Cannabis Konsum legalisieren ?

Es KÖNNTE sein, dass bei einer Legalisierung Steuereinnahmen verloren gehen. Wenn MÖGLICH, werden wir dies zu verhindern wissen. Wir wissen zwar nichts, aber das ist uns noch viel zu wenig.:D

Mhm das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass Zigaretten nicht verboten werden, obwohl an den Folgen viel mehr Menschen sterben, sondern nur hässliche Bildchen drauf gemacht werden, um die Leute bissl zu warnen und trotzdem nebenbei fett daran zu verdienen. Aber wahrscheinlich sinds ja eh die neuen Bildchen, die die Zigaretten immer teurer machen. Das is wie mit den "Markennamen" sozusagen. ;)
Was für ne Logik. :rolleyes:
 
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@Lichtpriester:

Falls Dich das Märchen mit der Einstiegsdroge wirklich interessiert,
hier noch ein sehr interessanter Bericht:

Ist Cannabis eine Einstiegsdroge? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Maximilian Plenert
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 12:20 Uhr

Ist Cannabis eine Einstiegsdroge? Diese Frage spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle bei ihrer Beurteilung der Droge und der Frage, ob sie legalisiert werden sollte. 73% glauben, dass Cannabis eine Einstiegsdroge sei und auch anlässlich der Anhörung "Wie gefährlich ist Cannabis?" im Bundestag wurde diese These mehrfach vorgetragen. Die Forschung spricht hier eine deutliche Sprache: Cannabis ist keine Einstiegsdroge - selbst auf Internet-Seiten der Bundesregierung ist dies nachzulesen.



Der Bundesärztekammer-Präsident Dr. Frank Ulrich Montgomery schrieb in seiner Pressemitteilung "Cannabis: Aufklärung und Drogenprävention statt Legalisierung": „Eine Legalisierung dieser Einstiegsdroge kann die schädliche Entwicklung noch fördern“.

Die Stellungnahme des Staatsanwalts und Sachverständigen der CDU, Jörn Patzak, ist bewusst verwirrend und Zweifel sähend:

"Zwar greift nicht jeder, der Cannabis konsumiert, auch zu „harten“ Drogen (sog. „Gateway“- oder „Schrittmacher“-Theorie). Fakt ist aber auch, dass derjenigen, die Amphetamin, Kokain oder Heroin konsumieren, fast ausnahmslos ihre Drogenkarrieren mit dem Cannabiskonsum begonnen haben." - Stellungnahme von Jörn Patzak, Staatsanwaltschaft Trier

Auf der einen Seite gibt er zu, dass es kein Automatismus von Cannabis zu "harten Drogen" gibt, im nächsten Satz befeuert er die "unechte" Einstiegsdrogenthese a la "Vor Heroin war immer Cannabis" gerade wieder. "cum hoc ergo propter hoc" nennt sich dieser logische Fehler, "bei dem zwei gemeinsam auftretende (koinzidente) Ereignisse als Ursache und Wirkung (kausal) erklärt werden." Ebensogut könnte man die Beobachtung anführen, dass fast alle Heroin- und Cannabiskonsumenten mit Alkohol und Zigaretten oder gar mit Zucker angefangen haben...

Auf parlament.de wurden dann aus seiner Aussage: Staatsanwalt Jörn Patzak aus Trier entgegnete den Befürwortern der Legalisierung, dass Cannabis weiterhin eine Einstiegsdroge sei. "Fast jeder, der später Kokain oder ähnliches konsumiert, hat mit Cannabis angefangen", warnte er.
Der Stand der Wissenschaft ist eindeutig

Die Cannabisexperten Prof. Dieter Kleiber und Prof. Renate Soellner schreiben in “Cannabis – Neue Beiträge zu einer alten Diskussion”, Herausgeber Raphael Gaßmann (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen):

"Die Einstiegsthese wird gern im politischen Raum vorgetragen, um die Gefährlichkeit von Cannabisprodukten nachvollziehbar zu machen und dies gilt, obwohl sie mehr als dreißig Jahren in der Fachwelt kritisiert und heute von Fachleuten einhellig als empirisch unbestätigt zurückgewiesen wird."

