Frl.Zizipe
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Die amerikanischen Psychologen A. E. Bergin und M. J. Lambert haben in einer grossangelegten Untersuchung festgestellt, dass der Heilungsprozess bei einem Kranken von folgenden Faktoren abhängt: Entscheidend ist in erster Linie, wie und was der Patient dabei denkt. Dann folgt das Vertrauen zum behandelnden Arzt und erst an dritter Stelle stehen Medikamente und Therapien.
Bedenken wir somit, dass die ersten Ursachen für körperliche und seelische Leiden sehr oft im falschen Denken liegen. Falsches Denken macht krank. Richtiges Denken lässt uns gesund werden und gesund bleiben. Was uns leidend macht, ist meist nichts anderes als ein Hinweis dafür, dass in unserer Lebensweise, Verhaltensweise, Ernährungsweise und vor allem in unserer Denkweise etwas falsch gelaufen ist. Der Zustand des Natürlichen ist eigentlich die Gesundheit. Wenn wir also durch falsches Denken krank werden können, müssten wir durch richtiges Denken die Gesundheit wieder herstellen können. Daher sagt eine alte indische Weisheit: "Der Schlüssel zur Gesundheit liegt im rechten Denken". Diesem Leitsatz folgte der Apotheker Emil Coué (1857-1926), als er seinen Patienten versicherte: "Wenn Sie denken, sie seien krank, so werden Sie krank; wenn Sie denken, Sie genesen, so geschieht dies."
Also auf der Kinderkrebsstation haben die Kinder alle falsch gedacht. Oder sind sie krank geworden, weil sie mal den gesunden Spinat ausgespuckt haben?