Berühmt werden

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@simi nicht mehr in tagträume zu verfallen beendet nicht die schwierigkeit aus sich herauszukommen
Ausserdem ist es garnicht negativ in tagträume zu flüchten, siehe jd von scrubs, das macht auch unglaublich sympathisch, naja für einen selbst mit saturn in 12 ist es das nicht so :rolleyes:
 
ohja früher wollte ich immer unsichtbar sein weil ich ja nicht aus mir herausgekommen bin und nicht wusste was die anderen so von mir denken, und dann hätte ich das so in erfahrung bringen können :escape:
 
ohja früher wollte ich immer unsichtbar sein weil ich ja nicht aus mir herausgekommen bin und nicht wusste was die anderen so von mir denken, und dann hätte ich das so in erfahrung bringen können :escape:

.... der unsichtbare Dritte ist auch berühmt geworden, oder Harvey, der 3 Meter große Hase. Sichtbarkeit ist also nicht ausschlaggebend für Berühmtheit.
 
Oh mann, Leute :) - kann mal irgendjemand auf den Punkt kommen. Wie wird man berühmt - siehe Threadtitel - ?

Liebe Grüße
Martina

Hallo Martina.

An einen Punkt lässt sich das bestimmt nicht festmachen.

Und ich frage mich, was es bringt, wenn man dies jetzt vorher weiß. Stresst man sich dann nicht unnötig. Und wenn man dann berühmt ist, lohnt es sich dann, sich darüber Gedanken zu machen?

Ich würde sagen, das ist ein sehr anspruchsvolles astrologisches Thema.


Viele Grüße

Jonas
 
@simi was mir noch eingefallen ist zu dem angeschaut werden.
also es geht ja um die blicke an sich, und man interpretiert manchmal zu viel in diese blicke hinein. so entsteht glaube ich auch der wunsch des 12. haus typus die gedanken der anderen lesen zu können. keine ahnung man denkt halt in seiner phantasie zu viel darüber nach was andere über einen denken könnten. Die Lösung besteht darin, mit den heimlichkeiten aufzuhören. Seit dem ich nicht mehr so verschlossen bin, redet auch niemand mehr über mich. natürlich reden die leute noch und fragen sich was mit einen los ist oder so, aber die kommen dann auch auf dich zu. vorher jedoch ist keiner auf mich zugekommen, die anderen sind dann halt auch auf abstand wenn man sich so verschlossen und komisch zeigt.
 
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Naja andererseits fällt es mir viel leichter aus mir herauszukommen wenn alle leute schüchtern sind, aber wenn alle leute in meiner umgebung locker sind, dann bin ich gehemmt. finde das irgendwie paradox :rolleyes:


Das hab ich auch an mir festgestellt, ich habs mir nur anders erklärt.
Und zwar: übernehmen wir dann die dominante Rolle, wenn welche unter uns sind, die sich noch weniger zutrauen. Bei denen, die uns dominant erscheinen, trauen wir uns keinen Mucks zu machen, weil diese Personen auf uns einschüchternd wirken.

Würdest du damit d'accord gehn?
 
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