L
Leyla
Guest
Hallo Foris,
erst einmal möchte ich an dieser Stelle alle gläubigen Christen bitten, sich nicht angesprochen- bzw. auf die Füße getreten zu fühlen. Es richtet sich nicht an euch, sondern eher an diejenigen, die im Christentum den "Ton angeben" und entscheiden, wann wie was durchgeführt wird. Unter Umständen auch an christlich gläubige Eltern, jedenfalls habe ich nicht die Absicht, jemanden an den Pranger zu stellen.
Im Grundgesetz Artikel 4 (1) steht folgendes:
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
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Jedenfalls widerspricht dies doch dem Vorgehen bezüglich der Taufe der christlichen Kirche. Laut Grundgesetz dürften Eltern dann für ihr Kind nicht entscheiden, welcher Religion es zugehört, da dies ja die Freiheit des Glaubens des Kindes einschränken würde.
Dies deswegen, weil immernoch sehr viele Kinder getauft werden, obwohl weder die Eltern- noch die Kinder später etwas mit diesem Glaube zu tun haben. Viele werden einfach getauft, weil es eben so üblich ist, sein Kind taufen zu lassen.
In so ziemlich allen Religionen ist es mit Sicherheit ebenso, dass Kinder in die entsprechende Religion gesteckt werden, der die Eltern auch angehören. Somti hat es nicht hauptsächlich etwas mit dem Christenzum zu tun, aber ich denke dies ist die größte Religionszugehörigkeit der Deutschen. Und da ich nicht weiß, wie es in anderen Religionen abläuft, spreche ich mal nur vom Christentum und der Taufe.
Aber wie gesagt, dass Kinder getauft- und in eine Religion "gesteckt" werden, widerspricht zum Einen dem Grundgesetz (worauf wohl niemand achtet) und zum Anderen würde auch ich es sehr begrüßen, Kindern die freie Entscheidung zu lassen, ob- und wenn ja, welcher Religion sie angehören möchten.
Wenn sie sich zu ihrgend einer Zeit aus Glaubensgründen für eine Religion entschieden haben, können sie dieser ja immernoch beitreten. Besser als über dem Kopf des Kindes hinweg zu entscheiden, welcher Religion es anghören soll. Denn Religionszugehörigkeit und Glaube der Person stimmen nicht immer überein...
erst einmal möchte ich an dieser Stelle alle gläubigen Christen bitten, sich nicht angesprochen- bzw. auf die Füße getreten zu fühlen. Es richtet sich nicht an euch, sondern eher an diejenigen, die im Christentum den "Ton angeben" und entscheiden, wann wie was durchgeführt wird. Unter Umständen auch an christlich gläubige Eltern, jedenfalls habe ich nicht die Absicht, jemanden an den Pranger zu stellen.
Im Grundgesetz Artikel 4 (1) steht folgendes:
Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
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Jedenfalls widerspricht dies doch dem Vorgehen bezüglich der Taufe der christlichen Kirche. Laut Grundgesetz dürften Eltern dann für ihr Kind nicht entscheiden, welcher Religion es zugehört, da dies ja die Freiheit des Glaubens des Kindes einschränken würde.
Dies deswegen, weil immernoch sehr viele Kinder getauft werden, obwohl weder die Eltern- noch die Kinder später etwas mit diesem Glaube zu tun haben. Viele werden einfach getauft, weil es eben so üblich ist, sein Kind taufen zu lassen.
In so ziemlich allen Religionen ist es mit Sicherheit ebenso, dass Kinder in die entsprechende Religion gesteckt werden, der die Eltern auch angehören. Somti hat es nicht hauptsächlich etwas mit dem Christenzum zu tun, aber ich denke dies ist die größte Religionszugehörigkeit der Deutschen. Und da ich nicht weiß, wie es in anderen Religionen abläuft, spreche ich mal nur vom Christentum und der Taufe.
Aber wie gesagt, dass Kinder getauft- und in eine Religion "gesteckt" werden, widerspricht zum Einen dem Grundgesetz (worauf wohl niemand achtet) und zum Anderen würde auch ich es sehr begrüßen, Kindern die freie Entscheidung zu lassen, ob- und wenn ja, welcher Religion sie angehören möchten.
Wenn sie sich zu ihrgend einer Zeit aus Glaubensgründen für eine Religion entschieden haben, können sie dieser ja immernoch beitreten. Besser als über dem Kopf des Kindes hinweg zu entscheiden, welcher Religion es anghören soll. Denn Religionszugehörigkeit und Glaube der Person stimmen nicht immer überein...

