Bestimmte Moslems und Juden - Tierquäler !

wobei, in Anbetracht der Tatsache, dass Koscher Essen eine weit verbreitete Religionpraxis des Judentums ist und ein Teil der Identität des Judentums ausmacht unterm Stich macht - aber vieleicht kannst du selber soweit rechnen

Mag ja sein...
Das ist aber die falsche Frage.

Für mich ist die richtige Frage: Ist Fleisch von einem Tier, das vor der Schächtung betäubt wurde nicht Koscher ?
 
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shalom,

also jüdischkit ist doch etwas mehr als "koscher" essen... oder schächten! nach meiner erfahrungern ernähren sich die meisten juden in deutschland nicht koscher, da das "zu kompliziert" ist.

Genau !
Nach statistischer Angabe (jüdische Quelle) ernähren sich nur 17 bis 20% der in USA lebenden Juden koscher. Andere Länder weiß ich nicht, ist aber auch egal.

Übrigens: der, der keinen blassen Schimmer hat, hats selbst gefunden:

The Torah prohibits consumption of blood. Lev. 7:26-27; Lev. 17:10-14. This is the only dietary law that has a reason specified in Torah: we do not eat blood because the life of the animal (literally, the soul of the animal) is contained in the blood. This applies only to the blood of birds and mammals, not to fish blood. Thus, it is necessary to remove all blood from the flesh of kosher animals.

Die nächste Preisfrage an Dich ist:

Wo wird verlangt, dass das zu schächtende Tier nicht vorher betäubt werden darf ?
 
Nachtrag:

fast jede Organisation die sich für oder gegen was einsetzt hat Klagen am Hals macht sie das nun zu schlechen Orgs?

Das ist im Prinzip richtig.
Das Pikante ist aber, welchen Inhalt die Klagen haben und wer sie aus welchen Gründen erhebt...

ich hab mich nur auf PETA Niveau begeben, da PETA ja gerne mal einen Nazivergleich lanciert

Was Peta gemacht hat, ist die fürchterliche Tötungsweise von Tieren in North Carolina als "Holocaust der Tiere" zu bezeichnen. Meiner Meinung nach nicht ganz unzutreffend, wenn man mal genauer hinschaut:

Was die CCF nicht sagt: PETA begannen mit seine Arbeit in North Carolina im Jahr 2000, nachdem PETA einen Hinweis durch einen Polizeibeamten erhielt, der über die Bedingungen in einer Tieraufnahmestation eines Bezirks erschüttert war. North Carolina hat die zweithöchste Pro-Kopf-Rate an Euthanasien im Land - 35 Tiere pro 1.000 Einwohner werden dort jährlich getötet. Die meisten von ihnen sterben keinen humanen Tod. Die Tiere werden mit einer 22er Waffe erschossen, von einem Mann, der die Waffe in der einen und das Tier in der anderen Hand hochhält, in einem Urin-getränkten, verrosteten Metallkasten vergast oder man injiziert ihnen ein lähmendes Mittel, dass einen Tod durch langsames Ersticken herbeiführt, ohne das die Tiere dabei ihr Bewusstsein verlieren.

Nein, ich füge diesmal kein Video bei, obwohl .... Ach nee, es gibt User, die das nicht möchten, OK.

oh, jetzt Plötzlich ist es Armselig jemanden zu Diskriminieren

FIST, kennst Du nicht den Unterschied zwischen diskreditieren und diskriminieren ?
Hätte ich nun gedacht, aber das passt ja wieder in Dein Schema.

und, haben die Kein Recht für ihre Recht einzustehen? Kein recht selber zu recherchieren? ich kann nicht dafür, dass das PETA und ihren Fundianhänger nicht in den Kram passt, wenn halt ihre Gegner den Dreck an die Oberfläche befördern, den PETA versucht zu verstecken...