Das Projekt Drugcom.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das ausführende Organ des Bundesministeriums für Gesundheit in Sachen gesundheitliche Prävention, hatte im Mai 2011 die Frage Vom Kiffen zum Heroin? als TOPTHEMA:

„Schrittmacherfunktion“ wissenschaftlich nicht haltbar
Würde man die Tatsache, dass die meisten Opiatabhängigen mit Cannabis angefangen haben, als Argument für die Einstiegsdroge Cannabis anführen, könne man nach Ansicht der Drogenforscher Dieter Kleiber und Karl-Arthur Kovar ebenso gut behaupten, „dass eine Erkältung zwangsläufig zu einer Lungenentzündung führt, weil so gut wie jeder Lungenentzündung eine Erkältung vorausgeht.“ Beide Autoren haben 1998 im Rahmen einer umfangreichen Expertise die Risiken des Cannabiskonsums beleuchtet und stellten zu der Frage der „Einstiegsdroge“ fest, dass die These von der „Schrittmacherfunktion“ nach damaligem wissenschaftlichem Kenntnisstand nicht haltbar sei.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, Dachverband der in der Suchtkrankenhilfe bundesweit tätigen Verbände und gemeinnützigen Vereine, vertreibt zusammen mit der BZgA die Broschüre "Cannabis - Basisinformation", darin steht:

Das Risiko des Umstiegs auf andere »härtere« Drogen wurde lange Zeit unter dem Stichwort »Einstiegsdroge« kontrovers diskutiert. Dabei wurde die Beobachtung, dass fast alle Heroinabhängigen früher Cannabis geraucht hatten, zum Anlass genommen, Cannabis für den Umstieg auf Heroin verantwortlich zu machen. Was für Heroinabhängige rückblickend stimmt, trifft jedoch nicht auf Cannabiskonsumenten zu. Tatsächlich steigt nur ein sehr kleiner Teil der Cannabiskonsumenten auf andere Drogen um.

Weitere, etwas ältere Aussagen zur Frage "Ist Cannabis eine "Einstiegsdroge?" finden sich auf cannabislegal.de:

"Cannabis ist eine Einstiegsdroge"
Diese Theorie ist schon seit über 20 Jahren widerlegt. Zahlreiche Studien fanden, dass nur 2 bis 5 Prozent der Cannabiskonsumenten später bei harten Drogen landen, 95 bis 98 Prozent tun es nicht.

Das Bundesverfassungsgericht befand 1994 nach Einsicht der wissenschaftlichen Literatur, die These von der Einstiegsdroge werde "überwiegend abgelehnt". (BVerfG 1994)
Die Studie von Dr Dieter Kleiber, die der damalige Bundesgesundheitsminister Seehofer (CSU) in Auftrag gegeben hatte, kam 1998 zu dem folgenden Schluss: "Die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen wie Heroin, ist also nach dem heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht haltbar." (Kleiber/Soellner)
Staatsanwalt Körner, der Autor des massgeblichen Gesetzeskommentars zum heutigen Betäubungsmittelgesetz, schreibt dazu: "Die These vom Umsteigeeffekt des Haschisch (...) hat sich als Mythos erwiesen." Er führt aus, dass es etwa 40 mal mehr Cannabiskonsumenten als Heroinkonsumenten gibt, ein Umstieg also eher die Ausnahme denn die Regel ist. (Körner)
Der Bericht des amerikanischen "Institute of Medicine" zu Cannabis kam 1999 ebenfalls zu dem Schluss, dass Cannabis keine "Einstiegsdroge" ist. In den USA kommen nach über dreissig Jahren "Drogenwelle" auf etwa 80 Millionen Cannabiskonsumenten mehrere Hundertausend aktueller Konsumenten harter Drogen, ein Verhältnis von 100 zu 1.
http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1624-ist-cannabis-eine-einstiegsdroge

Heute gilt die These eines simplen Mechanismus, der bei Cannabiskonsum eine Art Automatismus hin zu stärkeren Drogen in Gang setzt, als widerlegt. Wenn die These richtig wäre, müssten angesichts der Verbreitung von Cannabis Millionen Menschen in Deutschland auf Drogen wie Opiate oder Kokain umsteigen. Das ist zweifelsohne nicht der Fall. Etwa 26 Prozent aller Deutschen über 18 Jahren haben schon mal gekifft, aber weniger als ein Prozent aller Erwachsenen hat einen aktuellen Konsum von anderen Drogen, außer Cannabis. Von der Gesamtheit der Cannabiskonsumierenden wechselt also nur ein sehr geringer Prozentsatz zu einem regelmäßigen Konsum von anderen Drogen über. Die meisten stellen übrigens auch den Konsum von Cannabis irgendwann wieder ein.

