Bundespräsidentenwahl 2016 Österreich

http://tirol.orf.at/news/stories/2786265/

SPÖ-Chef nach „Nazi“-Sager schuldig gesprochen

Der Tiroler SPÖ-Chef Ingo Mayr hatte in zwei Kommentaren auf seiner Facebook-Seite den FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer sinngemäß als „Nazi“ bezeichnet. Dafür wurde er im Zivilprozess am Landesgericht Innsbruck schuldig gesprochen.

Auf einen Kommentar eines Users, der Mayr zur Hofer-Wahl bewegen wollte, hatte dieser am Tag des ersten Wahldurchgangs geschrieben: „Damit kann ich nicht dienen. Auch für mich gilt Meinungs- und Wahlfreiheit. Und Nazis unterstütze ich nicht“. Am nächsten Tag folgte - nach mehreren kritischen Wortmeldungen anderer Facebook-Nutzer - ein weiterer Kommentar Mayrs, in dem er unter anderem meinte: „Ich hab’ nicht gesagt, dass ein Drittel der Österreicher Nazis sind. Ich glaube nur, dass sie einen Nazi gewählt haben und ich weiß, dass ich das nicht machen werde...“

Zwei Tage später hatte sich Mayr in einer Aussendung für den „Nazi“-Sager entschuldigt. „Die Meldung war unpassend“, hatte Mayr mitgeteilt. „Ich entschuldige mich bei Norbert Hofer und allen, die sich durch meine Aussage angegriffen gefühlt haben“, so Mayr weiter - mehr dazu in Wirbel um Facebook-Eintrag des SPÖ-Chefs(tirol.ORF.at, 26.4.2016)

Mayr muss Prozesskosten tragen
Mayr müsse die wörtliche und/oder sinngleiche Behauptung, der FPÖ-Politiker sei ein „Nazi“ unterlassen, zitierte Gerichtssprecher Andreas Stutter aus dem Urteil. Aufgrund des Schuldspruchs müsse der SPÖ-Chef auch die Prozesskosten übernehmen. Diese beziffern sich laut Gratiszeitung „Heute“ auf rund 2.500 Euro.

Außerdem habe Hofer auch Privatanklage gegen Mayr eingebracht, so der Gerichtssprecher. Der Prozess sei für den 29. Juli anberaumt.
 
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Der Ausrottungsantisemitismus der Nazis ist der Bewunderung der israelischen Siedler als Bollwerk gegen den Islam gewichen. Hofer und ein Großteil der FPÖ-Führung sind Mitglieder von schlagenden Burschenschaften mit dem Weltbild aus dem 19. Jahrhundert. Allerdings modernisiert und durch Antiislamismus ergänzt. Die FPÖ und Hofer glauben, dass der historische Nationalismus (minus NS-Exzesse) modernisierbar ist. Sie sind Demokraten, aber mit Vorbehalt. Sie wollen ein modernisiertes, völkisch-autoritäres System ("Sie werden sich noch wundern, was alles möglich ist"). - derstandard.at/2000041328994/Hofer-ist-kein-Nazi
 

http://derstandard.at/2000041181300/Lob-des-Islamisten

Lob des Islamisten


EINSERKASTL HANS RAUSCHER 15. Juli 2016, 17:06 521 POSTINGS

Die Islamische Glaubensgemeinschaft muss aus ihrem Zustand der Verdrängung und Verharmlosung erwachen Mirsad O. ist in Graz wegen islamistischer Hasspredigten und dem Aufruf, in den Jihad zu ziehen, zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Das findet Beachtung auch in der deutschen Qualitätspresse, weil in Deutschland die Strafen für solche Delikte viel geringer ausfallen.
Was an dem Prozess aber noch beachtenswert ist: Der gebürtige Bosnier, dem ein großer Einfluss auf junge Leute muslimischer Herkunft attestiert wird, wandte sich in seinem Schlusswort an die Geschworenen und lobte die Toleranz der offiziellen österreichischen Stellen: Er habe in Saudi-Arabien den Koran studiert, was er bei der Rückkehr auch dem Wiener Stadtschulrat ausdrücklich gemeldet habe. "Sie haben mich sofort akzeptiert", sagte er. Er sei umgehend als Volksschullehrer, später auch als Hauptschullehrer angestellt worden. In Österreich seien auch die strengsten Varianten des Islam erlaubt, und man dürfe "alles sagen".
Das darf nicht ohne Folgen bleiben. Die Schulbehörden, ganz besonders aber auch die Islamische Glaubensgemeinschaft, die ja einen gewissen Einfluss auf die Religionslehren hat, müssen aus ihrem Zustand der Verdrängung und Verharmlosung erwachen. Was gewisse Lehren in den Hirnen junger Männer aus einer unaufgeklärten Kultur anrichten können, wird uns nun in immer kürzeren Abständen bewiesen. Unsere Institutionen können damit immer noch nicht umgehen.
 