Nun, ich bin zwar kein PETA Mitglied, aber alles was Recht ist,
die Berman Organisation, auf die Du Dich beziehst, ist der reinste Lügenladen...
Gibt es ein Recht Tatsachen zu verdrehen und falsch darzustellen, um so nichtsahnende Verbraucher zu täuschen ?
Nenn mir eine Sache, die PETA versucht zu verstecken.

Wieder mal nur Hetze...
 
Man kann natürlich auch vermuten, dass PETA dafür bezahlt, das solche Schlachtungen extrem brutal ausfallen und mit der Kamera wackeln und unscharf einstellen, kann auch jeder.

PETA=bezahlte Tierquälerei?

PETA arbeitet mit marktschreierischer Werbung, nackte Promis, die gegen Pelzmäntel protestieren und nur kurze Zeit darauf im Pelz durch die Gegend laufen.
Dirk Bach, eine Galionsfigur des Vereins, leitet das "Dschungelcamp" und hat nix dagegen, wenn dort Tiere gequält werden oder sogar bei lebendigem Leib gefressen werden. Auch Maden sind Lebewesen
PETA propagiert vegane Ernährung, selbst für Katzen und Hunde, die nun mal Fleisch brauchen, um ohne Mangeerscheinungen leben zu können.
Die für meine Meinung humanste Tötungsmethode wäre, die Rinder oder Schweine von snipern auf der Weider erschießen zu lassen. Das Tier hat keinen Stress durch Transport und Schlachthof und ein Sniper braucht nur einen Versuch für den Finalschuß.



Sage
 
Nenn mir eine Sache, die PETA versucht zu verstecken.

das Peta 90 % der Tiere Tötet, die in ihrer Obhut sind??????????

Hätte ich nun gedacht, aber das passt ja wieder in Dein Schema.

es gibt nix feineres als Menschen in Schubladen einzuteilen gelle, auch wenn man sie nicht kennt, das macht das Leben ungemein einfach, man erspart sich dadurch das Nachdenken - leider auch die eine oder andere Erkenntnis, aber was ist das schon gegenüber dem Luxus geistiger Trägheit?

lG

FIST
 
das Peta 90 % der Tiere Tötet, die in ihrer Obhut sind??????????
Danke FIST, das ist ein Gutes Beispiel. Du hast allerdings die Zahl verkehrt von der "Lügenseite" übernommen, es müsste 97% heißen. :weihna1

Liebe Mods, ich weiß jetzt nicht wer hier zuständig ist, wegen Copywrite. Den folgenden Text habe ich per email direkt von PETA bekommen, da ich auch die Hintergründe genauer wissen wollte. Zwingt mich jetzt bitte nicht, für das Posten hier noch eine offizielle Genehmigung von PETA zu bekommen. Die bekomme ich sowieso :)

Stellungnahme von PETA:

Wir sind ein “Aufnahmeort der letzten Zuflucht” und bieten einen humanen Tod für Tiere, die andernfalls ein langsames und leidvolles Ende vor sich hätten. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie die Bedingungen aussahen, die uns zu unserem Engagement in Bezirken in North Carolina veranlassten, und über die Verbesserungen, die wir umsetzen konnten, besuchen Sie bitte http://www.HelpingAnimals.com/f-nc.asp.

Leider verfügen die Tierheime, mit denen wir in North Carolina zusammenarbeiten, nicht über Vermittlungsprogramme oder sehen Zeit vor für eine Vermittlung. Viele von ihnen haben nicht einmal Personal vor Ort. Über formelle Anträge und zahlreiche Meetings bettelt PETA seit Jahren darum, dass die Verantwortlichen es uns erlauben mögen, ein Vermittlungsprogramm einzurichten im Rahmen eines umfassenderen Programms zur Verbesserung der Situation von Tierheimen, zu dem auch ein Sterilisations-/Kastrationsprogramm, ein humanitäres Aufklärungsprogramm, ein Rund-um-die-Uhr Notdienst und Tollwutimpfungen zählen würden.

