Auf den Hund gekommen?

Übrigens um wieder zum Thema zurück zukommen - eine wunderschöne Hündin und eine schöne Geschichte die das Leben schreibt...

Wie schon einige wissen hat bei mir eine weiße schäferhündin ihren einzug gehalten . Sie ist laut TA ein weißer Schäfer / Labrador Mix .
Ich habe sie im Internet um 30€ erstanden von einer Person über die ich hier nicht weiter reden möchte :wut1:

Jedenfalls war sie 13 Monate alt als wir sie bekamen und sind bereits ihre 3ten Besitzer . Zu Beginn hatten wir einen etwas holprigen start .

Gleich nachdem ich sie von der *person* in empfang genommen habe schlüpfte mir Akira ( so heißt die Hündin) aus dem Brustgeschirr das viel zu locker war raus und lief über den ganzen Reumannplatz weg und der Besitzerin nach . Die saß aber bereits in der Straßenbahn , da ich ihr nicht nachlaufen konnte bschloss ich sie zu rufen . ( wohlgemerkt wir kannten uns erst 10 minuten)

Bereits nach dem ersten Rufen kam sie zu mir ! lies sich das brustgeschirr umbinden und trottete wenn auch sehr wiederwillig hinter mir her .



Heute :

Die Hündin ist der Hammer . Fremden gegenüber äußerst reserviert misstrauisch und interpretiert nicht selten Gesten falsch / als Aggression uns gegenüber .
So z,b muss jemand für sie fremder aufpassen ob er uns 5 gibt und ähnliches. ( sie beißt nicht er wird gestellt)

Auch das war ein Grund weshalb ich sie beim HS treffen nicht unbedingt gerne mitgenommen hätte . Beim nächsten mal ist sie jedoch ganz bestimmt mit !

Sie ist wahnsinninig intelligent äußerst verspielt ( sie ist jetzt 4j ) stiehlt uns liebend gerne patschen und socken und hat einen heiden spaß daran wenn wir sie gaaanz furchtbar schrecklich liebphöse *schimpfen* .
Sie mag es zu *rudeln* ( Famillienkuscheln) und kann außer sitzz Platz und hier auch noch paar Kunststücke wi ePfote dreh dich leckerlis aus dem Mund holen auf Kommando ...

Ich mach demnächst mal n Video von ihr als Zirkushund :rolleyes:
Sie ist natürlich komplett sterilisiert und 2x im Jahr beim TA Vorsorge .

leider etwas mehr Text als geplant :D

noch 2 Bilder von ihr :

Im Hörndlwald ohne leine ohne Jäger :wut1:
( sie hört aufs Kommando HIER ! udn sie ist sofort bei uns .)

Leider muss dieser Wald bald weichen :




Tja den Patschen hat sie gfladdert .. das Pic ist nicht ! gestellt :




mfg
 
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Es wird unter den Hundebesitzern ebenso mannigfaltig unterschiedliche Menschen geben, wie ohne Hund. Und jeder Hundebesitzer wird seine persönlichen Gründe haben, warum er sich welches Tier anschafft - oder umgekehrt.

Ich mag bei Menschen ohne Hund kein Schubladendenken und mit Hund auch nicht. Wer meint nur weil er einen Hund besitzt ein besserer Mensch zu sein - nun ja, da frage ich mich ob der Hund auch jedes Mal zum Dank mindestens die Hand lecken muss???

Auch wenn wir Charly "gekauft" haben, so ist ein Hund auch ein lebendiges Wesen. Ach wenn die Christen lehren nur Menschen haben Seelen, so denke ich hat Charly auch eine Seele. Wir "besitzen" ihn nicht, sondern Charly ist ein Mitglied der Familie. Wir haben Charly nicht um irgendetwas zu zeigen oder zu beweisen, sondern sehen Charly als eine Bereicherung unseres Lebens und danken Gott oder Buddha für diesen Lebensumstand, der Charly zu einem Teil unseres Lebens gemacht hat.

