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Bitte um Gebete, Hilfe, heilende Energie und Unterstützung für meinen Kater

Dieses Thema im Forum "Der Heilkreis" wurde erstellt von milchmaedchen, 25. April 2009.

  1. Rena22

    Rena22 Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2005
    Beiträge:
    886
    Ort:
    Schweiz
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    Von Herzen schliesse ich mich Zauberhexerl an!
    Schau bitte auch sehr gut zu dir, denn DU bist wichtig!!!

    Und herzlichen Dank für den Bericht und das süsse Foto!!!
    Ein Schnuckel!!!
    Und eine Kämpfernatur!!!

    Ich nehme Euch alle gerne weiterhin mit in meine Energie!

    :umarmen:
     
  2. Leprachaunees

    Leprachaunees Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2005
    Beiträge:
    1.417
    Hallo, ist der knuffig!
    Meine Katze hat FIV, eine kaputte linke Lunge und ist aus dem Tierheim. Sie ist aber eine große Dame und erzeiht meinen Hund.
    Wenn es ihr mal nicht gut geht, was eigentlich seltenst ist, bekommt sie alles mögliche, was in meiner Macht steht, von Leckerlies bis hin zu Heilsteinen um ihren Lieblingsplatz, der regelmässig wechselt, so dass eben überall dann Steine liegen.
    Meine andere Katze hatte FIP, die durfte dann auch eben bei mir im Bett fressen, solange sie noch zeigte, dass sie Leben wollte.

    Tiere generell sind was ganz großartiges, tolle Gefährten und beruhigend, wie ich finde.

    Das mit Tierärzten, naja, ich kenn das auch, aber bislang hab ich mich immer durchsetzten können. Auch bei meiner Hündin, die Krebs hatte.
    Da bin ich dann 230 km zur Tierklink hingefahren und danach 230 km zurück, damit sie ein CT machen konnten.
    Damit man erst mal wusste, was überhaupt los war.
    Ansonsten geh ich zum Tierarzt, den ich schon als Lehrer hatte, der ist nett, kompetent und alles, von dem ich weiss, dass er es nicht so macht, wie ich mir das evtl. vorstelle, da geh ich zur Tierklinik, die mich dann weiter"betreut"

    Ich wünsch euch alles Gute,
    LG
    Leprachaunees
     
  3. EviiiRalph

    EviiiRalph Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. September 2007
    Beiträge:
    1.006
    Ort:
    Wien
    *milchmädchen*
    ich weiß was einem tiere bedeuten können und welche strapazen man auf sich nimmt ... und leckerlies *lach* meine warten täglich in der früh und abends darauf *die gfrasta* das war wienerisch und liebevoll gemeint *logo* solange das tier kämpft, kämpfst du auch, nur wenn er aufgibt ... ist das eine andere sache, aber glaube mir liebe kann berge versetzen und die tiere wissen, was sie uns zu verdanken haben ...
    PS:. habe dir doch von dem weißen kater erzählt ... ich bin auch total am überlegen ihn zu nehmen - nur mein kopf sagt nein und mein herz ja ... ist halt schwer, wenn man noch andere zuhause sitzen hat, wegen krankheiten, verträglichkeit, stress usw. und was dann???
    werde mich morgen bei meinem TA erkundigen, welche möglichkeiten bestehen usw.
    hier dieser kater um den es geht ... er schaut unglücklich aus, oder bilde ich mir das nur ein?
     

    Anhänge:

  4. Leprachaunees

    Leprachaunees Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2005
    Beiträge:
    1.417
    Hy,
    um Tiere aneinander zu gewöhnen, hab ich das so gemacht: Neues Tier in ein Zimmer, die anderen können durch die Wohnung gehen wie immer. Jeden tag die Tür etwas mehr auf, dass sie sich hören und riechen können. Das hat bislang immer geklappt.
    Aso, und sonst: Wo eine Katze satt wird, werden auch zwei satt, etc.
    Ich hab hier inzwischen eine katze, einen hund (der war ausgesetzt als Welpe, der arme kleine...jetzt hat die Katze ihn erzogen und er benimmt sich zu hause wirklich wie eine Katze, draussen natürlich nicht, da kommt der Machohund durch ;-)), einen hamster und einen Wellensittich. Aller vertragen sich und die Katze fängt nicht an, den Hamster oder Vogel zu fressen, der Hund jagt keinen und alle gucken gerne Tierfilme.
    LG
    Leprachaunees
     
  5. milchmaedchen

    milchmaedchen Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2008
    Beiträge:
    62
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    Hallo ihr Lieben,

    vielen Dank für eure lieben Worte.

    Natürlich versuche ich auch auf mich zu achten.

    Das Wochenende war gut, ich habe NICHTS gemacht was mir Kräfte geraubt hätte, sondern mich einfach nur treiben lassen.

    Das tat gut.

    Es hat mich zwar wieder mitgenommen, dass Snörri Samstag Abend wieder 39,9 Fieber hatte, aber ich habe mit meiner Freundin telefoniert, und die meinte "hast du nicht gesagt, dass er so aktiv im Garten war - auch bei Kindern ist das ja oft so, wenn sie sich wieder mehr zutrauen, wieder toben, dann steigt DAVON das Fieber"

    Ja, dann will ich das mal hoffen.

    Außerdem ist 39,9 ja wirklich NICHTS verglichen mit 41,7, womit wir schon zu kämpfen hatten.