PETA betreibt keine eigene Vermittlungseinrichtung - wir bringen die meisten der vermittelbaren Tiere in bekannte Tierheime mit viel Publikumsverkehr - aber wir konnten in den letzten Jahren bereits Hunderte von Tieren in exzellente Zuhause für den Rest ihres Lebens vermitteln. Ein Hund aus North Carolina namens Dovi ist jetzt auch Mitbewohner hier bei uns im Büro, denn er wurde von einem unserer Mitarbeiter adoptiert und ist einer der vielen adoptierten Hunde hier bei uns vor Ort.

Mancher mag argumentieren, dass die Lösung der Überpopulationskrise in Anbetracht so vieler unerwünschter Tiere die Neugründung von Gnadenhöfen wäre. Aber in der Realität geht die Rechnung nicht auf. Weder uns noch sonst irgendjemandem steht genug Geld zur Verfügung, um genügend Gnadenhöfe zu bauen oder ausreichende Tiervermittlungsprogramme zu organisieren, um mit der Zahl der unerwünschten Tiere Schritt zu halten, besonders solchen Tieren, die als “unerwünscht” betrachtet werden aufgrund ihrer Erkrankungen, ihres Alters oder Verhaltens. Und ein Umlenken der finanziellen Mittel in Pflegeplätze und Zwingerhaltung für unerwünschte Tiere trägt in keiner Weise dazu bei, die Flut an immer mehr unerwünschten Tieren zu stoppen. Das Geld muss an der Wurzel des Problems eingesetzt werden: dem Versuch zu verhindern, dass künftige unerwünschte Tiere geboren werden.

Wir sind der Überzeugung, dass das Sterilisieren und Kastrieren von Tieren, unterstützt von entsprechenden örtlichen Gesetzen, als Einzelmaßnahme am erfolgreichsten darin ist, die Zahl unerwünschter Tiere zu verringern. Aus diesem Grund sprechen sich unsere humanitären Aufklärungsprogramme für das Sterilisieren und Kastrieren aus. Unser Ziel ist es, eine Gesellschaft zu schaffen, in der jeder Hund und jede Katze ein liebevolles Zuhause hat. Wir haben uns immer dafür stark gemacht, das Problem der Überpopulation durch praktische Methoden zu lösen, was auch beinhaltet, an Menschen zu appellieren, nicht in Zoohandlungen oder bei Züchtern zu kaufen. Diese Informationen jedoch wurden von den Medien selten aufgegriffen.

Doch wir zahlen nicht nur für die Sterilisation von Tieren in North Carolina; wir betreiben auch mindestens sechs Tage pro Woche eine mobile Sterilisations-/Kastrations-Klinik hier in Virginia. Diese konzentriert sich in ihrer Arbeit im wesentlichen auf Wohngebiete sozial Benachteiligter, in denen wir chirurgische Eingriffe und andere Behandlungen kostenlos oder zum Niedrigpreis anbieten, darunter auch Floh-/Zecken-Behandlungen und Entwurmen. Alleine im letzten Jahr haben wir mehr als 7.600 Hunde und Katzen sterilisiert, zusätzlich auch wildlebende Tiere - viele von ihnen kostenlos und andere zu einem Preis weit unter unseren Selbstkosten. Bis dato haben wir mehr als 41.000 Tiere in unserer Klinik sterilisiert (Stand vom 9/06). Wie Sie sich sicher denken können, benötigen wir stets Unterstützung für dieses Programm.

PETA hat auf ihrer Website und in ihren Veröffentlichungen stets offen über die Euthanasie gesprochen, und wir verstehen zwar, dass es betrüblich ist, dies hören zu müssen, aber Euthanasie ist zuweilen in dieser unperfekten Welt die sanfteste Alternative; wir hoffen auch, dass Sie verstehen, wie schlimm und herzergreifend es für uns hier bei PETA ist und in den Tierheimen überall in den USA, wo alle sich so sehr um die Tiere bemühen, Tiere in den Armen halten und mit ansehen zu müssen, wie das Leben aus ihnen weicht, nur weil es nirgendwo ein anständiges Zuhause für sie gibt. Euthanasie wird auch weiterhin eine Notwendigkeit bleiben, bis die Menschen aktiv daran arbeiten zu verhindern, dass Hunde und Katzen immer neuen Nachwuchs bekommen, und bis sie aufhören, den Kopf in den Sand zu stecken und die dreckige Arbeit anderen zu überlassen.