Ich denke es ist sinnvoller sich auszutauschen und die erlebte Freude miteinander zu teilen --- als über andere Menschen/Hundebesitzer in Schubladen pressend herzuziehen. - Oder macht euch das glücklicher?

Mich macht es wütend...wenn ein alter sack seinen Dackel an der leine reißt, daß das Tier bald abhebt...wenn er in einen Laden geht und der Hund draußen steht und die Leine in der Tür eingeklemmt ist...wenn der Typ den Hund grundlos anschnauzt...seine Alte ist da auch nicht besser...aber die zerrt zumindest nicht am Hund rum...ihn hab ich deswegen schon zusammengefaltet...wenn der mich jetzt sieht...bemüht er sich zumindest, seinen Kasernenhofton dem Tier gegenüber zu unterlassen und reißt auch nicht so an der Leine...



Sage
 
Ich denke es ist sinnvoller sich auszutauschen und die erlebte Freude miteinander zu teilen --- als über andere Menschen/Hundebesitzer in Schubladen pressend herzuziehen. - Oder macht euch das glücklicher?

ich tausche mich freudig aus, z.B. wenn Chinesen in Wien lächelnd unsere Hunde betrachten. Wenn ich das Gefühl hab, sie könnten meinen Humorsinn verstehen, frage sie: was würden Sie aus ihnen zubereiten, wie gewürzt? Hab immer einen offenen Lacher und Versicherung zurückbekommen, sie mögen Hunde als Haustiere, und entweder haben selbst oder wünschen sich einen, Und dann tauschen wir uns sachlich aus :D
 
Mich macht es wütend...wenn ein alter sack seinen Dackel an der leine reißt, daß das Tier bald abhebt...wenn er in einen Laden geht und der Hund draußen steht und die Leine in der Tür eingeklemmt ist...wenn der Typ den Hund grundlos anschnauzt...seine Alte ist da auch nicht besser...aber die zerrt zumindest nicht am Hund rum...ihn hab ich deswegen schon zusammengefaltet...wenn der mich jetzt sieht...bemüht er sich zumindest, seinen Kasernenhofton dem Tier gegenüber zu unterlassen und reißt auch nicht so an der Leine...



Sage

das ist eine Unart, Demütigung für den Hund, die ich auch nicht verstehe, besonders bei sensiblen Hunden (Windhunde z.B.), allen kleinen sowieso. Für mich nur dadurch erklärbar, daß der Hundebesitzer alleinstehend und älter ist, und außer Gassigängen keinen weiteren freien Zeitrahmen hat .

Da ist unsere WG praktisch. Ich erlebe aber auch Hundebesitzer, die einander aushelfen, beim Gassi während einer Erkrankung z.B.
 
ich tausche mich freudig aus, z.B. wenn Chinesen in Wien lächelnd unsere Hunde betrachten. Wenn ich das Gefühl hab, sie könnten meinen Humorsinn verstehen, frage sie: was würden Sie aus ihnen zubereiten, wie gewürzt? Hab immer einen offenen Lacher und Versicherung zurückbekommen, sie mögen Hunde als Haustiere, und entweder haben selbst oder wünschen sich einen, Und dann tauschen wir uns sachlich aus :D

Find ich absolut nicht witzig...steckt schon ein gewisser Rassismus drin...Chinese/Asiate=Hundefresser...es gibt auch dort mittlerweile viele, die sich für Tierschutz einsetzen...genauso wie es Muslime mit Hund gibt...und die, die Hunde für schmutzig erachten...wie die deutsche Muddi, die auch keinen Hund will, weil die ja dreckig sind...
Außerdem ist nicht jeder, der einen sogen. kampfhund hat, ein gehirnamputierter Schläger...denn von Natur aus, sind Kampfhunde eher Kampfschmuser...und es gibt durchaus viele, die diese Tiere eben wegen ihres Schusewesens als Familienmitglied aufnehmen.

