Beschneidung - ein furchtbares Verbrechen

Und nein, das ist kein reell zutreffender Vergleich .

Das war mir klar, warum nur ....... nur, für dich, ja ganz schwerwiegender Eingriff bei Kindern, die sind dann versehrt, werden impotent und haben damit ewig Probleme.

warum, weil es irgendeinen Depperten immer wieder geben wird, der es so meint.
 
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Das war mir klar, warum nur ....... nur, für dich, ja ganz schwerwiegender Eingriff bei Kindern, die sind dann versehrt, werden impotent und haben damit ewig Probleme.

warum, weil es irgendeinen Depperten immer wieder geben wird, der es so meint.


Es ist aber ein Eingriff, einem Kind, welches sich nicht wehren kann, wird dabei ein Körperteil entfernt, das ist eindeutig eine Körperverletzung.

Das ist gegen das Grundgesetz, sogar gegen zwei, weil es nicht nur gegen die körperliche Unversehrtheit verstößt, sondern auch noch gegen das Recht auf Religionsausübung des Kindes.

Warum bist Du so dafür, daß Eltern erlaubt sein darf, ihrem Kind was abschneiden zu lassen, wenn es ihnen beliebt? Dürfen sie es auch schlagen, weil ihre Religion es so vorschreibt? Steinigen, ihm die Hand abhacken, wenn es im Supermarkt geklaut hat? Es verheiraten?
Haben Kinder keine Menschenrechte, die man berücksichtigen muß?
 
Für dich mag's ne ethische Frage sein. Versuch es einfach mal aus der Sicht gläubiger Juden, hier in dem Fall, dir vorzustellen.

Kindermord, Sklaven vs. Vorhaut. So irgendwie... pffffffffffffff

Palo, ich bin mir absolut sicher, dass ich als Beschnittener oder als Jude keine andere Einstellung dazu hätte. Ich bin mir dessen sicher, weil es schon Situationen gegeben hat, in denen ich mich aus ethischen Gründen verweigert habe.

Mir ist klar wie meine Art der Argumentation bei manchen Gläubigen ankommt. Ich würde dem Juden erklären, dass diese Art der Argumentation im Judentum so ebenfalls vorkommt und gelehrt wird; sogar auf einen sehr wichtigen Vertreter zurückgeht.
 
Die Mayakultur lassen wir mal gänzlich beiseite.

Es greift tief in das religiöse Werteempfinden und Brauchtum gläubiger Juden ein.
Und diesen Punkt kann man nunmal bei der ganzen Diskussion nicht außen vor lassen.

Das Abschaffen der Sklaverei hat bestimmt auch tief ins "Empfinden" mancher eingeschnitten. Vllt. sollten wir nochmal darüber diskutieren.
 
Palo, ich bin mir absolut sicher, dass ich als Beschnittener oder als Jude keine andere Einstellung dazu hätte. Ich bin mir dessen sicher, weil es schon Situationen gegeben hat, in denen ich mich aus ethischen Gründen verweigert habe.
Das wage ich zu bezweifeln. Es ist aber schnell mal ins Netz getippselt.
Mir ist klar wie meine Art der Argumentation bei manchen Gläubigen ankommt. Ich würde dem Juden erklären, dass diese Art der Argumentation im Judentum so ebenfalls vorkommt und gelehrt wird; sogar auf einen sehr wichtigen Vertreter zurückgeht.
Und weiter? Dann hast du deine Argumente vorgetragen. :D
 
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