Wir hoffen, dies hat etwas Licht auf das, was da passiert ist, unsere Politik und unsere Arbeit geworfen. Weitere hilfreiche Informationen finden Sie außerdem auf unserer Website HelpingAnimals.com. Danke, dass Sie soviel Interesse gezeigt haben, sich an uns zu wenden!


LGA
 
PETA arbeitet mit marktschreierischer Werbung, nackte Promis, die gegen Pelzmäntel protestieren und nur kurze Zeit darauf im Pelz durch die Gegend laufen.
Dirk Bach, eine Galionsfigur des Vereins, leitet das "Dschungelcamp" und hat nix dagegen, wenn dort Tiere gequält werden oder sogar bei lebendigem Leib gefressen werden. Auch Maden sind Lebewesen
PETA propagiert vegane Ernährung, selbst für Katzen und Hunde, die nun mal Fleisch brauchen, um ohne Mangeerscheinungen leben zu können.
Die für meine Meinung humanste Tötungsmethode wäre, die Rinder oder Schweine von snipern auf der Weider erschießen zu lassen. Das Tier hat keinen Stress durch Transport und Schlachthof und ein Sniper braucht nur einen Versuch für den Finalschuß.

Wie Du weißt, Sage, ist in der heutigen Medienwelt kaum Aufmerksamkeit zu gewinnen,
wenn ein weinendes Aschenputtel leise vor sich hinmurmelnd gegen Pelzmörder protestiert.
Manche Leute brauchen neben "Splattervideos" auch noch einen kräftigen Tritt gegen das Schienbein, bevor sie was begreifen. Hallo wach ! Bei Greenpeace ist das ja ähnlich...
Manche werdens auch nie begreifen.
Dass manche prominente PETA-Freunde beruflich mit Dingen zu tun haben, die nicht dem Tierschutz im Sinne PETAS entsprechen, nun ja, nicht schön, aber soll Dirk Bach seinen Job schmeißen, weil ihm der Sender dies und das vorgibt ?
Ein gewisses Model mit Vornamen Naomi trägt auch privat Pelz, hab ich gehört, ich habs nicht gesehen, find ich wenns wahr ist SCH....
Vegane Ernährung für Katzen und Hunde ? So ein Blödsinn (ich mein die Idee, nicht Deine Behauptung)
kannst Du mir mal zeigen, woher Du das hast, ich habs noch nicht gesehen.
Sniper :weihna1 Eine typische Sage Idee :weihna1 find ich aber GUT, wenn man schon unbedingt Fleisch essen muß...
LGA
 
Sein wir doch ehrlich...PETA ist es scheiß egal was ein Promi im Alltag so tut, hauptsache sie haben einen Promi der für sie Werbung macht und kann mir keiner erzählen, dass PETA die Promis für ihre promotion nicht bezahlen
 
Werbung:
Und was soll diese Werbeantwort beweisen?

aber das ist doch offensichtlich

kurz zusammengefasst heisst es: weil wir armen armen armen Leute von PETA kein Geld haben und das wenige Geld, das wir haben lieber für grossangelegte und Teure Publicity Massnahmen ausgeben haben wir leider kein Geld um für die Tiere zu sorgen, daher müssen wir sie leider Hinrichten....

Was komisch ist, denn auch z.b. Greenpeace und WWF haben sehr grosse Werbeausgaben, aber die können was bewegen und haben nie den Dreck am Stecken wie PETA

lG

FIST
 
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