Barak "Verlogen" Obama

Obama ist sicher rhetorisch net schlecht, er ist mir sympathisch, ich weiß aber Bescheid um seine Möglichkeiten. Das Tolle an ihm ist seine Frau!

Kommentar einer Weißen Republikanerin nach Obamas Wahlsieg-Bekanntgabe: ich kann mir nicht vorstellen, zu sagen, Obama ist mein Präsident. Das kann ich nicht. (TV-Bericht)

Dieser Satz ist in USA, so wie ich diesen Staat kenne, ein absolutes NONO. Sobald ein präsident gewählt wird, stellt man sich hinter ihm, egal zu welchem Coleur man gehört.
 
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Meiner meinung nach ist es so...."glaube nie 100% was in einer Zeitung steht oder was ein Politiker von sich gibt".
Das soll heissen das man nicht immer gleich die Flinte ins Korn werfen soll...
Wer weiss was alles stimmt was die immer so schreiben (es heisst das der Journalist heutzutage nicht unbedingt an der wahrheit interessiert ist sondern mehr daran wie gut sich sein Artikel verkauft).
Lasst uns mal abwarten...der Mann hat noch nicht einmal sein Amt uebernommen.
Aber trotzdem ist es weise immer vorsichtig zu sein was ein Politiker einem so verspricht...

Aber eines muss man ihm lassen...der man hat Charisma...!!!
Nicht mehr gesehen seit John F. Kennedy...

Machts gut Leute...
 
Woher wißt ihr denn alle wie Barak Obama wirklich ist? Nur aus den Medien die sagen so und so ist er und so und so ist es aber? Außerdem wird endlich die blöde Rassentrennung die es bis heute noch gab, abgeschafft. Und das ist einfach das Wichtigste vorerst. Natürlich wird er die anderen Probleme nicht von heute auf morgen lösen können, aber das könnte auch kein anderer Präsident, weil er eben auch nur ein Mensch ist. Nicht besser und nicht schlechter als andere auch. Hätte denn lieber wieder ein Republikaner an die Macht sollen? Da hätt sich dann gar nix geändert.
Mich hat es stark berührt, daß Barak Obama Präsident geworden ist, obwohl ich eine Weiße bin.

lg Reikiengerl
 
Die Kritiker mögen ein Bild zeichnen, das für sie optimal und realisierbar zugleich ist.
Obama hat nach seinem Studium an der Elite Uni um 25000/jährlich in den Slums von Chicago sich als Sozialarbeiter betätigt, statt um 250000 in einer Kanzlei. Wenn dem wirklich so ist, dann betrachte ich ihn als kompetent. Das reicht mir, da ich den Bezug zum Geld von Amis sehr gut kenne. Es zählt in USA nicht was du tust, sondern wieviel du verdienst.
 
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