Brexit...?

Bist Du für einen Austritt Großbritanniens aus der EU?

  • Ja

    Stimmen: 17 70,8%
  • Nein

    Stimmen: 7 29,2%
  • Mir egal

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    24
  • Umfrage geschlossen .
In der Schweiz läuft so vieles ganz anders. Die Schweiz würde die EU nur durcheinanderbringen mit seiner direkten Demokratie. Stell Dir mal vor, wie viele Initiativen da von der Schweiz kämen und die EU laufend mit solchen Anträgen überhäuft würde. Das würde die EU geradezu lahmlegen, noch mehr, als sie ist. :D



das habe ich nicht gemein: ich meine ausdrücklich, dass die schweiz so viel kapital verwaltet, dass der schweiz einfach gutgeht...das ist alles.
das kannst du mit eu nicht vergleichen!

shimon
 
Werbung:
Die Schweiz bietet das niemandem von sich aus an, das muss man schon beantragen, woran auch mancher reicher Star, der schon lange in der Schweiz lebt, gescheitert ist.

das stimmt so nicht. Du hast halt keine Erfahrungen mit hochangesehenen Arbeitskräften :D Die Einladung erfolgte anläßlich einer Feier, von einem lokalen Politiker aus, unter dem Motto, es wäre schön, wenn du Schweizer wärest.
 
das habe ich nicht gemein: ich meine ausdrücklich, dass die schweiz so viel kapital verwaltet, dass der schweiz einfach gutgeht...das ist alles.
das kannst du mit eu nicht vergleichen!

shimon

Ja, stimmt. Der Schweiz geht es so gut, dass sogar der Franken die bessere Währung ist als der Euro. Sollte die unabhängige Schweiz jemals der EU beitreten, dann nur, weil sie dazu gezwungen wird und ihr sonst eine existenzielle Krise droht. Die direkte Demokratie ist nicht gut mit der EU vereinbar. Aber ich finde es gut, wenn gewisse Dinge abgeglichen werden, die Sinn machen. Das wird auch getan.
 
das stimmt so nicht. Du hast halt keine Erfahrungen mit hochangesehenen Arbeitskräften :D Die Einladung erfolgte anläßlich einer Feier, von einem lokalen Politiker aus, unter dem Motto, es wäre schön, wenn du Schweizer wärest.

Ich muss dich korrigieren. Ein Politiker ist ein Bürger wie jeder andere auch, d.h. das hätte auch der Nachbar mit derselben Relevanz sagen können. Das hat keinen Einfluss auf das Aufnahmeverfahren. Noch immer stimmt die entsprechende Gemeinde demokratisch darüber ab. Es gibt keine Erleichterung, nur wenn jemand mit einem Schweizer bzw. einer Schweizerin verheiratet ist.
 
Ich muss dich korrigieren. Ein Politiker ist ein Bürger wie jeder andere auch, d.h. das hätte auch der Nachbar mit derselben Relevanz sagen können. Das hat keinen Einfluss auf das Aufnahmeverfahren. Noch immer stimmt die entsprechende Gemeinde demokratisch darüber ab. Es gibt keine Erleichterung, nur wenn jemand mit einem Schweizer bzw. einer Schweizerin verheiratet ist.

tja, nach den familiären Erfahrungen gibts auch bei Schweizern Ausnahmen, die die Regel bestätigen :D
 
tja, nach den familiären Erfahrungen gibts auch bei Schweizern Ausnahmen, die die Regel bestätigen :D

Nein, das kann nicht sein, sonst wäre es nämlich strafbar (Korruption). Dein Verwandter wurde ja nur von einem Politiker gefragt. Du hast ja selbst gesagt, dass er es nicht wollte. Also hat er es auch nicht beantragt. Also wurde auch nicht dazu abgestimmt. Deine Argumentation ist unlogisch und unglaubhaft, sorry. Das läuft auch nicht nur über eine einzelne Person, sondern es findet eine Abstimmung von mehreren Bürgern statt.

https://www.sem.admin.ch/sem/de/hom.../einbuergerung/ordentliche_einbuergerung.html
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zum Thema Brexit - Harter Tobak, verschiebt m.E. aber die Verursacher-Rolle in die offenbar richtige Richtung.

Merkel, Juncker und Schulz – das starrsinnige Trio
Jahrelang wurde in Brüssel nicht auf die Bedürfnisse und Ängste der Briten Rücksicht genommen. So fühlten sich viele Briten einem deutschen Diktat unterworfen. Die schuldige Kanzlerin muss helfen.

(Autor: Tom Bower, Britischer Schriftsteller)

http://www.welt.de/debatte/kommenta...Juncker-und-Schulz-das-starrsinnige-Trio.html
 
Werbung:
"Demokratie ist mehr als Facebok-Likes"

"Mehr als 40.000 menschen haben am samstag in London gegen des Brexit-Referendums demonstriert. mehr als 4 Millionen unterzeichneten eine Onlinepetion, mit der sie die Wiederholung der Volksabstimmung fordern. Essind vor allem Junge Leute, die den Alten vorwerfen, dass sie ihnen mitihrfem Votum für den Austritt aus der EU die Zukunft verdorben haben.
Sie hätten sich vor dedm Volksentshceid an die geschichte des gläubigen Christern erinnern sollen, der Abend für Abend betet, Gotte möge ihm einen Lottogewinn bescheren. Irgendwann wird es Gott zu bunt, und er antwortet: "Gibb mir eine Chance. Kauf einen Lottoschein." Auf das Brexit-Referandum übertragen, heisst das die jungen Leute hätten das ihnen unangenehme Ergebnis verhindddern können, wenn sie sich die Mühe gemacht hätten, ihre stimme abzugeben.
73Prozent der 18- bis 24-Jährigen haben für denVerbleib in der EU gestimmt. Laut einer Untersuchung der London Scool of Economics hat fast die Hälfte dieser Altersgruppe bei der Verkündung des Ergebnisses gewint. das sind beeindruckende Zahlen. Aber nur 36 Prozent dieser Altersgruppe haben überhaupt gewählt - im Gegensatz zu 83 Prozent der über 65-jährigen."

taz.die tageszeitung, Montag, 4.Juli 2016 www.taz.de
Kommentar vonRalf Sotscheck.

Dem ist wirklich nicht zuzufügen und wenn nur so viel:Die demokratie ist mehr als "Facebook"!

Shimon
 
Zurück
Oben