FIWA
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Haha, Loop. Jetzt kannst du dich damit rumschlagen.![]()
Ich lese halt aufmerksam mit, der Rollwiderstand der Vorhaut, Sommerprofil, oder Winterprofil oder SM, halt MS
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Haha, Loop. Jetzt kannst du dich damit rumschlagen.![]()
Ich lese halt aufmerksam mit, der Rollwiderstand der Vorhaut, Sommerprofil, oder Winterprofil oder SM, halt MS
Und die Probs gibt es auch bei unbeschnittenen ...... um es abzurunden
Ich habe es lediglich als Argument gebracht, weil es als Argument taugt.
Ja, da wollen es aber in der Regel auch die Kinder. Ich hatte noch den Fall einer 17 Jährigen und OP mit medizinischer Indikation beschreiben wollen... gut dass ich es nicht getan habe. Dann hättest du gar nichts zum nicht kapieren gehabt.
Da hast du was nicht verstanden .... grundlegend
Wir wohnen hier in Europa, ich in DE, du in AT. In unseren Kulturkreisen, ist das gar kein Thema, in unseren Kulturkreisen wird es nicht praktiziert. Bis auf den medizinisch notwendigen Eingriff. Drauf achten, in unseren Kulturkreisen!
Und wenn nun ein Kind Ohrlöcher haben will ....... ist Körperverletzung.
Und wenn nun ein Bub mit 3 Jahren an der Phimose nun endlich operiert werden muss
Wem geben wir nun die Cortisonsalbe, könnten sich doch auch Löcher von bilden, oder das Ohrläppchen erweitern.
Mir liegt es fern böse zu sein.

unerheblich ist dein einwurf mayas betreffend.
1. gibt es die mayas nicht mehr.
2. ist noch nicht mal gesichert, dass sie ihre kinder geopfert haben.
3. ist die beschneidung des gliedes nicht vergleichbar mit tötung des kindes.
dein einwurf ist abstrus.
es wird noch abstruser -
ein weiteres mal vergleichst du den tötungsakt mit einem eingriff -
den ich nicht gut heiße, wenn die entscheidung nicht dem betroffenen frei gestellt wird -
mit einem eingriff, den betroffene durchaus gut heißen.
oder habe ich etwas verpasst -
hat sich hier schon ein beschnittener zu wort gemeldet, der probleme hat?
im übrigen sollte mal darüber nachgedacht werden, woraus religiöse gesetze entstanden sind.
auch wenn dieser thread etwas ganz anderes anspricht -
zum allertausensten mal -
die genitalverstümmelung an mädchen - ohne jeglichem religiösem hintergrund.
aber - um in der aktuellen diskussion zu antworten -
die juden waren, als die gesetze erlassen wurden, als nomaden unterwegs - hauptsächlich in der wüste.
da war's mit der hygiene nun mal nicht so einfach, wie ihr das heute so gewohnt seid.
da hat die beschneidung sinn gemacht.
genauso wie ohne kühlschränke auch das schweinefleischverbot sinn macht -
in schweinefleisch vermehren sich die trichonomaden besonders gerne....
es verdirbt leichter als anderes fleisch.
zumindest wurde es so erkannt.
ja, manche von den problemen. aber bei manchen scheinen sie eben durch die beschneidung entstanden zu sein.
und ja, viele haben trotz beschneidung keins der bisher hier beschriebenen probleme. ich bin sogar nach wie vor der überzeugung, dass das die mehrheit ist.
aber für gesetzliche erwägungen sollte die tatsache ausschlaggegend sein, dass ein risiko besteht. und nicht der gedanke "bei 70% passiert ja eh nix schlimmes".
mal ganz abgesehen von der barbarei, die dieser vorgang darstellt, wenn er ohne zustimmung des betroffenen vollzogen wird.
und deshalb haste auch mehrfach betont ein *reiner* teutscher von-und- zu-adlich zu sein, damit auch ja keiner auf den Gedanken kommt, deine Beschneidung könnte *kulturell* bedingt sein.
so Knickschwanz, können länger usw. haste jetzt auch zum drölfsten Male wiederholt...und jetzt geht das Ganze wieder von vorne los.