Attentat auf Satire-Magazin in Paris

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Möglicherweise verwechselst du hier "ganz Europa" mit deiner eigenen Befindlichkeit.
Ein verbreitetes Phänomen zur Zeit.

Na - Na - da hat sie schon Recht. Waren ja genug Politiker beim Trauermarsch, auch wenns nur in einer Nebenstraße waren.
Das reicht schon um für die Bevölkerung ein Statement zu setzen an das sie sich besser halten sollen.
 
Na - Na - da hat sie schon Recht. Waren ja genug Politiker beim Trauermarsch, auch wenns nur in einer Nebenstraße waren.
Das reicht schon um für die Bevölkerung ein Statement zu setzen an das sie sich besser halten sollen.
Ich versteh zwar nicht recht, wer sich jetzt warum genau woran genau halten soll, bin aber von dem Oldschool-Pädagogik angehauchten "Na-Na" als Satzeröffnung dennoch aus humoristischen Gründen ein ganz klein wenig entzückt.
Das es sowas noch gibt....:clown:
 
Möglicherweise verwechselst du hier "ganz Europa" mit deiner eigenen Befindlichkeit.
Ein verbreitetes Phänomen zur Zeit.
Glaub ich kaum - schau mal in die Tageszeitungen der letzten Tage....
Möglicherweise bist du, was die Informationsflut in Bezug auf islamischen Terrorismus betrifft, nicht ganz auf der Höhe.
 
Glaub ich kaum - schau mal in die Tageszeitungen der letzten Tage....
Möglicherweise bist du, was die Informationsflut in Bezug auf islamischen Terrorismus betrifft, nicht ganz auf der Höhe.

Leichtgläubigkeit stößt da auf das Wort "abwarten" wie sich was in welche Richtung entwickelt.
Oft steckt in einer Kolumne mehr als in der ganzen Phrasendrescherei eines Blattes.
 
Glaub ich kaum - schau mal in die Tageszeitungen der letzten Tage....
Möglicherweise bist du, was die Informationsflut in Bezug auf islamischen Terrorismus betrifft, nicht ganz auf der Höhe.
Das ist sogar anzunehmen.
Andererseits:
Eine gewisse Medienkompetenz zählt in diesem angstbesetztem Zusammenhang jetzt wahrscheinlich eh nicht sonderlich, oder?
:clown:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wohl kaum vergleichbar mit dem weltweiten islamistischen Terror.
Laut Terrorismus-Index sind vier islamistische Gruppen (der Islamische Staat, die nigerianische Boko Haram, das Terrornetzwerk al-Qaida und die Taliban in Afghanistan und Pakistan) für 66% aller Bluttaten verantwortlich.

Hmm , jetzt sagst du 66% , dass ist was anderes als , Zitat: "Praktisch alle "

Das ist doch Unsinn. Allein die steigende Zahl ist besorgniserregend.

Nein. Unsinn ist es wenn du Zahlen veröffentlichst, die um den Faktor 10 übertrieben sind. Das ist mehr als unseriös.
 
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https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/das-soll-charlies-erbe-sein
Das soll Charlies Erbe sein?
"Überwachung Der Anschlag auf Charlie Hebdo war ein Angriff gegen Meinungs- und Pressefreiheit, Politiker fordern nun mehr Überwachung und Kontrolle. Das ist paradox – und falsch

Rede- und Pressefreiheit sind die Werte, welche die Politiker nach dem tragischen Anschlag auf die Cartoonisten von Charlie Hebdo energisch betonen. Fast ebenso schnell sind jedoch politische Forderungen zu hören, die genau das Gegenteil bedeuten: nämlich diese – angeblich so geliebten – Freiheiten einzuschränken. Regierungsvertreter auf beiden Seiten des Atlantiks wenden sich seit dem Attentat gegen eine Reform der NSA und unterstützen Überwachungsgesetze zur Einschränkung der freien Meinungsäußerung. Betroffen wären davon Millionen von Bürger, die niemals terrorverdächtig waren."

Wusstet ihr, was schon vor dem Attentat alles erlaubt war? Lest mal den Artikel. Von freier Presse z.B. kann da schon nicht mehr nicht mehr die Rede sein. Da werden bestimmte Studentenstädte in Amerika mit Drohnen überwacht, da werden in England regelmäßig User sozialer Netzwerke verhaftet, Anwälte und Journalisten überwacht, Unternehmen können ohne richterliche Anordung gezwungen werden, Daten herauszugeben, ect.
Ich frage mich, was da noch alles kommen mag, wenn das jetzt noch verschärft werden soll.

"Erst kurz vor dem Anschlag auf Charlie Hebdo, hatte das PEN American Center eine Studie herausgegeben, die zeigt, dass Autoren überall auf der Welt sich durch die NSA und andere Überwachungsprogramme in ihrer Arbeit eingeschränkt und zur Selbst-Zensur gezwungen fühlen. Die Studie zeige nach Berichten der New York Times außerdem, dass Autoren „im Ergebnis kontroverse Themen in ihrer Arbeit oder persönlichen Kommunikation zu vermeiden suchten.“


Vielleicht sollten wir einen Trauermarsch für die zu Grabe getragene Freiheit organisieren.
 
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