Beruf - wer mag mit mir das Dickicht durchkämmen?

Update: die Research Assistentin, mit der wir zusammen arbeiten, wundert sich warum keiner ausser mir und einer Kollegin die Daten analysiert und Repots geschrieben hat.
Irgendetwas verstehe ich hier nicht... 0.o'
 
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Update: die Research Assistentin, mit der wir zusammen arbeiten, wundert sich warum keiner ausser mir und einer Kollegin die Daten analysiert und Repots geschrieben hat.
Irgendetwas verstehe ich hier nicht... 0.o'

hi, vielleicht solltet ihr mal an der Grundlage eurer Gemeinschaft arbeiten,
wer was wie macht.

Gemeinsamkeit oder gemeinsames arbeiten sieht für mich anders aus, ist auch im Blatt nicht gegeben.
gemeinsam analysieren wäre eine Möglichkeit.
 
hi, vielleicht solltet ihr mal an der Grundlage eurer Gemeinschaft arbeiten,
wer was wie macht.

Gemeinsamkeit oder gemeinsames arbeiten sieht für mich anders aus, ist auch im Blatt nicht gegeben.
gemeinsam analysieren wäre eine Möglichkeit.
Naja, jeder sollte selbst 3-4 Analysen machen. Und es gibt zwei Gruppen, die jeweils einen Standort zugeteilt bekamen. Man kann sich gegenseitig unterstützen, aber jeder ist für seine [resp. ihre] eigenen Reports zuständig, die an die Research Assistentin weitergeleitet werden.

Gemeinsam arbeiten fand in dem Sinne statt, dass sich vier Kollegen einen Datenpool geteilt haben (statt jeder 4, einer für vier). Nur ich habe tatsächlich die geforderte Anzahl eingereicht, fristgerecht.
Und ich frage mich, was ich falsch mache. Oder was hier falsch läuft.

Dazu kommt das Ränkeschmieden, hinter dem Rücken reden, ghosting, usw.
 
Eine Woche, und niemand mag sich zu meinen Bild äussern. :(

Die Situation an der Uni belastet mich sehr.
 
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Eine Woche, und niemand mag sich zu meinen Bild äussern.

Die Situation an der Uni belastet mich sehr.
Hallo athanasis -

das mag vllt. auch daran liegen, dass man dir aus deinem Blatt heraus nicht so viel Gutes sagen kann. :(

Vielleicht erinnert sich die eine oder andere an meine Erfahrungen in meiner letzten Anstellung. Ich war nicht sonderlich glücklich und wurde dann auch recht zeitnah gegangen. (Nun wollen sie mich, so wurde mir gesagt, zurück, aber ich habe kein Interesse...
In deinem letzten grossen KB lag der Brief auf Platz 2 - spiegelte auf das Kreuz im Haus der Schlange - Schlange im Haus des Briefes/Kommunikation spiegelte auf den Ring im Haus der Lilien - die männliche Autoritätskarte

Wenn sie dich dich auf deiner alten Arbeitsstelle zurückhaben wollen - dann würde ich es mir an deiner Stelle nochmal durch den Kopf gehen lassen.

Denn dass du hier weiterhin arbeiten wirst - sehe ich hier weder in deinem offenen Blatt noch in deinen verdeckten Karten dazu. Aus meiner Sicht - wirst du dort nicht bleiben - sondern wieder gehen. Anker in den Ruten - Ruten im Haus des Kreuzes. Kreuz im Turmhaus- Turm in deiner PK - Kreuz im Turm auf den Turm in deiner PK rösselnd. Kreuz im Turm rösselt auf den Ring vor dir als Dame. Turm in deiner PK rösselt auf den Berg im Fuchshaus - der auf den Anker im Haus der Ruten spiegelt - da wird sich so schnell nichts an denh Umständen dort ändern - fürchte ich.







Hier liegt der Brief jetzt auf Platz 1 und spiegelt auf die Mäuse im Haus des Sarges - Kommunikation ist da tatsächlich bei dir ein Problem mit Priorität.