Sage
 
Ich persönlich empfinde es als sehr mutig einen älteren Hund anzunehmen, denn solch ein Hund hat seine Erlebnisse, seine Vorgeschichte, die sein Wesen geprägt haben und um diese Geschichten weiß der neue Hundefreund nicht wirklich.
Deswegen respektiere ich solche mutigen Menschen, wie hier im Thread auch mehrere von ihren Geschichten erzählen. Meine Schwester ist auch so ein Mensch, hat auch schon zwei Hunden aus dem Tierheim ein liebevolles Zuhause gegeben (einer lebt zurzeit noch) und nicht nur Hunden, sondern sie gibt auch zwei Pferden das Gnadenbrot.

Ich habe diesen Mut nicht, deswegen haben wir nach einem Welpen geschaut.
 
das ist eine Unart, Demütigung für den Hund, die ich auch nicht verstehe, besonders bei sensiblen Hunden (Windhunde z.B.), allen kleinen sowieso. Für mich nur dadurch erklärbar, daß der Hundebesitzer alleinstehend und älter ist, und außer Gassigängen keinen weiteren freien Zeitrahmen hat .

Da ist unsere WG praktisch. Ich erlebe aber auch Hundebesitzer, die einander aushelfen, beim Gassi während einer Erkrankung z.B.

Ich schrieb ja, daß er verheiratet ist und seine Frau auch nur einen herrischen Ton dem Hund gegenüber anschlägt...


Sage
 
Find ich absolut nicht witzig...steckt schon ein gewisser Rassismus drin...Chinese/Asiate=Hundefresser...es gibt auch dort mittlerweile viele, die sich für Tierschutz einsetzen...genauso wie es Muslime mit Hund gibt...und die, die Hunde für schmutzig erachten...wie die deutsche Muddi, die auch keinen Hund will, weil die ja dreckig sind...
Außerdem ist nicht jeder, der einen sogen. kampfhund hat, ein gehirnamputierter Schläger...denn von Natur aus, sind Kampfhunde eher Kampfschmuser...und es gibt durchaus viele, die diese Tiere eben wegen ihres Schusewesens als Familienmitglied aufnehmen.

Sage

no, ich kenne Hundefeinschmecker, einen Europäer und einen Taiwanesen, und ich schreibe ausdrücklich, wenn ich das Gefühl hab, sie verstehen meinen Humorsinn - da hab mich noch nie geirrt.
 
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Mich macht es wütend...wenn ein alter sack seinen Dackel an der leine reißt, daß das Tier bald abhebt...wenn er in einen Laden geht und der Hund draußen steht und die Leine in der Tür eingeklemmt ist...wenn der Typ den Hund grundlos anschnauzt...seine Alte ist da auch nicht besser...aber die zerrt zumindest nicht am Hund rum...ihn hab ich deswegen schon zusammengefaltet...wenn der mich jetzt sieht...bemüht er sich zumindest, seinen Kasernenhofton dem Tier gegenüber zu unterlassen und reißt auch nicht so an der Leine...



Sage

So etwas kann ich verstehen, aber handeln nicht so grundsätzlich alle älteren Herren mit einem Dackel an der Leine. Wenn sich Hundebesitzer treffen und austauschen, können das Kaffeeklatschtanten sein, oder interessiert Hundefreunde, die wissen, das sie sich auch mal eine halbe Stunde unterhalten können und der Hund das auch gut ab kann.

Ich schrieb "Schubladendenken" nicht direkte Situationen.

Im Licheng Garden gibt es auch mehrere Hundebesitzer. Mit einigen haben wir uns schon angefreundet, wenn wir uns treffen, setzen wir uns auf eine nahe gelegene Bank oder wir haben feste Plätze wo wir uns treffen. Die Hunde spielen und wir tauschen uns aus.
Wir haben Erfahrungen, das Menschen mit Hunden öfters ein gutes und hilfsbereites Herz haben, oder anders ausgedrückt, sind Hundebesitzer meistens auch freundliche Menschen.
 
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