Kiffen als „Schrittmacherfunktion“ - wissenschaftlich nicht haltbar

Würde man die Tatsache, dass die meisten Opiatabhängigen mit Cannabis angefangen haben, als Argument für die Einstiegsdroge Cannabis anführen, könne man nach Ansicht der Drogenforscher Dieter Kleiber und Karl-Arthur Kovar ebenso gut behaupten, „dass eine Erkältung zwangsläufig zu einer Lungenentzündung führt, weil so gut wie jeder Lungenentzündung eine Erkältung vorausgeht.“ Beide Autoren haben 1998 im Rahmen einer umfangreichen Expertise die Risiken des Cannabiskonsums beleuchtet und stellten zu der Frage der „Einstiegsdroge“ fest, dass die These von der „Schrittmacherfunktion“ nach damaligem wissenschaftlichem Kenntnisstand nicht haltbar sei.
http://www.drugcom.de/topthema/mai-2011-vom-kiffen-zum-heroin/
 
Mhm das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass Zigaretten nicht verboten werden, obwohl an den Folgen viel mehr Menschen sterben, sondern nur hässliche Bildchen drauf gemacht werden, um die Leute bissl zu warnen und trotzdem nebenbei fett daran zu verdienen. Aber wahrscheinlich sinds ja eh die neuen Bildchen, die die Zigaretten immer teurer machen. Das is wie mit den "Markennamen" sozusagen. ;)
Was für ne Logik. :rolleyes:

Ich sehe das schon so, deshalb bringen diese inhaltlich gehaltvollen Diskurse auch gar nichts- es geht m.E.n. am eigentlichen Thema vorbei.
Thema müßte heissen: wie kann der Staat die fehlenden Einnahmen durch den verringerten Alkoholkonsum ausgleichen?
Betrifft die Zigaretten ebenso, richtig!
 
Jetzt hast du deine Definition aber um 180° gedreht. Vorher hast du noch gesagt: "Nicht süchtig bin ich dann, wenn ich etwas ohne Probleme sein lassen kann."

Aber zwischen "ohne Probleme sein lassen" und "ohne nicht mehr leben können" besteht ein massiver Unterschied.

Es gibt eigentlich nichts existenzerhaltendes auf der Welt, ohne das ich nicht mehr Leben könnte.
Es gibt aber tausende Sachen, die ich nicht ohne Problem sein lassen könnte.

Was ist es jetzt?

Es macht überhaupt keinen Unterscheid, ob ich sage:
Sucht ist etwas "ohne" das ich nicht mehr leben kann.
oder
Ich bin nicht süchtig, wenn ich etwas ohne Probleme lassen kann."
Es ist nur jeweils anders formuliert. Aber vom Sinn her exakt dasselbe.

Warum ist es denn "ein Problem" für dich, das Glas Wein einfach sein zu lassen?
DU sagst doch, dass das ein Problem für dich wäre "ohne" das Glas Wein und die Kippe leben zu müssen.
So lange ich sage: Ich kann wenn ich will, aber ich muss nicht" ist es auch keine Sucht.
Eine Sucht ist es dann, wenn ich ein Problem damit habe, "ohne" leben zu müssen. Oder eben es "nicht" sein lassen kann.
 
Warum ist es denn "ein Problem" für dich, das Glas Wein einfach sein zu lassen?
DU sagst doch, dass das ein Problem für dich wäre "ohne" das Glas Wein und die Kippe leben zu müssen.
So lange ich sage: Ich kann wenn ich will, aber ich muss nicht" ist es auch keine Sucht.
Eine Sucht ist es dann, wenn ich ein Problem damit habe, "ohne" leben zu müssen. Oder eben es "nicht" sein lassen kann.
Ich hab dich vorher gefragt was du mit "ohne Probleme aufhören" meinst und dich dann gefragt, ob ich abhängig bin, wenn ich nicht ohne weiteres nie wieder in meinem ganzen Leben ein Glas Wein trinken kann (also problemlos ganz mit dem Wein trinken aufhören). Du hast gesagt ich sei abhängig.

Aber es gibt einen Unterschied darin, ob ich mich problemlos dafür entscheiden könnte, nie wieder Wein zu trinken oder ob ich "ohne Wein nicht mehr leben könnte".
Das ist ein massiver Unterschied und du scheinst da nicht zu differenzieren.
 
Ich hab dich vorher gefragt was du mit "ohne Probleme aufhören" meinst und dich dann gefragt, ob ich abhängig bin, wenn ich nicht ohne weiteres nie wieder in meinem ganzen Leben ein Glas Wein trinken kann (also problemlos ganz mit dem Wein trinken aufhören). Du hast gesagt ich sei abhängig.

Aber es gibt einen Unterschied darin, ob ich mich problemlos dafür entscheiden könnte, nie wieder Wein zu trinken oder ob ich "ohne Wein nicht mehr leben könnte".
Das ist ein massiver Unterschied und du scheinst da nicht zu differenzieren.

Du differenzierst da wo, wo es nix zu differenzieren gibt.
Du hast gesagt:
Ich hätte Probleme damit, nie wieder in meinem ganzen Leben ein Glas Wein trinken oder eine Zigarette rauchen zu können. Bin ich jetzt abhängig?

