atlantis2
Mitglied
@Helga 17
http://www.herzinfarkt-news.de/
Ich frage mich wirklich, wozu diese ganze Panikmache gut ist! Wer hat die Vorteile?
Die virologische Ausgangslage für ein Milliardengeschäft mit dem Tod
Anders sieht dies aus, wenn in kontrollierten Vorgängen die Verpaarung solcher Erreger durchgeführt wird. Dann plötzlich wird die Gefahr scheinbar überschaubar. Außerdem könnte dann auch ein passender Impfstoff sehr schnell bereit stehen. Damit aber geht es plötzlich vielleicht um ein Milliardengeschäft. Und in unserer Zeit ist Gewinn schließlich ( fast ) alles !
Dies verdient eine nähere Betrachtung.
Manche Viren sind gefährlich für den Menschen, manche nicht. Gefahr droht dann allerdings auch von einem menschen-'ungefährlichen', tierischen Erreger, wenn er sich mit einem, dem Menschen gefährlichen Virus zu einem neuen Virus paaren würde. Dabei verbünden sich dann nicht etwa nur zwei Gangster zu gemeinsamem Tötungstripp, sondern hier entsteht ein neues Lebewesen, das mit seinen 'Eltern' nichts gemein hat.
Ein solches Horrorszenarium wurde 2003/2004 weltweit von den Marketingstrategen der Pharmakonzerne etwa bezüglich der möglichen Verbindung von Vogelgrippe bezw Hühnerpest und einem menschenwirksamen Grippevirus aufgebauscht.
Da die wenigsten Europäer aber viel Vögel essen bezw Hühner, genügt bei ihnen ein solcher Warnhinweis natürlich nicht als Angstmache, um eine verdienstbringende Impfwilligkeit auszulösen. Da die 'Schweinepest' in Europa bekannter als die 'Hühnerpest' ist, wird inzwischen eben die Möglichkeit einer Verpaarung von menschlichen Grippeviren mit Erregern von Schweinepest ins geschäftliche Ränkespiel gebracht. Die Pharmaindustrie - über ihre, nicht selten gut dotierten Helfer in der Forschung - leitet daraus ab, dass es folglich hilfreich wäre, jeden vorsorglich gegen eine solche Tier-Menschen-Grippe impfen zu lassen. Wie in den USA auch, wären das im reichen Europa ein gigantischer Markt, mit Milliardengewinnen für die Konzerne.
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