Im Haus des Briefes die Sterne - die für mich auch für uranisch ausgefallen jenseits der konventionellen Norm stehen, womit man einen völlig anderen und höheren Zugang zu Wissen hat und sich dabei aber nur schlecht auf mitmenschlich Nahes im Umfeld und in der Zusammenarbeit einstellen kann.

Man ein bisschen wie "elitär" ist und wirkt - auch etwas "unnahbar" - verstärkt noch durch den Turm in deiner PK - wo du reserviert und zugeknöpft wirkst, um Haltung zu bewahren - dich damit aber nicht gut in eine Gruppe einfügen und unterordnen kannst- weil du ja nicht der Chef dort bist und nicht das Sagen hast. Dazu dann noch verstärkend der Bär im Sternehaus - da auch grossen inneren Widerstand empfinden und leistest und das mit intensiver Kraft und auch wohl dann ausdauernd.

Auch wenn dir die Arbeit vom Gefühl Freude macht und gut liegt - Turm rösselt auf das Herz im Haus der Eulen - fühlt sich das Ganze dort für dich so falsch an und nervt und stresst dich doch unendlich..

Lies du doch bitte selbst nochmals eine Zusammenfassung dessen -wie du über diesen Arbeitsplatz selbst denkst und über die Menschen dort...und wie du dich dort fühlst....

Aber irgendwie ist da der Wurm drin. Irgendwie bin ich 'zu erfolgreich', und die Kommunikation ist nicht klar. zumindest nicht, wie ich es mir wünschen würde.
Wenn, werde ich wahrscheinlich gehen, wenn es mir zu bunt wird (Turm in meinem Haus, wobei das auch meine Haltung zeigt).
Aber ich bin zu gut, in dem was ich leiste (wissenschaftliche Arbeit) und bekomme das auch bestätigt. Es ist nur einfach 'unrund', und daran hänge ich mich auf. Wieso?
Nein, so schlimm bin ich nun wirklich nicht. Was ich mir wünsche, ist offene und klare Kumminikation, keine Geheimnistuerei, kein Ghosting.
Erfolg habe ich ja, und auch Bestätigung, aber ich fühle mich einfach unwohl, weil soviel nicht ausgesprochen wird

Jeder spielt sein eigenes Spiel,ich empfinde das alles als 'nicht richtig'.
Nichts heute hätte grossartig zur Klärung beigetragen.
Meine Leistung wurde beklatscht, und ich frage mich, ob ich im Kindergarten, oder an der Universität bin...
Naja, ich finde das ganze sehr unprofessionell.
Und ich frage mich, was ich da drin suche, und mehr noch, was ich dort erreichen kann. Denn wenn es da für mich nichts zu erreichen gibt, dann spare ich mir meine Energie.
Bär hätte ich jetzt als den Prof gelesen, und der ist alles andere als "klar", und hat auch kein besonderes Interesse, hört nicht zu, usw. Ein Mensch zu dem man sagt 'Magst du einen Apfel?", und er antwortet "Ja, Birnen habe ich gern!".
Na gut, tut nichts zur Sache, wenn dem so, ist, ist dem so. Und für mich eben Zeit, meine Energie anderweitig einzusetzen.
Schade aber egal.

Es klingt als wärest du dort ein eckiger Klotz, der nicht in ein rundes Loch passt /nicht passen will und es wohl auch nicht soll.

verdeckte Karten





 
.Hallo athanasis -

das mag vllt. auch daran liegen, dass man dir aus deinem Blatt heraus nicht so viel Gutes sagen kann. :(


In deinem letzten grossen KB lag der Brief auf Platz 2 - spiegelte auf das Kreuz im Haus der Schlange - Schlange im Haus des Briefes/Kommunikation spiegelte auf den Ring im Haus der Lilien - die männliche Autoritätskarte

Wenn sie dich dich auf deiner alten Arbeitsstelle zurückhaben wollen - dann würde ich es mir an deiner Stelle nochmal durch den Kopf gehen lassen.