Ist es jetzt ein "Problem" für dich "ohne" das Gläschen Wein zu leben oder nicht?
Wenn ja, ist es eine Sucht die du nicht lassen kannst, weil Alkohol nunmal ein Suchtmittel ist.
Und wenn du es problemlos genauso gut sein lassen kannst, ist es keine Sucht.
Was ist daran nun so schwer zu verstehen? :D

Und wie auch immer du es drehst und wendest, sobald du Alkohol oder Nikotin zu dir nimmst, bist du ein Drogen-Konsument, ob die Droge nun legal oder illegal ist, ist schnurz-piep-egal.
 
sternja schrieb:
Rücksicht hat aber auch noch keinem geschadet.

Dann papp dir das mal auf deine eigene Stirn. :danke:

Sadira schrieb:
da steht

könnte
möglich
wissen viel zu wenig

Und das rechtfertigt deiner Meinung nach die Freigabe? Ohne zu wissen, welche Folgen Cannabis tatsächlich hat, und in welchem Ausmaß? Eben mal so für die Allgemeinheit, weil's ja eh noch zu wenig ist, was man weiss?

@ralrene:

Cannabis IST Droge, wie weich oder hart, oder Einstieg oder nicht, ist für mich nicht wirklich relevant. Die Auswirkungen sind angeblich noch zu wenig erforscht. Und allein das ist für mich ein Hinderungsgrund, der Legalisierung und evtl. Missbrauch durch Händler, Erzeuger, Konsumenten entgegenzutreten - im Sinne der Prävention. Natürlich ist jeder letztendlich selbst für sich verantwortlich, das heisst aber nicht, dass jeder alles tun oder lassen kan, wie es ihm gerade beliebt. Dann bräuchten wir weder ein Gesundheits-, noch ein Rechtssystem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du differenzierst da wo, wo es nix zu differenzieren gibt.
Du hast gesagt:


Ist es jetzt ein "Problem" für dich "ohne" das Gläschen Wein zu leben oder nicht?
Wenn ja, ist es eine Sucht die du nicht lassen kannst, weil Alkohol nunmal ein Suchtmittel ist.
Und wenn du es problemlos genauso gut sein lassen kannst, ist es keine Sucht.
Was ist daran nun so schwer zu verstehen? :D

Und wie auch immer du es drehst und wendest, sobald du Alkohol oder Nikotin zu dir nimmst, bist du ein Drogen-Konsument, ob die Droge nun legal oder illegal ist, ist schnurz-piep-egal.
Na ja...sterben wird er dann ja wohl nicht gleich.
Den einzigen Unterschied sehe darin,
ob ich etwas nicht sein lassen KANN, oder MÖCHTE.
 
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Du differenzierst da wo, wo es nix zu differenzieren gibt.
Du hast gesagt:


Ist es jetzt ein "Problem" für dich "ohne" das Gläschen Wein zu leben oder nicht?
Wenn ja, ist es eine Sucht die du nicht lassen kannst, weil Alkohol nunmal ein Suchtmittel ist.
Und wenn du es problemlos genauso gut sein lassen kannst, ist es keine Sucht.
Was ist daran nun so schwer zu verstehen? :D

Und wie auch immer du es drehst und wendest, sobald du Alkohol oder Nikotin zu dir nimmst, bist du ein Drogen-Konsument, ob die Droge nun legal oder illegal ist, ist schnurz-piep-egal.
Natürlich ist es ein Problem! Ich trink gern Wein zum essen. Außerdem ist Wein in Maßen auch gesund. Natürlich fänd ichs kacke, wenn mir jetzt jemand sagt ich darf nie wieder Wein trinken und ich werd auch nicht aufhören, hie und da Wein zu trinken, wenn man mir nicht einen entsprechend großen Anreiz gibt.

Ich glaube aber, dass es keinen Menschen auf der Welt gibt, zu dem du sagen kannst "ey, hör mal für immer auf, Wein zu trinken" und der dann sagt "hmm... ok, hab ich keine Probleme mit."
Jeder Mensch, dem Wein schmeckt, wird seine Probleme damit haben.
Jeder Mensch, dem Schokolade schmeckt, wird seine Probleme damit haben, mit dem Schokoladeessen aufzuhören.
Jeder Mensch, der gerne Sport treibt, wird große Probleme damit haben, mit dem Sporttreiben aufzuhören.

Jemand, dem Wein schmeckt, ist aber nicht weinsüchtig.
Jemand, dem Schokolade schmeckt, ist aber nicht schokoladesüchtig.
Jemand, der gern Sport macht, ist aber nicht sportsüchtig.


Du differenzierst hier gar nicht, obwohl das nötig wäre.
Sucht hat immer mit "siechen", mit Krankheit, zu tun.
Wenn ich gerne Sport treibe und das mehrmals pro Woche, ohne dass es exzessiv oder körpergefährdend wird, was ist daran bitte Sucht?
 
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