<b>Der Tod als Lehrer</b>

Werter

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22. November 2007
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52
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Berlin
Der Tod als Lehrer
Der Tod lehrt Uns im hier und jetzt zu leben. Alles was wir meinen, zu sein, geschaffen zu haben und zu besitzen hat im Angesicht des Todes keine Bedeutung mehr. Aller Selbstzweifel, alle Selbstüberschätzung, Unzulänglichkeit, Überheblichkeit, eigene Wichtigkeit verschwindet, wenn Uns der Tod gegenübersteht und das Leben fordert. Das Leben ist der kleine Umweg den wir machen müssen, um von der Endlichkeit wieder zurück in die Unsagbarkeit zu schreiten. Das Leben ist nur ein Abschnitt der Unendlichkeit die uns als Endlichkeit erscheint. Wenn wir dieses Leben nutzen, um entsprechendes Wissen zu erlangen, können wir tatsächliche Freiheit erreichen.

Möge die Macht mit Uns sein

Beste Grüße

Werter
 
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Der Tod als Lehrer
Der Tod lehrt Uns im hier und jetzt zu leben. Alles was wir meinen, zu sein, geschaffen zu haben und zu besitzen hat im Angesicht des Todes keine Bedeutung mehr. Aller Selbstzweifel, alle Selbstüberschätzung, Unzulänglichkeit, Überheblichkeit, eigene Wichtigkeit verschwindet, wenn Uns der Tod gegenübersteht und das Leben fordert. Das Leben ist der kleine Umweg den wir machen müssen, um von der Endlichkeit wieder zurück in die Unsagbarkeit zu schreiten. Das Leben ist nur ein Abschnitt der Unendlichkeit die uns als Endlichkeit erscheint. Wenn wir dieses Leben nutzen, um entsprechendes Wissen zu erlangen, können wir tatsächliche Freiheit erreichen.

Möge die Macht mit Uns sein

Beste Grüße

Werter
Guten Morgen!

Aber welche Macht? Dieses Leben nutzen, um tatsächliche Freiheit zu erlangen, im Tod?

Ich gebe dir insofern recht, als dass ggf. manches, was an Wissen erarbeitet wurde, VIELLEICHT bis zur nächsten Runde dahingehend herüber gerettet werden kann, dass es latent auch im weiteren Leben vorhanden und daher etwas leichter wieder frei gelegt werden kann.

Es kann allerdings auch ganz anders kommen beim Neustart: Schwere, Vergessen, Mangel, Entbehrungen, Ablenkungen, Egolastigkeit, völlige Abkehr vom Weg zurück, der auf natürliche Weise dahin führt, führen sollte, wo wir her gekommen sind.

Und dann geht die Runde von vorne los.
 
Hallo,
HIER wird die Macht beschrieben. Artikel in diesem Forum.

Möge die Macht mit Dir sein

Gruß Werter
Habe da mal rein geschaut. Meine Fragen zielten natürlich auf etwas anderes ab. Aber, es gibt möglicherweise Parallelen ..

8. Ein toltekischer Krieger versucht alle Emanationen des Adlers seinem Bewußtsein zugänglich zu machen, die Ganzheit des Selbst zu erreichen(sich zu vervollkommnen). Außerdem eine Kopie seines Bewußtseins (durch Rekapitulation der Lebensereignisse) zu schaffen und diese Kopie dem Adler zur Verfügung zu stellen. Letztendliche Freiheit erreichen, bedeutet für den Krieger also im günstigstem Fall am Adler „vorbeizugehen“.

Wie muss ich mir das "am Adler vorbeizugehen" vorstellen?
 
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Es geht darum Energie aufzusparen und diese im richtigen Moment zu nutzen. Außerdem Wissen zu erringen, wie und wann ich diese Energie einsetzten kann. Dazu gibt es einige Techniken die im Alltag anwendbar sind.
Durch diese Techniken wird Energie aufgespart und Wissen erworben und es werden alle im Leben gemachten Erfahrungen, die noch nicht verarbeitet und geklärt wurden aufgearbeitet, um beim Sterben durch die erlangte Bewußtheit möglichst weit durch den Tunnel des Lichts (die Tolteken nennen es als das Rad der Zeit) voran zu kommen und nicht mehr festzuhängen. Dabei zählt jeder Millimeter.

Im bestmöglichen Fall wird ein Grad der Bewußtheit erreicht (die Ganzheit des Selbst), die nicht mehr zum Zerfall und zur Auflösung der eigenen Bewußtheit führt, sondern alle Emanationen des Großen und Ganzen sofort erfahrbar macht (verbrennen am Feuer von Innen).

Man ist in seiner vollen Bewußtheit ein Teil des Unfassbaren, Unaussprechlichem.

Im ungünstigsten Fall löst sich die erreichte Bewußtheit wieder im ursprünglichen Energie-Agglomerat (des Adlers) auf und man evolutioniert dadurch alles weiter.
Entsprechend der erworbenen Energien formt sich nach dem Prinzip der Anziehung und Abstoßung eine neue individuelle Existenz, die neue Erfahrungen machen und verarbeiten muß/kann/darf.

Wie ein Kirschbaum der Umwelteinflüssen ausgesetzt ist, Früchte trägt, dessen Fruchtfleisch vergeht und aus dem Kern wieder neues Leben, aber durch die Umwelteinflüsse, verändertes Leben entsteht.

Gruß Werter
 
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