http://derstandard.at/2000041181300/Lob-des-Islamisten

Lob des Islamisten


EINSERKASTL HANS RAUSCHER 15. Juli 2016, 17:06 521 POSTINGS

Die Islamische Glaubensgemeinschaft muss aus ihrem Zustand der Verdrängung und Verharmlosung erwachen Mirsad O. ist in Graz wegen islamistischer Hasspredigten und dem Aufruf, in den Jihad zu ziehen, zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Das findet Beachtung auch in der deutschen Qualitätspresse, weil in Deutschland die Strafen für solche Delikte viel geringer ausfallen.
Was an dem Prozess aber noch beachtenswert ist: Der gebürtige Bosnier, dem ein großer Einfluss auf junge Leute muslimischer Herkunft attestiert wird, wandte sich in seinem Schlusswort an die Geschworenen und lobte die Toleranz der offiziellen österreichischen Stellen: Er habe in Saudi-Arabien den Koran studiert, was er bei der Rückkehr auch dem Wiener Stadtschulrat ausdrücklich gemeldet habe. "Sie haben mich sofort akzeptiert", sagte er. Er sei umgehend als Volksschullehrer, später auch als Hauptschullehrer angestellt worden. In Österreich seien auch die strengsten Varianten des Islam erlaubt, und man dürfe "alles sagen".
Das darf nicht ohne Folgen bleiben. Die Schulbehörden, ganz besonders aber auch die Islamische Glaubensgemeinschaft, die ja einen gewissen Einfluss auf die Religionslehren hat, müssen aus ihrem Zustand der Verdrängung und Verharmlosung erwachen. Was gewisse Lehren in den Hirnen junger Männer aus einer unaufgeklärten Kultur anrichten können, wird uns nun in immer kürzeren Abständen bewiesen. Unsere Institutionen können damit immer noch nicht umgehen.
da hat rauscher - wie so oft - ganz recht.
religionsfreiheit darf nicht bedeuten, dass radikale fundamentalisten - aller glaubensrichtungen - als kindergärtner und lehrer agieren dürfen. auch alle anderen aktivitäten sollten überwacht werden vom staatsschutz. die sensibilisierung wird wohl durch die zunehmende radikalisierung auch erfolgen.
die FPÖ ist allerdings nicht islamistenfeindlich - sondern generell islamfeindlich eingestellt.
 
http://tirol.orf.at/news/stories/2786265/

SPÖ-Chef nach „Nazi“-Sager schuldig gesprochen

Der Tiroler SPÖ-Chef Ingo Mayr hatte in zwei Kommentaren auf seiner Facebook-Seite den FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer sinngemäß als „Nazi“ bezeichnet. Dafür wurde er im Zivilprozess am Landesgericht Innsbruck schuldig gesprochen.

