Auf den Hund gekommen?

Vielleicht wurden uns die Tiere an die Seite gegeben, damit wir bessere Menschen werden?:)


Liebe Grüße
Urajup
 
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Vielleicht wurden uns die Tiere an die Seite gegeben, damit wir bessere Menschen werden?:)


Liebe Grüße
Urajup

Bessere Menschen...wenn ich mir vergegenwärtige, wie ich Hundebesitzer beim Gassigang erlebe, dann sehe ich unterschiedliche Typen:

Menschen, die Kontakt, Aussprache, Plaudern suchen. Ihre Hunde schweifen um sie herum, während sie ein halbes Stündchen, ein ganzes vergnügt miteinander plaudern.

Stolze Rassehundebesitzer. Klassische Hundeausstellungsbesucher.

Menschen, die einen tierischen Freund in Ermangelung eines echten an ihrer Seite haben. Rührend, wie sie über Begebenheiten des Alltags sprechen, in denen ihr hundischer Begleiter die Hauptrolle spielt.

Menschen, die das Verhalten der Hunde, Beziehung zueinander interessiert, die auf hundische Eigenheiten eingehen, die mit ihrem Hund aktiv, fördernd die gemeinsam verbrachte Zeit gestalten.

Einzelgänger, unter dem Motto ich und mein Hund.
 
Bessere Menschen...wenn ich mir vergegenwärtige, wie ich Hundebesitzer beim Gassigang erlebe, dann sehe ich unterschiedliche Typen:

Menschen, die Kontakt, Aussprache, Plaudern suchen. Ihre Hunde schweifen um sie herum, während sie ein halbes Stündchen, ein ganzes vergnügt miteinander plaudern.

Stolze Rassehundebesitzer. Klassische Hundeausstellungsbesucher.

Menschen, die einen tierischen Freund in Ermangelung eines echten an ihrer Seite haben. Rührend, wie sie über Begebenheiten des Alltags sprechen, in denen ihr hundischer Begleiter die Hauptrolle spielt.

Menschen, die das Verhalten der Hunde, Beziehung zueinander interessiert, die auf hundische Eigenheiten eingehen, die mit ihrem Hund aktiv, fördernd die gemeinsam verbrachte Zeit gestalten.

Einzelgänger, unter dem Motto ich und mein Hund.

...und leider auch die, die ihren Hund nur rumzerren und in schnauzigem Ton das Tier ankotzen...schade, daß man solchen Leuten nicht einfach die Tiere wegnehmen und sie dann an Menschen geben kann, die wirklich ein Herz für Tiere haben...ich frag mich immer, warum die Leute, die nur am Tier rumnörgeln und ihm kein gutes und liebes Wort gönnen, sich überhaupt solch ein Familienmitglied ins Haus geholt haben....


Sage
 
...und leider auch die, die ihren Hund nur rumzerren und in schnauzigem Ton das Tier ankotzen...schade, daß man solchen Leuten nicht einfach die Tiere wegnehmen und sie dann an Menschen geben kann, die wirklich ein Herz für Tiere haben...ich frag mich immer, warum die Leute, die nur am Tier rumnörgeln und ihm kein gutes und liebes Wort gönnen, sich überhaupt solch ein Familienmitglied ins Haus geholt haben....


Sage

auch Kranke, Verwirrte, die ein Hund begleitet, und ganz unruhig ist, weil er keine eindeutige, verständliche Botschaft aus Gesten, Mimik, Worten des Menschen ablesen kann.
 
Bessere Menschen...wenn ich mir vergegenwärtige, wie ich Hundebesitzer beim Gassigang erlebe, dann sehe ich unterschiedliche Typen:

Menschen, die Kontakt, Aussprache, Plaudern suchen. Ihre Hunde schweifen um sie herum, während sie ein halbes Stündchen, ein ganzes vergnügt miteinander plaudern.

Stolze Rassehundebesitzer. Klassische Hundeausstellungsbesucher.

Menschen, die einen tierischen Freund in Ermangelung eines echten an ihrer Seite haben. Rührend, wie sie über Begebenheiten des Alltags sprechen, in denen ihr hundischer Begleiter die Hauptrolle spielt.

Menschen, die das Verhalten der Hunde, Beziehung zueinander interessiert, die auf hundische Eigenheiten eingehen, die mit ihrem Hund aktiv, fördernd die gemeinsam verbrachte Zeit gestalten.

Einzelgänger, unter dem Motto ich und mein Hund.

Urteilst du nicht zu schnell evtl.nur aufgrund des "Sehens" der Hundebesitzer auf der Straße? (und kann man diese Urteile dann nicht auch auf Eltern genauso münzen? Singlemamas, -papas, und Päärchen??)
Ich wuchs mit Hunden auf, egal in welcher Lebenssituation ich mich befand. Single, in einer Beziehung, glücklich, unglücklich, Hund gehörte dazu und zur "Familie".
 
Bessere Menschen...wenn ich mir vergegenwärtige, wie ich Hundebesitzer beim Gassigang erlebe, dann sehe ich unterschiedliche Typen:

Menschen, die Kontakt, Aussprache, Plaudern suchen. Ihre Hunde schweifen um sie herum, während sie ein halbes Stündchen, ein ganzes vergnügt miteinander plaudern.

Stolze Rassehundebesitzer. Klassische Hundeausstellungsbesucher.

Menschen, die einen tierischen Freund in Ermangelung eines echten an ihrer Seite haben. Rührend, wie sie über Begebenheiten des Alltags sprechen, in denen ihr hundischer Begleiter die Hauptrolle spielt.

Menschen, die das Verhalten der Hunde, Beziehung zueinander interessiert, die auf hundische Eigenheiten eingehen, die mit ihrem Hund aktiv, fördernd die gemeinsam verbrachte Zeit gestalten.

