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magdalena
Guest
das betrifft doch nicht nur den deutschen.Der gute Deutsche, alles der Norm entsprechend.
(bin keine deutsche - so zur klarstellung)
die vorurteile sind allüberall.....
bloß mit unterschiedlichen vorzeichen.
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das betrifft doch nicht nur den deutschen.Der gute Deutsche, alles der Norm entsprechend.
Ey Palo, überleg' doch mal.
Körperverletzung gesetzlich zu untersagen kann man doch nicht damit abtun anderen eine Kultur überstülpen zu wollen, zumal die Begründung ja keine kulturelle ist und man in Deutschland deutlich kritischer gegenüber der eigenen Kultur ist, als in den meißten anderen Ländern + es nicht zur deutschen Kultur gehört unbeschnitten zu sein.
Diese ganze Argumentation ist doch total Banane und spielt nur mit einem Reflex.
Würden in Deutschland Mayas immigrieren, sollte man denen gestatten aus religiösen Gründen ihre eigenen Kinder zu opfern, weil ist ja Teil der Kultur.
Denkt doch mal ein bisschen nach!
Dass hier in der Sache Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen gemacht wird ist auch merkwürdig. Und mit Sicherheit finden sich in den entsprechenden Ländern auch Frauen, die Beschneidung an Mädchen gutheißen. Na und? Ist es dann doch in Ordnung? Beides ist Genitalverstümmelung. Und auch wenn man den Akt "Teil der Kultur" nennt bleibt es GEnitalverstümmelung. Daran gibt es doch gar nichts zu rütteln.

Echt, du siehst keinen Unterschied, zwischen Zunähen der inneren und äußeren Labien, Entfernung der Clitoris zu der Zirkumzision .... echt nicht.
Der Vergleich,
Entfernung der Clitoris = Abtrennen der Eichel, sogar des Schaftes
Zunähen der inneren und äußeren Labien = Entfernung des Schaftes, Erhaltung einer Harnöffnung und Abtrennung der Hoden
Das wäre der reale zutreffende Vergleich.
Ah ne ich vergaß ja, die Häutchenentfernung (wenn überhaupt) führt zur Impotenz, nein zum abfallen des 11 Fingers ...... wenn schon, denn schon ...... richtig.
Und erst psychisch, da haben alle Beschnittene einen Knall ........ urteilt der, der seinen Knall nicht mehr merkt![]()
jaja - und man muss nicht - kann aber verstehen - dass entwicklung stetig weiter geht.
Nein, nur weil du das Argument nicht verstehst ist es nicht abstrus. Dass du es nicht verstehst wird schon an deinen 3 "Kritikpunkten" deutlich.
Mit Sicherheit endet Freiheit bei der körperlichen Unversehrtheit dritter und da ist es vollkommen unerheblich, ob es Beschnittene gibt, die es gutheißen.
Wegen mir dürften die ehr irgendwelche Viecher schächten, als an den Genitalien ihrer Kinder mit Messern rumspielen.
Dass hier in der Sache Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen gemacht wird ist auch merkwürdig. Und mit Sicherheit finden sich in den entsprechenden Ländern auch Frauen, die Beschneidung an Mädchen gutheißen. Na und? Ist es dann doch in Ordnung? Beides ist Genitalverstümmelung. Und auch wenn man den Akt "Teil der Kultur" nennt bleibt es GEnitalverstümmelung. Daran gibt es doch gar nichts zu rütteln.

Es gab immerwieder solche kulturellen Auswüchse - war Teil einer Kultur. Und immer hat sich sowas durch ethische Überlegungen, die von wenigen ausgehen geändert. Siehe Rom, siehe Griechenland usw.. Es gab Zeiten, da hatten die römischen Sklaven mehr Rechte, als die Schwarzen in den Südstaaten. Und zwar Jahrhunderte später. So viel zur Entwicklung.

Ach haste eigentlich gedacht. Soso. Also wenn ich nicht täusche, dann habe ich es erklärt. Steht alles nachlesbar dort. Und da ist nichts widerlegt. Tut mir Leid. Um ein Argument zu widerlegen muss man es verstehen.
Selbst wenn ich schreibe, dass es für Morks vom Ork Teil ihrer Kultur ist Marsianerbabies Ohrringe zu stechen und es beide Kulturen gar nicht gibt ändert es nichts daran, dass die Freiheit da aufhört, wo die Freiheit anderer beginnt - in Anlehnung an Rosa Luxemburg. Und das beinhaltet mit Sicherheit die Freiheit etwas, wie eine Beschneidung selber zu entscheiden.
Das ist eine rein ethische Frage und da ist es auch unerheblich, was die Mehrheit der Juden, US-Amerikaner, Marsianer persönlich davon hält.
Die Mehrheit der Südstaatler fand auch Sklaven ganz prima. Das sagt überhaupt nichts über die Zulässigkeit dessen aus.