Auf einen Kommentar eines Users, der Mayr zur Hofer-Wahl bewegen wollte, hatte dieser am Tag des ersten Wahldurchgangs geschrieben: „Damit kann ich nicht dienen. Auch für mich gilt Meinungs- und Wahlfreiheit. Und Nazis unterstütze ich nicht“. Am nächsten Tag folgte - nach mehreren kritischen Wortmeldungen anderer Facebook-Nutzer - ein weiterer Kommentar Mayrs, in dem er unter anderem meinte: „Ich hab’ nicht gesagt, dass ein Drittel der Österreicher Nazis sind. Ich glaube nur, dass sie einen Nazi gewählt haben und ich weiß, dass ich das nicht machen werde...“

Zwei Tage später hatte sich Mayr in einer Aussendung für den „Nazi“-Sager entschuldigt. „Die Meldung war unpassend“, hatte Mayr mitgeteilt. „Ich entschuldige mich bei Norbert Hofer und allen, die sich durch meine Aussage angegriffen gefühlt haben“, so Mayr weiter - mehr dazu in Wirbel um Facebook-Eintrag des SPÖ-Chefs(tirol.ORF.at, 26.4.2016)

Mayr muss Prozesskosten tragen
Mayr müsse die wörtliche und/oder sinngleiche Behauptung, der FPÖ-Politiker sei ein „Nazi“ unterlassen, zitierte Gerichtssprecher Andreas Stutter aus dem Urteil. Aufgrund des Schuldspruchs müsse der SPÖ-Chef auch die Prozesskosten übernehmen. Diese beziffern sich laut Gratiszeitung „Heute“ auf rund 2.500 Euro.

Außerdem habe Hofer auch Privatanklage gegen Mayr eingebracht, so der Gerichtssprecher. Der Prozess sei für den 29. Juli anberaumt.


Ich staune über dieses Urteil.

Irgendwie habe ich verschlafen, dass es für Nazi-Sager Konsequenzen gibt.
Aber trotzdem schön, dass die Bremse gezogen wird.
 
Der Islam und Europa sind nicht kompatibel.
Das stimmt so nicht, zumindest was Türken angeht. Davon haben wir seit Jahrzehnten jede Menge im Land und die allermeisten davon sind muslimischen Glaubens. Sie haben keinen Schaden angerichtet.

Der Islam ist nur insofern das Problem, als die Bösartigen unter seinen Vertretern sich gerade vor Zulauf nicht mehr retten können, und das wiederum liegt daran, dass Millionen junger Männer einwandern, die ihre Potenz unter Beweis stellen wollen, und auf eine Gesellschaft treffen, die durch und durch auf Deeskalation und Kuscheljustiz eingestellt ist und aufgrund ihrer Zusammensetzung sowie ihrer allgemeinen Verweichlichung verlernt hat, mit männlicher Aggression umzugehen.

Europa käme locker mit dem Islam zurecht, wenn es diesen jungen Männern a) eine Rolle zuteilte und b) konsequent ihre Grenzen aufwiese. Es ist völlig absurd, zu erwarten, sie würden sich aus reiner Dankbarkeit in brav gendernde Ladyboys mit gestylten Bärten, Glutenintoleranz und ZEIT-Abo verwandeln, die "Refugees welcome!" plärren und alle weißen Männer über 40, die nicht beweisen können, ihr Leben lang grün gewählt zu haben, am liebsten entmündigt und hinter Gittern sähen.

Und ich bleibe dabei, dass Gewalttäter auszuweisen sind. Wer in Not ist, aber glaubt, den Bürgern des Landes, das ihm Schutz gewährt, an die Gurgel gehen zu müssen, der kann nicht in so großer Gefahr sein. Es ist ein Irrtum, zu glauben, für jeden Bewohner dieser Welt gelte deutsches Recht.

Solche Attentate wie das gestrige lassen sich allerdings gar nicht verhindern. Man kann nicht tausend Leuten die Hilfe verweigern, weil einer davon eine Gefahr sein könnte.
 
"Wer ist dieser Politiker, der seine Biografie für die politische Mitte aufbereitet hat; der in seinem Nationalratsbüro einschlägig bekannte Rechte beschäftigt, der schon einmal das NS-Verbotsgesetz abschaffen wollte, der einen Künstler-Freund hat, der sich nach dem germanischen Kriegsgott „Odin“ nennt und deutschtümelnde Kriegsbilder malt? Wenn man Hofer auf solche Dinge anspricht, kann der notorische Lächler schnell ungemütlich werden – sofern er überhaupt mit Kritikern spricht."

http://www.profil.at/oesterreich/volksempfaenger-was-norbert-hofer-wahl-biographie-portrait-6368391
 
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