Denn dass du hier weiterhin arbeiten wirst - sehe ich hier weder in deinem offenen Blatt noch in deinen verdeckten Karten dazu. Aus meiner Sicht - wirst du dort nicht bleiben - sondern wieder gehen. Anker in den Ruten - Ruten im Haus des Kreuzes. Kreuz im Turmhaus- Turm in deiner PK - Kreuz im Turm auf den Turm in deiner PK rösselnd. Kreuz im Turm rösselt auf den Ring vor dir als Dame. Turm in deiner PK rösselt auf den Berg im Fuchshaus - der auf den Anker im Haus der Ruten spiegelt - da wird sich so schnell nichts an denh Umständen dort ändern - fürchte ich.







Hier liegt der Brief jetzt auf Platz 1 und spiegelt auf die Mäuse im Haus des Sarges - Kommunikation ist da tatsächlich bei dir ein Problem mit Priorität.

Im Haus des Briefes die Sterne - die für mich auch für uranisch ausgefallen jenseits der konventionellen Norm stehen, womit man einen völlig anderen und höheren Zugang zu Wissen hat und sich dabei aber nur schlecht auf mitmenschlich Nahes im Umfeld und in der Zusammenarbeit einstellen kann.

Man ein bisschen wie "elitär" ist und wirkt - auch etwas "unnahbar" - verstärkt noch durch den Turm in deiner PK - wo du reserviert und zugeknöpft wirkst, um Haltung zu bewahren - dich damit aber nicht gut in eine Gruppe einfügen und unterordnen kannst- weil du ja nicht der Chef dort bist und nicht das Sagen hast. Dazu dann noch verstärkend der Bär im Sternehaus - da auch grossen inneren Widerstand empfinden und leistest und das mit intensiver Kraft und auch wohl dann ausdauernd.

Auch wenn dir die Arbeit vom Gefühl Freude macht und gut liegt - Turm rösselt auf das Herz im Haus der Eulen - fühlt sich das Ganze dort für dich so falsch an und nervt und stresst dich doch unendlich..

Lies du doch bitte selbst nochmals eine Zusammenfassung dessen -wie du über diesen Arbeitsplatz selbst denkst und über die Menschen dort...und wie du dich dort fühlst....

Es klingt als wärest du dort ein eckiger Klotz, der nicht in ein rundes Loch passt /nicht passen will und es wohl auch nicht soll.

verdeckte Karten





Danke dir, @Green~ , dass du dich meinem Blatt gewidmet hast.

Ja, wenn ich mir selber zuhöre klingt das alles sehr negativ, und das ist vielleicht auch ein Ansatz dazu, meine Probleme dort zu verstehen. Nämlich: ich sehe alles dort negativ.

Meine anfänglich sehr postive Einstellung ist ins Gegenteil gekippt, und ich versuche sie von Aussen wieder aufzurichten. Mit Engegament, mit Einsatz, mit Ehrgeiz, und merke dabei nicht, dass ich trotz allen Teamgeist, vollkommen 'über den anderen' bin. Intellektuell, Engagement, aber auch Hilfestellung für die Anderen. Und die bekommen mich 'über' (pun intended).

Dabei möchte ich eigentlich bloss meine positive Einstellung zurück.
Aber das klappt nicht.

02 - 24 - 33 [- 28 - 07] positiv - selbstbewusst - [pro]aktiv - schlau, so würde ich gerne rüberkommen. Ich will dieses Glücksgefühl 'gut' zu sein, für den Erfolg dieses Pilotprojekts, und auch für mich. 'Vor Begeisterung sprühen' [24 in 12, dieses Kribbeln, wenn man etwas macht, dass einem liegt], und dieses Gefühl auf meinem 'Spielplatz' zu sein [33 in 20, sich frei und sicher auf bekanntem Terrain bewegen], aber dann doch wieder keine Anerkennung dafur zu bekommen. Und da liegt der Hund begraben.

