Austausch zu individuellen Meditationserfolgen

Ersteinmal handelt es sich um eine bekannte Redensart:

https://de.wiktionary.org/wiki/Tomaten_auf_den_Augen_haben

Und meine Antwort war eindeutig nicht falsch.

Also war deine Absicht die bekannte Redensart abzuwandeln und zwar auf eine Weise, die nicht klar macht, ob etwas anderes gemeint ist als mit der Redensart? Du meintest also Tomaten, die so weit vor den Augen sind, daß Licht ans Auge kommt? Wenn ja, worin siehst du in diesem Thread die Tomaten?
Nomen est Omen. ...passt schon xD Gib dich mit dem Gängigen zufrieden, das du bereits kennst - mehr ist nicht drin^^
 
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Und was hindert dich daran außer dem schon erwähnten Tabakkonsum, der an sich ja ein Ungleichgewicht ins Leben bringt?

Was soll mich an was hindern?

(Das ist nun OT im eigenen Thread weil du so wenig weist) mich hindert nichts an “mich“, dem ganzen materiellen Exterieur hier, dabei mag ich das Ganze doch gar nicht.

Mein Spiel kann ewig dauern, nur heut sind mir Freunde wichtiger als hirnlose Wortfrüchte.

Gott ich bitte dich: Lass Hirn vom Himmel regnen.
 
Ich wußte nicht, daß du leicht den Faden verlierst, es ging um Zweifel an dieser Behauptung: "Du bist nicht immer in der Lage, mal eben »ein ruhiges Leben« zu führen."

Die Vertiefung eines Punktes?

Um ehrlich zu sein ich nehme den Faden nicht so ernst, weil hier viele Deutsche mitschreiben, die im ruhigen schönen Österreich erkennen das Zucht und Ordnung nicht das Maß aller Dinge ist.

Wenn Du nun einen Schritt zurück machst werde ich mit Dir wieder reden, Punkt. An der Wulka kommst du nicht vorbei, WEIL
Du kannst dich über Meditation nur austauschen, wenn du Tauschware hast.
 
Es ging um Zweifel an dieser Behauptung: "Du bist nicht immer in der Lage, mal eben »ein ruhiges Leben« zu führen."
Kennst du die Bedeutung von »nicht immer«? Zeig mir mal jemanden, der ruhig und sanft durchs Leben wandern kann, wo es niemals Stresssituationen gibt, keine Zwänge, keine Hektik … die innere Ruhe zu bewahren, das ist eine Meisterschaft. Ich kenne keinen Menschen, zumindest nicht in meinem persönlichen Umfeld, der sie beherrscht. Da ist dann Meditation ganz wohltuend - warum, muss ich hoffentlich nicht auch noch extra erklären.
 
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Zeig mir mal jemanden, der ruhig und sanft durchs Leben wandern kann, wo es niemals Stresssituationen gibt, keine Zwänge, keine Hektik … die innere Ruhe zu bewahren, das ist eine Meisterschaft.
Solche Situationen gibt es wohl in den meisten Leben. Sie gehen aber auch wieder vorbei. Und wie sich sich im Leben auswirken dürfte. Und da kämen wir zur Frage, was du unter "innerer Ruhe" verstehst.

Noch vorher war das Ausgangspunkt:

"Manchmal hilft einem Meditation mehr, wenn ein ruhiges Leben kaum möglich scheint."

Und weiter wäre für mich die Frage, wieso das jemandem kaum möglich scheinen (oder besser sein) sollte.
 
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