Normalerweise hat jeder irgendjemanden, den er liebt, da sollte es doch nicht so schwer sein, sich mit dem Leid der anderen zu identifizieren?

Das zweite, was sich mir nicht erschließt, warum die Relativierer und Verharmloser nicht verstehen, dass wir am Beginn der Pandemie stehen.
Die spanische Grippe wütete ganze zwei Jahre, wobei die zweite Welle noch deutlich aggressiver war. Erst danach konnte man die Toten wirklich zählen.
 
Leider lassen sich diese kritischen Beobachter oft allzu leicht beeinflussen. Über 60% lesen zB nur die Schlagzeilen. Andere denken das was die Mainstream-Medien verbreiten sei alles manipuliert und nur im Internet fände man die wahren "Geheiminformationen".
ZB fühlt sich @Darkhorizon bestimmt als kritischer Beobachter, sitzt aber den Fehlinformationen, welche anfänglich vor allem die Ölindustrie über die Klimaforschung massenhaft in die Welt setzte auf.
Das Problem ist, dass es bei der Wahrheitsfindung kein Patentrezept gibt, sich aber viele irgendwann für eines entscheiden, das dann zwar bei der einen Thematik durchaus das Richtige sein kann, aber wo anders angewandt zu einer komplett falschen Beurteilung - zu einem Vorurteil führt.
Das ständige hin und her, das nötig wäre um zu einer fairen Beurteilung zu kommen, ist anstrengend und widerstrebt allen Ordnungsliebenden, die gerne einen sauberen Tisch haben und daher alles Mögliche, was eigentlich nicht zusammen gehörte, in ein und die selbe Schublade stopfen.
So entstehen auf dieser Welt viele Ungerechtigkeiten.
Hier noch ein schlauer Artikel über dieses Thema:
Warum wir Vorurteile nicht loswerden können
Du hast doch ein Mainstream-Medium verlinkt, welches kritisch berichtete . Der Leitartikel vom Spiegel für den nächsten Montag bringt ebenfalls eine scharfe Kritik unserer gesamten Lebensweise mit die Hoffnung, das Virus könnte diese brechen. Ebenfalls ein Mainstrean-Medium(y)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, genau, wenn sich dann noch Bakterien mit drauf setzen, DANN ist ein Antibiotikum sinnvoll. Aber von vornherein, wenn nur das Virus am Wirken ist, ein Antibiotikum einzusetzen, DAS ist ein Fehler und ich kenne viele, die sich wundern, dass bei Beginn einer Erkältung oder einer Grippe der Arzt kein Antibiotikum verschreibt.

Mir war es nur wichtig, das zu betonen, weil mir dein NIE einfach zu kategorisch war. Ich finde das schon wichtig, da zu differenzieren. Es passiert nämlich gar nicht mal so selten, dass sich dann noch andere bakterielle Infektionen dazu gesellen, weil man eh schon so angegriffen ist.
 
Wie ich vor zwei Jahren die Lungenentzündung hatte, hab ich auch Antibiotika bekommen, da war ich schon 5 Wochen krank und der Arzt war besorgt, weil meine ganze Lunge "geraschelt" hat, von oben bis ganz unten. Das Antibiotikum hat tatsächlich geholfen, zwei Tage später hat die Besserung eingesetzt. Nach einer Woche war ich wieder gesund. Vielleicht war die Lungenentzündung bakteriell, oder das Medikament hat die Superinfektion bekämpft, die sich drauf gesetzt hat und mein Körper hat den Virus selber geschafft, keine Ahnung. Aber ohne weiß ich nicht, wie es ausgegangen wäre.

Klar, kann man jetzt im Nachhinein nicht sagen, was zuerst da war, aber man kann auf jeden Fall davon ausgehen, dass irgendwann Bakterien dazugekommen sind, sonst hätte das Antibiotikum nicht so gut und schnell angeschlagen.

Es passiert jedenfalls öfters, dass das Immunsystem mit dem Virus noch fertig wird, aber mit zusätzlicher bakterieller Infektion wird es dann zuviel und kann auch schnell gefährlich werden.
 
@JimmyVoice

Versuche dich mal in einen Covid19-Patienten hineinzuversetzen, der auf der Intensivstation liegt und die Ärzte sagen, dass sie nichts mehr für ihn tun können.
Du weisst aber, dass mit der Ozontherapie anderen Menschen, die ebenfalls als "hoffnungslose Fälle" galten, erfolgreich geholfen werden konnte.
Würdest du nicht wollen, dass sie es damit versuchen?

Zitat:
Aus Veröffentlichungen zum Corona-Virus ist zu erkennen, dass die Ozon-Sauerstoff-Therapie vielversprechend ist, um Patienten mit Sauerstoff zu versorgen und Krankheitsverläufe zu verbessern.
Die Ozon-Sauerstoff-Therapie kann einfach in den Behandlungsplan integriert werden, zudem ist die Auftrittswahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen sehr gering. Quelle

Es ist Ignoranz die dazu beiträgt, dass diese Möglichkeit zu helfen in den meisten Spitälern nicht zur Verfügung steht und darum ist die Anzahl meiner Beiträge darüber umgekehrt proportional zu den likes....mein Gewissen lässt nichts anderes zu.
 
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@JimmyVoice

Versuche dich mal in einen Covid19-Patienten hineinzuversetzen, der auf der Intensivstation liegt und die Ärzte sagen, dass sie nichts mehr für ihn tun können.
Du weisst aber, dass mit der Ozontherapie anderen Menschen, die ebenfalls als "hoffnungslose Fälle" galten, erfolgreich geholfen werden konnte.
Würdest du nicht wollen, dass sie es damit versuchen?

Zitat:
Aus Veröffentlichungen zum Corona-Virus ist zu erkennen, dass die Ozon-Sauerstoff-Therapie vielversprechend ist, um Patienten mit Sauerstoff zu versorgen und Krankheitsverläufe zu verbessern.
Die Ozon-Sauerstoff-Therapie kann einfach in den Behandlungsplan integriert werden, zudem ist die Auftrittswahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen sehr gering. Quelle

Es ist Ignoranz die dazu beiträgt, dass diese Möglichkeit zu helfen in den meisten Spitälern nicht zur Verfügung steht und darum ist die Anzahl meiner Beiträge darüber umgekehrt proportional zu den likes....mein Gewissen lässt nichts anderes zu.
Es wird nicht besser,wenn du auf eine Werbeseite verlinkst, die ohne wirkliche wissenschaftliche Belege, nur ihr Produkt verkaufen will und einfach nur etwas behauptet
Werbung hat mit Wahrheiten nichts am Hut
 
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