Und der liegt in der Sense; 32 - 18 wäre ein Kombination, an der ich diese Anerkennung festmachen könnte. Direkt verbunden über die Arbeit zum Herzen. 'Wenn ich mit Begeisterung arbeite, werde ich anerkannt.' Pustekuchen.
Ich bin hin- und hergerissen zwischen festhalten und loslassen [35 in 11 unter 10 in 03]: und fühle mich verletzt.
29 - 30 - 18 - 14 alles was ich mache, um 'gut' zu sein, schlägt fehl. Mehr als das, ich empfinde mich als die, die alles falsch macht, und als Konsequenz daraus empfinde ich die anderen auch als 'falsch' mir gegenüber.

Unter der 35 liegt das Kreuz im Turm: ich baue dadurch meinen Turm immer höher.

Aber wie kann ich das Ruder herumreissen? Ich möchte definitiv dort bleiben.
Das bedeutet a) mein mind set auf positiv ändern. Mich selbst wieder als 'gut' sehen. Und b) meine Ideen kommunizieren, statt sie auszuführen. Ich muss dieses Kreuz nicht auf mich nehmen.
 
Nochmal hierzu:
Und der liegt in der Sense; 32 - 18 wäre ein Kombination, an der ich diese Anerkennung festmachen könnte. Direkt verbunden über die Arbeit zum Herzen. 'Wenn ich mit Begeisterung arbeite, werde ich anerkannt.' Pustekuchen.
Ich bin hin- und hergerissen zwischen festhalten und loslassen [35 in 11 unter 10 in 03]: und fühle mich verletzt.
29 - 30 - 18 - 14 alles was ich mache, um 'gut' zu sein, schlägt fehl. Mehr als das, ich empfinde mich als die, die alles falsch macht, und als Konsequenz daraus empfinde ich die anderen auch als 'falsch' mir gegenüber.
Das stimmt nicht. Es schlägt nicht fehl, denn ich habe die beste Arbeit abgeliefert (laut Prof), ich habe eine Master- Arbeit abgeliefert (laut Projektleitung). Es schlägt nur in dem Sinne fehl, dass ich damit nicht mein Ziel erreiche: mich anerkannt zu fühlen.
Unter der 35 liegt das Kreuz im Turm: ich baue dadurch meinen Turm immer höher.

Aber wie kann ich das Ruder herumreissen? Ich möchte definitiv dort bleiben.
Das bedeutet a) mein mind set auf positiv ändern. Mich selbst wieder als 'gut' sehen. Und b) meine Ideen kommunizieren, statt sie auszuführen. Ich muss dieses Kreuz nicht auf mich nehmen.
 
Danke dir, @Green~ , dass du dich meinem Blatt gewidmet hast.

Ja, wenn ich mir selber zuhöre klingt das alles sehr negativ, und das ist vielleicht auch ein Ansatz dazu, meine Probleme dort zu verstehen. Nämlich: ich sehe alles dort negativ.

Meine anfänglich sehr postive Einstellung ist ins Gegenteil gekippt, und ich versuche sie von Aussen wieder aufzurichten. Mit Engegament, mit Einsatz, mit Ehrgeiz, und merke dabei nicht, dass ich trotz allen Teamgeist, vollkommen 'über den anderen' bin. Intellektuell, Engagement, aber auch Hilfestellung für die Anderen. Und die bekommen mich 'über' (pun intended).

Dabei möchte ich eigentlich bloss meine positive Einstellung zurück.
Aber das klappt nicht.

02 - 24 - 33 [- 28 - 07] positiv - selbstbewusst - [pro]aktiv - schlau, so würde ich gerne rüberkommen. Ich will dieses Glücksgefühl 'gut' zu sein, für den Erfolg dieses Pilotprojekts, und auch für mich. 'Vor Begeisterung sprühen' [24 in 12, dieses Kribbeln, wenn man etwas macht, dass einem liegt], und dieses Gefühl auf meinem 'Spielplatz' zu sein [33 in 20, sich frei und sicher auf bekanntem Terrain bewegen], aber dann doch wieder keine Anerkennung dafur zu bekommen. Und da liegt der Hund begraben.