    Eure Mahnungen, nur das positive durchzulassen, sind wirklich vernünftig, aber so weit bin ich leider noch nicht. Entweder ich bin offen - aber dann ganz offen - oder ich bin zu.

    Ich bin sehr froh, dass ich mittlerweile überhaupt in der Lage bin mich zu öffnen, aber steuern, differenzieren, das kann ich leider noch nicht.

    Es hat mich auch sehr gefreut, dass euch Snörri so gut gefällt.

    Er ist so süß! Und so lieb!

    Und gestern hat er sich sogar mit Björn um den freien Deckchair gekabbelt.

    Es geht also wirklich aufwärts.

    @ Evii,

    wegen des Katers: Probiere doch mal Natrium muriaticum. Ich würde C 30 zwei Globuli täglich geben. Das sollte ihm helfen, aus seiner "Erstarrung" aufzutauchen.

    Ansonsten tritt der momentanen Halterin freundlich, aber bestimmt ins Hinterteil. Ich finde das so schlimm, und falsch und verlogen, wenn man erst die Tiere als Kindersatz hat und wenn dann das eigene Kind da ist, schiebt man das Tier aufs Abstellgleis. Das erlebe ich gerade an der Lebensgefährtin unseres besten Freundes. Es ist unerträglich, diese Falschheit.

    Sie tun dann so, als ob sie die besten Mütter wären, nur weil das Kind in ihrem absoluten Fokus ist, der Nabel, um den ihre Welt kreist - aber dabei sind doch nur sie das Zentralgestirn und lassen die gesamte Welt (incl. Baby) um sich kreisen... Das ist überhaupt nicht gut für Kinder!

    Naja, all das solltest du der bewussten Person natürlich nicht sagen... Mach ich auch nicht bei meiner Bekannten. Ich versuche dann eher durch Vorleben zu erziehen (ist ja im Endeffekt sowieso der einzige Weg, wie Erziehung funktioniert. Seh ich an meinen Kindern... Manche denken ja, sie könnten ihre Kinder dadurch zu Verantwortungsbewusstsein gegenüber Tieren erziehen, indem sie sie dazu verdonnern, täglich den Hasenstall auszumisten, das Katzenklo auszusieben oder mit dem Hund Gassi zu gehen. Das ist völlig falsch, denn dadurch wird man dem Kind nur die Freude am Tier verderben. Kinder lernen viel mehr dadurch, dass sie beobachten, wie wir Eltern mit den Tieren umgehen. Wie wir darauf achten, dass das Katzenklo sauber, der Trinknapf frisch, der Fressnapf sauber und gefüllt und das Sparbuch dick genug für die nächste Tierarztsession ist... Genau das haben mir unlängst meine beiden Söhne (7 und 11) unabhängig voneinander erklärt, dass sie sehen, wie sehr wir uns um die Kater und eben im Moment um Snörri sorgen, wie viel Arbeit, Zeitaufwand und Geld darin steckt, und der Große fragte sogar, ob er seinen (geliebten! Weihnachtsgeschenk!!) Computer verkaufen soll, weil die Behandlung in der Tierklinik doch sicher so teuer war... DARAN wachsen die Kinder zu wertvollen Persönlichkeiten heran, nicht daran, dass man sie abrichtet und durchs Ringlein springen lässt...)

    Ähhh, ups, das war jetzt etwas neben dem Thema, sorry, aber so was beschäftigt mich eben...

    @ Leprachaunees,

    du hast sicher recht, wo ein Tier satt wird, reicht es auch für zwei.

    Allerdings, wenn man schon fünf oder sechs hat; dann sollte man wirklich zögern, ob ein weiteres a) finanziell noch drin ist (das Fressen ist das billigste am Tier - wirklich teuer sind die Tierarztkosten, sehe ich ja gerade an meinem Snörri) und b) ob nicht die Gruppenharmonie dadurch aus dem Gleichgewicht gerät.

    c) sollte man ab einer gewissen Anzahl Katzen sowieso eher den Riegel vorschieben. Klar, Katzen sind Familientiere, d.h., sie leben gerne in Katzenfamilien, sie sind aber keine Herdentiere und bei mehr als fünf, sechs Katzen steigt der Stress für die Tiere dann exponentiell an, insbesondere wenn die räumlichen Gegebenheiten begrenzt sind, und Tiere, die eher zurückhaltend sind, werden sich mehr und mehr zurückziehen und da ist dann schon die Frage, ob sie dann auch glücklich sind?

    d) steigt natürlich auch in größeren Katzengruppen der Infektionsdruck. Man kann es nicht vermeiden, mit den Straßenschuhen, der Kleidung Erreger von draußen hereinzutragen, aber Katzen mit einem geschwächten Immunsystem, hervorgerufen durch ständigen Stress durch das "Aufeinanderhocken" sind natürlich viel empfänglicher für jegliche Krankheit.

    e) muss man ja nicht immer der hilfreiche Notnagel für alles und jeden sein.

    Ich finde, da sollte jetzt erst mal die aktuelle Besitzerin tätig werden. Als erstes sollte er kastriert werden, davon werden sie ruhiger und ausgeglichener, gleichzeitig sollte wirklich in jedem Raum der Wohnung ein Feliway-Stecker platziert werden, ein Buch über Tellington-Touch wäre nicht schlecht und dann glaube ich, dass Natrium muriaticum der Schlüssel sein könnte.

    Ich wünsche dem stillen, ernsten Kater viel Glück!
     
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