Bundespräsidentenwahl 2016 Österreich

meinte ich...früher kommunizierten Menschen eben direkt miteinander, waren gar nicht schlechter informiert...den Begriff Massenmedien von heute finde ich überschätzt


Nun, der Begriff stammt nicht von mir, aber ich finde nicht, dass er überschätzt wird, denn früher brauchten Nachrichten lange, um viele Menschen zu erreichen.
Heute gehen zB in Bautzen Leute aufeinander los und ein paar Stunden später weiß es ganz Deutschland.


und was bringt es...NIX...das politische Klima ist grundlegend verändert, es gibt im Grunde genommen keine handlungsfähige Linke mehr, wir wandeln zur Zeit auf der rechten Spur. Das ist meine Sicht, und ich bedaure es zutiefst, weil das Erkennen, die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihren Chancen vergeudet ist, schmerzt mich sehr.


Und schon wieder verallgemeinerst du.
Erstens wandeln lange nicht alle auf der "rechten" Spur, zweitens wird heute vieles als rechts bezeichnet, was diversen Leuten nicht in den Kram passt.
Der Begriff "rechts" ist eigentlich nur noch abstrus, wenn zB selbst eine Sahra Wagenknecht sich plötzlich in der rechten Ecke wiederfinden kann, nur weil sie versucht, realistisch an die Dinge dranzugehen.
 
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Nun, der Begriff stammt nicht von mir, aber ich finde nicht, dass er überschätzt wird, denn früher brauchten Nachrichten lange, um viele Menschen zu erreichen.
Heute gehen zB in Bautzen Leute aufeinander los und ein paar Stunden später weiß es ganz Deutschland.





Und schon wieder verallgemeinerst du.
Erstens wandeln lange nicht alle auf der "rechten" Spur, zweitens wird heute vieles als rechts bezeichnet, was diversen Leuten nicht in den Kram passt.
Der Begriff "rechts" ist eigentlich nur noch abstrus, wenn zB selbst eine Sahra Wagenknecht sich plötzlich in der rechten Ecke wiederfinden kann, nur weil sie versucht, realistisch an die Dinge dranzugehen.

no, dann sind wir zwei mit zwei verschiedenen Sichten. Schönen Tag wünsche ich dir!
 
Kommt vor! ;)





Danke, gleichfalls! :)

Aber grundsätzlich find ich 's schade, wenn jemand nicht sieht, dass sich auch sehr viele Menschen für das Wohl ihrer Mitmenschen einsetzen. :(

grundsätzlich begrüsse ich jede Initiative gegen Radikalität, setze mich selbst aktiv, mit meinen Revoluzzer-, Partisanengenen ein, nur es reicht nicht, weil die Zeitdynamik können wir kaum beeinflussen, sie wird ja politisch-wirtschaftlich ausgemacht - die Argumente der Demokraten auf der politischen Ebene entfernen sich stepbystep von ihren festgelegten Grundsätzen - erleben wir live, sichtbar begonnen hats ja mit Sozialdemokraten in Streifanzügen.
 
grundsätzlich begrüsse ich jede Initiative gegen Radikalität, setze mich selbst aktiv, mit meinen Revoluzzer-, Partisanengenen ein, nur es reicht nicht, weil die Zeitdynamik können wir kaum beeinflussen, sie wird ja politisch-wirtschaftlich ausgemacht - die Argumente der Demokraten auf der politischen Ebene entfernen sich stepbystep von ihren festgelegten Grundsätzen - erleben wir live, sichtbar begonnen hats ja mit Sozialdemokraten in Streifanzügen.


Einer alleine reicht nie, darum kann man für jeden Einzelnen dankbar sein, der auf seine Weise und an seinem Platz etwas tut. :)
 
"Hofer möchte, wird er Präsident, seine Neujahrsansprache in einem Bauernhaus halten. Eine altdeutsche Bauernstube findet er als Kulisse angemessener als den barocken Glanz der Habsburgerresidenz. Er möchte als Staatsoberhaupt seine deutschnationale Identität nicht verleugnen und seine Burschenschafter-Mitarbeiter behalten, inklusive Bürochef Rene Schimanek, einst Gefolgsmann des verurteilten Neonazis Gottfried Küssel. Das ist sein gutes Recht. Das ist seine Welt und seine Kultur. Nur: Wollen die Österreicher, die einen netten jungen Mann aus Pinkafeld gewählt haben, einen Repräsentanten dieser Kultur an der Spitze ihres Staates sehen? Lernen Sie Geschichte, möchte man sagen, Herr Wähler und Frau Wählerin. Bis zum Julmond ist noch Zeit. - derstandard.at/2000044378413/Der-Jahresweiser"

http://derstandard.at/2000044378413/Der-Jahresweiser?ref=article
 
Einer alleine reicht nie, darum kann man für jeden Einzelnen dankbar sein, der auf seine Weise und an seinem Platz etwas tut. :)
wobei jeder das tut, was er kann - und jedes element gleich viel wert ist im zusammenspiel.:)
das problem mit depressionen -
ob nun eine talsohle der menschlichen gesamtentwicklung -
oder eine psychische depression -
ist der vertrauensverlust.
in den dunkelsten momenten können wir uns nicht vorstellen, dass es wieder aufwärts gehen wird.
genau dieses wissen brauchen wir aber um die depression überwinden zu können, weil der vertrauensverlust uns nur noch tiefer hineintreibt in die depression.
die sicht @PaulaM - wir - im kollektiv - hätten nichts gelernt aus dem zweiten weltkrieg, ist so eine sicht, die angesichts der derzeitigen entwicklung das vertrauen verloren hat.
es stimmt so nicht.
viele haben nicht gelernt -
aber jene, die gelernt haben, sind stärker geworden -
womöglich noch nicht stark genug -
weil das vertrauen fehlt?
 
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