Und der liegt in der Sense; 32 - 18 wäre ein Kombination, an der ich diese Anerkennung festmachen könnte. Direkt verbunden über die Arbeit zum Herzen. 'Wenn ich mit Begeisterung arbeite, werde ich anerkannt.' Pustekuchen.
Ich bin hin- und hergerissen zwischen festhalten und loslassen [35 in 11 unter 10 in 03]: und fühle mich verletzt.
29 - 30 - 18 - 14 alles was ich mache, um 'gut' zu sein, schlägt fehl. Mehr als das, ich empfinde mich als die, die alles falsch macht, und als Konsequenz daraus empfinde ich die anderen auch als 'falsch' mir gegenüber.

Unter der 35 liegt das Kreuz im Turm: ich baue dadurch meinen Turm immer höher.

Aber wie kann ich das Ruder herumreissen? Ich möchte definitiv dort bleiben.
Das bedeutet a) mein mind set auf positiv ändern. Mich selbst wieder als 'gut' sehen. Und b) meine Ideen kommunizieren, statt sie auszuführen. Ich muss dieses Kreuz nicht auf mich nehmen.

aus meiner Sicht hast du dort viel erreicht.
eine gute Arbeit bekommen,
die fachlich dir Spass macht.

jetzt stört das äussere Umfeld und das Miteinander,
du wirst begehrt durch den alten Arbeitgeber, selbst in der Neuen Arbeit bekommst du Anerkennung.

aber das Miteinander klappt nicht.
du hast das gefühl deins kommt nirgends richtig an.

ich sag mal so, du hast mehrere Möglichkeiten in der Zukunft:

1. die aktuelle Tendenz liegt eher so, das du enttäuscht bist von deinem Chef, so aber mehr Energie hineingibst in der Selbststärkung und Selbstwertigkeit, dich dadurch mehr abkapselst und so aber mehr versuchst zu reden , leider auch verdeckt zur Selbstheiling die dich letztlich auch nur zu einem Wechsel führt.

2. was sich durchzieht in deiner zeit dort ist die aus deiner sicht nicht Anerkennung, Du strebst nach Erfolg und es entsteht Wut wenn dein Wissen nicht den Raum findet bei den anderen.

3. eine Veränderung in die alte Arbeit wirst du nicht machen weil du weißt das dort dein Herz nicht mit dabei sein kann, jedenfalls ist da einiges beendet für dich.

4.interessant das es eine Linie gibt, die anzeigt das du eine Anerkennung durch den Chef anstrebst und deswegen besonders anstrengst, und doch wirst du immer wieder an den Anfangspunkt zurückgeworfen, weil diese Anerkennung so wie du sie suchst nicht kommen wird.

mein Fazit ist:
wenn dir die Arbeit als solches Spass macht solltest du schauen welche fehlende anerkennung und warum du suchst, die dich so kirre und unglücklich macht.
Für mich liegt m Übrigen das du hier Ansporn zu mehr Wissenserweiterung bekommst und dies auch annimmst einerseits,
nur das das Wissen nicht deine wirkliche Ambition grad ist.

ich denke du müsstest aus deiner Einzelkämpferrolle heraustreten um etwas zu bekommen, was du gerne hättest, doch bezweifle ich ob es dann noch das richtige für dich ist.
 
aus meiner Sicht hast du dort viel erreicht.
eine gute Arbeit bekommen,
die fachlich dir Spass macht.

jetzt stört das äussere Umfeld und das Miteinander,
du wirst begehrt durch den alten Arbeitgeber, selbst in der Neuen Arbeit bekommst du Anerkennung.

aber das Miteinander klappt nicht.
du hast das gefühl deins kommt nirgends richtig an.

ich sag mal so, du hast mehrere Möglichkeiten in der Zukunft:

1. die aktuelle Tendenz liegt eher so, das du enttäuscht bist von deinem Chef, so aber mehr Energie hineingibst in der Selbststärkung und Selbstwertigkeit, dich dadurch mehr abkapselst und so aber mehr versuchst zu reden , leider auch verdeckt zur Selbstheiling die dich letztlich auch nur zu einem Wechsel führt.