Einzelgänger, unter dem Motto ich und mein Hund.

Und dann gibt es da noch solche wie ich: Die kommen zu einem Hund, wie die Jungfrau zum Kinde.:D

Ninja, die Nachbarhündin z.B. - leider schon verstorben. Eine Seele von Hund. Stand oft vor der Haustüre, schaute sehnsuchtsvoll durch die Glasscheibe in unser Haus. Liebte mich, liebte meinen Mann. Wedelte mit ihrem Riesenschwanz alles runter, was in unserem nur von Katzen bevölkerten Daheim nicht gesichert weiter oben stand.

Eine Episode ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Sie nachts heulend vor unserem Hause - wieder einmal ausgebüxt. Mein Mann und ich bereits im Bett, beide durch das Geheul aufgewacht. Mein Mann warf sich kurzentschlossen den Morgenmantel um, schlüpfte in die Pantoffel, schnappte sich den Regenschirm - denn es regnete entsetzlich - um den Hund nach Hause zurückzubringen. Er trifft auf der Strasse eine andere Nachbarin, welche Ninja ebenfalls an ihrem durchdringenden Heulton erkannt hatte und ebenfalls nach Hause bringen wollte. So standen da draußen im Regen ein Mann im Bademantel und eine Frau im weißen Nachthemd, mit klatschnassen Haaren, zwischen ihnen eine glückliche Hündin, immer wieder von einem zum anderen guckend. Ich - trocken und gesichert im Schlafzimmer - fand das urkomisch.:D

Dann wäre da noch die Geschichte einer dicken, alten Pudeldame, welcher wir noch drei Jahre dienen durfte, denn sie war schließlich eine Diva. Ihr altes Frauchen war verstorben und sie sollte von der Familie abgeschoben werden. Ich wusste gleich: ein Tierheim würde dieses Tier niemals überleben. Also kam sie zu uns und wir traten wie selbstverständlich in die zweite Reihe, denn sie war schon ein sehr aristokratisch verwöhntes Hundi.:)

Lg
Juppi
 
Urteilst du nicht zu schnell evtl.nur aufgrund des "Sehens" der Hundebesitzer auf der Straße? (und kann man diese Urteile dann nicht auch auf Eltern genauso münzen? Singlemamas, -papas, und Päärchen??)
Ich wuchs mit Hunden auf, egal in welcher Lebenssituation ich mich befand. Single, in einer Beziehung, glücklich, unglücklich, Hund gehörte dazu und zur "Familie".

zu schnelle Urteile?

Es ist auf dem Boden von jahrzehnte langen Beobachtungen gewachsen, Kontakten...meine Sicht. Du darfst eine andere haben :)

Ob man es weiter ummünzen kann? Tue es, wenn Du möchtest. Bin momentan, hier im Thread, nur bei Hund-Mensch-Beziehung an sich.

Fühlst Du dich angesprochen, paßt Du in eine Gruppe hinein, oder bist gar nicht erwähnt? Wenn das Letzte zutrifft, belehre mich, ich höre Dir gern zu.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bessere Menschen...wenn ich mir vergegenwärtige, wie ich Hundebesitzer beim Gassigang erlebe, dann sehe ich unterschiedliche Typen:

Menschen, die Kontakt, Aussprache, Plaudern suchen. Ihre Hunde schweifen um sie herum, während sie ein halbes Stündchen, ein ganzes vergnügt miteinander plaudern.

Stolze Rassehundebesitzer. Klassische Hundeausstellungsbesucher.

Menschen, die einen tierischen Freund in Ermangelung eines echten an ihrer Seite haben. Rührend, wie sie über Begebenheiten des Alltags sprechen, in denen ihr hundischer Begleiter die Hauptrolle spielt.

Menschen, die das Verhalten der Hunde, Beziehung zueinander interessiert, die auf hundische Eigenheiten eingehen, die mit ihrem Hund aktiv, fördernd die gemeinsam verbrachte Zeit gestalten.

Einzelgänger, unter dem Motto ich und mein Hund.

Kampfhundbesitzer, in voller Montur, sowohl mental als auch emotional, fallen mir noch ein. Wenn so einer in der umgezäumten Hundezone verweilt, sind andere Hunde ausgeschlossen, schon beim Reinschauen, -schnuppern durch den Zaun werden sie scharf angebellt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Es wird unter den Hundebesitzern ebenso mannigfaltig unterschiedliche Menschen geben, wie ohne Hund. Und jeder Hundebesitzer wird seine persönlichen Gründe haben, warum er sich welches Tier anschafft - oder umgekehrt.

Ich mag bei Menschen ohne Hund kein Schubladendenken und mit Hund auch nicht. Wer meint nur weil er einen Hund besitzt ein besserer Mensch zu sein - nun ja, da frage ich mich ob der Hund auch jedes Mal zum Dank mindestens die Hand lecken muss???

Auch wenn wir Charly "gekauft" haben, so ist ein Hund auch ein lebendiges Wesen. Ach wenn die Christen lehren nur Menschen haben Seelen, so denke ich hat Charly auch eine Seele. Wir "besitzen" ihn nicht, sondern Charly ist ein Mitglied der Familie. Wir haben Charly nicht um irgendetwas zu zeigen oder zu beweisen, sondern sehen Charly als eine Bereicherung unseres Lebens und danken Gott oder Buddha für diesen Lebensumstand, der Charly zu einem Teil unseres Lebens gemacht hat.

Ich denke es ist sinnvoller sich auszutauschen und die erlebte Freude miteinander zu teilen --- als über andere Menschen/Hundebesitzer in Schubladen pressend herzuziehen. - Oder macht euch das glücklicher?
 
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