Hedonnisma
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Wenn er nicht verstehen WILL, heißt das nicht, dass er es nicht verstanden hat.
Nochmal zur Katz ( aber man kann das ja auch auf Hunde übertragen), wenn es draußen sehr regnerisch und matschig ist, fange ich meinen Kater beim Reinkommen immer ein, um die Pfoten sauber zu machen, das mag er nicht so gerne, weil es so kitzelt. Das Wort "Pfoten" versteht er ganz genau und oft ruft mein Mann "schau nach den Pfoten" und dann rennt der Kater durchs Haus und versteckt sich oder er legt den Rückwärtsgang ein und flieht wieder nach draußen.
Oder wenn er beim Essen zubereiten nach Fleischbrocken bettelt, wenn wir sagen, dass es nichts mehr gibt, ist er ganz schnell ohne Meckern verschwunden, vorher saß er da hartnäckig, aber er versteht das ganz genau.


youtube star :

hähä
workoholic

Hehehe ,..i denk , des is net die Antwort , die Spiri haben wollte![]()

Ist das süß!
Hier sieht man, dass Tiere uns nachahmen wollen, so wie wir das auch mit ihren Lauten tun. [...] und er will dann auch so mit uns sprechen. Das ist mir irgendwann mal aufgefallen, da Katzen so nicht miteinander reden.![]()
Ihr könnt ja schon mal pics von Euren Vierbeinern hochladen![]()







Hallo Zusammen!
"Auf den Hund gekommen" - ein schöner Thread!
In China stehen Hunde leider immer noch auf der Speisekarte, besonders zur Winterzeit. In der Firma in der ich arbeite, gab es auch früher Hunde, doch irgendwie verschwanden die immer, besonders wenn es kälter wurde.
Seit genau zwei Monaten sind wir (meine Partnerin und ich) auch auf den Hund gekommen. Meine Partnerin hegte schon länger den Wunsch nach einem Hund, damit sie tagsüber nicht so alleine ist, denn sie arbeitet von Zuhause aus. Am 4. Oktober sind wir in den benachbarten Stadtteil Guzhen gefahren um uns dort etwas geschäftlich umzusehen. Auf dem Rückweg passierten wir einen Platz, auf dem fliegende Händler Dies und Das zum Kauf anbieten - na, ihr könnt es euch bestimmt schon denken. Klar, dieses Mal stand dort jemand, der Hund verkaufte. Meine Partnerin stoppte den Wagen, sprang raus mit den Worten "I will only have a look." und kam mit einem kleinen Hund zurück.
Charly wurde ihr als Labradorwelpe angeboten und sollte 180 Yuan (etwa 20 Euro) kosten, sie hat den Preis um die Hälfte herunter gehandelt. Labrador? Nein, nicht mal der Nachbar war ein Labrador. Der Tierarzt sagte uns, Charly sei ein Shiba Inu Mischling. Shiba Inu ist eine japanische Hunderasse, die schon etwa 8000 Jahre in Japan zur Jagd auf Kleinwild im Gebirge gezüchtet wird. Seit etwa 2000 Jahren ist diese Hunderasse auch in China ansässig, weswegen wohl bei hiesigen Hunden viel Shiba Inu Blut in den Adern fließt.
Was soll ich euch sagen? Ich muss keinen klasse Rassehund zum Vorzeigen haben, ich kaufe keinen Hund um anzugeben oder meinen finanziellen Status Ausdruck zu geben. Wir haben Charly für uns und wollen Charly ein gutes Zuhause geben.
Was mich wunderte, Charly war sehr schnell stubenrein, er meldete sich von Anfang an, wenn er raus musste. Einen Abend wollte er partout nicht in sein Bett - warum nicht? Weil er noch mal eine Runde nach draußen musste. Charly folgt anderen Leuten nicht, mögen sie auch noch so rufen und locken, auch eine gute Eigenschaft, denn so können wir uns sicher sein, das andere Leute es schwer haben Charly zum Essen - als Essen - einzuladen, falls er mal ausbüxen sollte.
Charly ist kein Rassehund, aber ein Klasse Hund, der zu uns passt!
Okay, hier ein paar Bilder von Charly. Auf dem ersten Bild war Charly etwa 1 Woche bei uns, der Bergpuma aus Zhongshan
Charly etwa 1 Monat bei uns, nachdem er seine "Labrador Ohren" doch aufgestellt hat
...er liebt Grasland...