2. was sich durchzieht in deiner zeit dort ist die aus deiner sicht nicht Anerkennung, Du strebst nach Erfolg und es entsteht Wut wenn dein Wissen nicht den Raum findet bei den anderen.

3. eine Veränderung in die alte Arbeit wirst du nicht machen weil du weißt das dort dein Herz nicht mit dabei sein kann, jedenfalls ist da einiges beendet für dich.

4.interessant das es eine Linie gibt, die anzeigt das du eine Anerkennung durch den Chef anstrebst und deswegen besonders anstrengst, und doch wirst du immer wieder an den Anfangspunkt zurückgeworfen, weil diese Anerkennung so wie du sie suchst nicht kommen wird.

mein Fazit ist:
wenn dir die Arbeit als solches Spass macht solltest du schauen welche fehlende anerkennung und warum du suchst, die dich so kirre und unglücklich macht.
Für mich liegt m Übrigen das du hier Ansporn zu mehr Wissenserweiterung bekommst und dies auch annimmst einerseits,
nur das das Wissen nicht deine wirkliche Ambition grad ist.

ich denke du müsstest aus deiner Einzelkämpferrolle heraustreten um etwas zu bekommen, was du gerne hättest, doch bezweifle ich ob es dann noch das richtige für dich ist.
Danke dir.
Alte Arbeit? - Nein, ich möchte nicht rückwärts gehen. Es war eine Übergangszeit für mich, und ich erinnere mich, dass ich im alten Blatt noch herausgelesen habe, dass ich wieder zur Wissenschaft/ Forschung zurückkehre.
Zwar nicht in den Zweig, der mir vorgeschwebt hätte (war ja in der Mirkrobiologie/ Krebsforschung), aber trotzdem: Uni.
Dort wo solche Leute wie ich eigentlich ihre Nische finden.

Trotz heftiger Uranus- Betonung bin ich sehr sozial, vielleicht uranisch sozial (falls es sowas gibt)...

Die Projektleitung liess anklingen, ich könnte den Master an der Fakultät machen, aber ich fürchte, es fehlt mir an Vitamin B um an der Uni zu bestehen.
 
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Trotz heftiger Uranus- Betonung bin ich sehr sozial, vielleicht uranisch sozial (falls es sowas gibt)...
Uranus -Betonung - uranisch sozial heisst - das eigene Ego dem höheren Ziel einer Sache zu unterstellen. Persönlich einem höheren Ziel dienen wollen, einem höheren Ziel dienen und das eigene Ego
Es schlägt nur in dem Sinne fehl, dass ich damit nicht mein Ziel erreiche: mich anerkannt zu fühlen.
dabei hinten anzustellen.

Für eine Sache ausdauernd geistig zu "brennen"- Wassermann ist ein überpersönliches, fixes sozial engagiertes Luftzeichen- eine Sache, die dem höheren Wohl des grossen Ganzen - der sozialen Gemeinschaft dient - und zugute kommt.

Persönlich anerkannt werden zu wollen - ist das Gegenzeichen vom Wassermann- der Löwe von Sonne regiert.

Deine Sonne ist in den luftigen Wolken - aber die Wolken liegen im Haus der Mäuse. Und spiegeln auf die Lilien - diesen Anspruch des anerkannt werden zu wollen - wirst du nur schwer aufgeben wollen/können. Wege im Haus der Lilien - dafür wirst du immer Wege suchen wollen.





 
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