Ich stelle einfach mal 3 Fragen, die mir noch keiner beantworten konnte:
1. warum bleiben die kondenzstreifen beinahe ausschließlich vor der sonne stehen? und der komplette restliche himmel ist frei? kann man das wissenschaftlich erklären?
besonders morgens und abend kann man das feststellen, wenn die sonne nicht hoch am himmel steht.
2. warum hinterlässt ein flugzeug das über mir fliegt einen riessen "kondenzstreifen" vor der sonne und fliegt dann plötzlich weiter, ohne einen zu hinterlassen und es folgen 4-5 weitere, die das genauso machen (konnte ich schon mehrfach abends ab 19 uhr - da habe ich 2h tennistraining - beobachten.)
3. Beobachtung von gestern: ein flugzeug fliegt direkt über mir, hinterlässt einen "kondenzstreifen" der etwa doppelt so breit ist wie das flugzeug selbst UND er bildete sich direkt an den tragflächen, man konnte das hintere ende des flugzeuges gar nicht mehr sehen, weil es bereits komplett eingenebelt war. (kondenzstreifen bilden sich einige meter hinter dem flugzeug, da das heisse kerosin erstmal von den minustemperaturen heruntergekühlt werden muss.) - das habe ich gestern das erste mal gesehen und selbst meine tenniskollegen kamen endlich mal ins grübeln.... wer kann mir das erklären?
nochwas: ich war gestern irgendwo im schwarzwald und den ganzen tag wurde massivst gesprüht. ich sage zu meinem gegner: wow, ihr werdet hier ja ganz schön zugemüllt - sieht bei euch der himmel immer so aus? dann hat er das erste und wahrschl. auch einzigste mal an diesem tag in den himmel geschaut und meint: "kein plan, lass weiterspielen". wenn ich kumpels frage, habt ihr heute schonmal in den himmel geschaut lautet die antwort zu 95%: NEIN. und wenn ich dann frage was das zu sehen ist, dann lautet die antort zu 95% kondenzstreifen. und nach diesen gesprächen wird erst recht nicht mehr in den himmel geschaut (wird einfach ignoriert - vlcht. auch angst, dann doch etwas merkwürdiges beobachten zu können?).
wenn diese personen sagen, es handelt sich um kondezstreifen, dann greifen sie lediglich auf ihr vorhandenes wissen

zurück (das sich die letzten 25-30 jahre gut ins hirn eingebrannt hat) und sie machen sich kein eigenes bild. sie seien zu beschäftigt und hätten keine zeit in den himmel zu schauen. (kein witz, das bekommt man zu hören wenn man fragen stellt). ist es eigtl. nicht erschreckend naiv etwas als quatsch und blödsinn abzutun und gleichzeitig weigert man sich, diese sache mal genauer in augenschein zu nehmen.
viele skeptiker hier behaupten:" ich habe mir das soooo lange angeschaut und es gibt keine chemtrails". jaa, das sagen meine kollegen auch, aber sie tun es nicht. einmal kurz hochschauen, sich mit dem kollegen nebenan kurz besprechen (ok, der sagt auch, es gibt keine chemtrails) vlcht. noch kurz im internet danach googeln (aaah... da gibt es zwar 250 seiten, die behaupten chemtrails seien real, aber da gibts ja zum glück 2-3 die meinen chemtrails seien nicht möglich und die haben bestimmt recht) dann hat mach sich eben kein eigenes bild davon gemacht...
es ist leicht etwas als quatsch und gespensterseherei abzutun, wenn man sich nicht damit beschäftigt und fast alle anderen es auch als quatsch abtun... man kann sich bequem der masse anschliessen und mich als verrückten darstellen.
aber: ich bin der meinung das JEDER, der den himmel und die "kondenzstreifenbildung" sich über einen gewissen zeitraum (2-3wochen?) aufmerksam und regelmäßig anschaut anschließend keinen zweifel mehr an chemtrails hat. (es gibt 3 praxisbeispiele in meinem umfeld)
lg
ph4Se`