Der US-Präsident droht den Mullahs in Teheran mit "drastischen Optionen". Auch mit Elon Musk wolle er über den Iran sprechen. Es geht darum, eine Blockade zu brechen.
www.t-online.de
Man wünscht es sich beinahe. Wobei man natürlich weiß, wie das meistens läuft, wenn die USA irgendwo militärisch intervenieren/einmarschieren.
Jubel über die Entmachtung des Bösewichtes (oder Plural), dann leider keinen Plan, USA muss dableiben, ewiges Chaos von sich bekämpfenden Gruppen, irgendwann USA keinen Bock mehr, Abzug- ups... immer noch Chaos oder wie früher in Südamerika, ups, rechte Militärregime, naja, auch schön.
Sie haben einfach nie einen Plan, der funktioniert.
Zumindest wüsste ich kein Beispiel, außer in D nach 45, wo sie aber Teil einer Gruppe Gewinner waren.
Die Opposition im Iran ist glaube ich immer noch schlecht organisiert, was natürlich auch an dem oft eingeschränkten Zugang zum Internet und den täglichen Nöten liegt. Sonst könnte man ihnen Waffen beschaffen, macht man ja sonst auch ständig für die halbe Welt.
Dann könnten sie die Turban-Freaks in die Wüste jagen. Zaun drum, abwarten...