Beschneidung - ein furchtbares Verbrechen

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Der erste Bericht handelte dem Grunde nach von der Beschneidung von Mädchen - für mich gibt es da gar keine zwei Stimmen in mir - ein Vorgehen, das für mich mit nichts zu rechtfertigen ist ..... und auch die Beschneidung von Jungen grundsätzlich ist für mich nicht nachvollziehbar - einzige Ausnahme, der Mensch leidet unter einer heftigen Fimose - die kann diesen Menschen ein Leben lang quälen bzw. krank machen - da ist ein operativer Eingriff doch nötig ..... aber sonst .... wenn wir "beschnitten" sein sollen, dann wären wir wohl schon so auf die Welt gekommen ...
 
Ganz sicher spielen sozio-ökonomische, kulturelle und ethnische Faktoren eine übergeordnete Rolle, so dass eine weitere Korrelation zu dem Zirkumzisionsstatus nicht mehr möglich ist.

http://flexikon.doccheck.com/de/Zirkumzision

Und nun zum Nächsten, man sollte solche Aussagen auch genau lesen,

ganz sicher spielen sozio-ökonomische Faktoren eine übergeordnete Rolle zur Zunahme der HIV-Infizierten.

Ah so .........

Und das bedeutet was anderes, z.B. die erschreckende Zunahme der Unwissenheit der Jugendlichen über Aids, mit Folgen, die daraus resultieren und das spielt derzeit eine übergeordnete Rolle.

Oder wie ich schon geschrieben hatte, die einzige Kritik gegen den Schutz der Beschneidung, war, dann wird sich nicht mehr geschützt. Und genau das, sollte man trotzdem. Dazu die wahnsinnige Zunahme der Unwissenheit der Jugend hinsichtlich Aids, der soziale Hauptfaktor.
 
Der menschliche Körper im natürlichen Zustand ist an Perfektion , wie alles in der Natur und jedes andere Lebewesen auch nicht zu übertreffen und bedarf in keinster Weise irgendeiner Veränderung durch wegschnippeln hier und da , weil es einigen Menschen so in den Kram passt .

Beschneiden ist in meinen Augen gegen die Natur und somit auch gegen das Leben .
 
Die gelten jedoch nicht für den Rest der männlichen Menschheit und ganz offensichtlich bist du nicht in der Lage hier zu differenzieren.

In den USA sind derzeit etwa 70-80% der sexuell aktiven Männer beschnitten.

Welchen Rest meinst du, der in DE, oder auf der Welt.

Wie gesagt, in Amiland wäre das kein Thema! In israel ebensowenig und ganz zu schweigen in der moslemischen Welt.
 
In den USA sind derzeit etwa 70-80% der sexuell aktiven Männer beschnitten.

Welchen Rest meinst du, der in DE, oder auf der Welt.

Wie gesagt, in Amiland wäre das kein Thema! In israel ebensowenig und ganz zu schweigen in der moslemischen Welt.

In Amiland ist es ein Thema. Was dazu geführt hat, dass die Zahl der Beschneidungen zurück geht.

http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13466060/Legt-das-Messer-nieder.html

In England gab es diese Diskussion bereit Ende der 40er. Und führte dazu, dass Beschneidungen nicht mehr von der Kasse übernommen wurden. Inzwischen werden nur noch 0,5% der Jungen beschnitten. Ehemals waren es über 50%.
 
In Amiland ist es ein Thema. Was dazu geführt hat, dass die Zahl der Beschneidungen zurück geht.

http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13466060/Legt-das-Messer-nieder.html

eine Bewegung mit eindeutig antisemitischen Hintergrund!

Aber das fand ich interessant:

Das wirklich Merkwürdige an der neuen amerikanischen Bewegung gegen die männliche Genitalverstümmelung ist aber etwas ganz Anderes: Sie kommt just in einem Augenblick auf, in dem immer mehr Wissenschaftler glauben, dass die Beschneidung von Männern sehr wohl einen messbaren medizinischen Nutzen hat. So erwiesen sich 61 Prozent der Männer, die in einer kontrollierten Studie in Südafrika untersucht wurden, als immun gegenüber dem Aids-Erreger. Das entspricht, wie die Autoren jener Studie schreiben, einem "starken Impfstoff". Wissenschaftler schätzen, dass durch Beschneidungen im südlichen Afrika über die nächsten 20 Jahren sechs Millionen Infektionen verhindert, drei Millionen Menschenleben gerettet werden könnten. Die Vorhaut, schreibt deshalb die Journalistin Hanna Rosin, sei "so etwas Ähnliches wie der Blinddarm oder die Weisheitszähne". Es handle sich um einen "nachgeschobenen Gedanken der Evolution", der nur einen erkennbaren Zweck habe, nämlich den, "Infektionen auszubrüten". Je mehr Jungen beschnitten würden, desto besser - vom Standpunkt der Gesundheitswissenschaften aus gesehen

Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13466060/Legt-das-Messer-nieder.html
 
eine Bewegung mit eindeutig antisemitischen Hintergrund!

Aber das fand ich interessant:

Ist klar, jeder Mensch, der sich gegen Beschneidung ausspricht, muss ein Antisemit sein.

Vielleicht aber geht es einfach um Menschenrechte.

Und zu der WHO-Empfehlung: Ausdrücklich wird im Text dieser Empfehlung gesagt, dass Beschneidungen nur dann zulässig sind, wenn der Patient vollumfänglich informiert ist und in der Lage, selbst zu entscheiden.
Und das schließt Zwangsbeschneidungen von Kindern und Jugendlichen aus.
 
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Das steht im Text und war keine Erfindung von mir!

Neee, ist aber mal wieder klar gewesen!!!!!

Nein, im Text steht, dass der Mann von sich sagt, dass er eben kein Antisemit ist. Aber, eben auch, dass diese Organisation einen doch ziemlich antisemitischen Comic gemacht hat.

Nur, in dem Text steht auch, dass diese spezielle Organisation nicht die einzige ist. Und dass eben inzwischen eine öffentliche Diskussion über die Beschneidung in der USA gibt. Interessant sind ja auch die Stimmen der aufgeklärten Juden, die ebenfalls in dem Text genannt werden. Sind die auch antisemitisch?
 
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