Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

Das einzige, was wir aus Tschernobyl, Harrisburg, Lucens (ja, auch die Schweizer haben ihren Gau bereits hinter sich http://www.atomkraftneindanke.ch/?page_id=7 ) und Fukushima lernen können, ist, daß diese geistesgestörte Art der Energiegewinnung schnellstmöglichst auf dem Müllplatz der Gechichte landen sollte. Nur ein für immer abgeschaltetes AKW ist ein sicheres AKW.
 
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Na gut, dann haben sie entweder doch damit gerechnet oder Fukushima war trotztdem gegen so starke Erdbeben gesichert gewesen...

Meine Liebe,

zitiere meine Aussage GANZ und nicht zur hälfte denn ich schrieb:

Tja, man hat auch nicht mit einem Erdbeben dieser Stärke gerechnet (ist kaum möglich, wurde gemeint) und mit einem Tsunami dieser Größenordnung und auch Art dito nicht. ;)

und nix von Erdbeben "allein". Und darauf bezog sich dann auch meine Aussage:

Hab ich auch nicht geschrieben, oder:rolleyes:



Also wenn du den Unterschied nicht sehen willst... Mit der genau gleichen (pseudo)Argumentationsweise könnte ich zu einem genau umgekehrten Schluss können, aber etwas was so unabhängig von der Realität ist, hat nun mal keine Aussagekraft. Das was DU sagst, hat wenigstens einen realen Bezug, resp eine diskutierbare Aussage gemacht. Aber egal, ist nicht so wichtig.

Was ich aussagte ist: Das alles nur eine Pseudoargumentation IST, was auch aus dem Zusammenhang meines Post´s zu entnehmen ist. Hier gibt es auch an meiner Aussage nix zu diskutieren...denn es existiert bei gar nix Sicherheit nur Möglichkeiten und Risiken und nur diese kann man ev. bis zu einem gewissen grad einschätzen (so als Mensch halt*g).

Zitat:
Doch, was sind schon menschliche Annahmen*ggg, wie gesehen und geschehen sehr irrig.

Laß es bitte die Worte zu verdrehen, oke.:)
 
Das einzige, was wir aus Tschernobyl, Harrisburg, Lucens (ja, auch die Schweizer haben ihren Gau bereits hinter sich http://www.atomkraftneindanke.ch/?page_id=7 ) und Fukushima lernen können, ist, daß diese geistesgestörte Art der Energiegewinnung schnellstmöglichst auf dem Müllplatz der Gechichte landen sollte. Nur ein für immer abgeschaltetes AKW ist ein sicheres AKW.

Wo liegt hier die Konsequenz,... ?
AKWs galten als sicher und bis jetzt gab es einige Unfälle, dh. daraus wurde gelernt, nach Tschernobyl wurden die Reaktoren sicherer und man montierte Überdruckventile, ... . Also nur mal als Beispiel. Was nach Japan passieren wird, weiss man noch nicht, denn man hat die genauen Ursachen noch nicht ermittelt. Aber diese Argumentation würde heissen, alles was *gefährlich* ist, muss man verbieten, dh. Auto, Flugzeuge, Schiffe, Eisenbahnen etc..
Chemiefabriken, Emissionsschleudern,... .
Also auch Autofahren ist ein Krebsrisiko ein bestätigtes, denn Benzol ist krebserregend. Radon ist vorhanden und ist auch natürliche Radioaktivität, ist ein bestätigtes Krebsrisiko, etc.. Hier gäbe es viel mehr Dinge wo noch viel gefährlicher sind als AKWs. Was macht man gegen die noch gefährlicheren Dinge? Konsequent wäre nämlich auch gegen all diese Dinge zu sein, wo noch viel gefährlicher sind und auch einen noch höheren massiveren Einfluss haben auf unsere Gesundheit, sowohl lang- wie auch kurzfristig.
lg
Cyrill
 
Das einzige, was wir aus Tschernobyl, Harrisburg, Lucens (ja, auch die Schweizer haben ihren Gau bereits hinter sich http://www.atomkraftneindanke.ch/?page_id=7 ) und Fukushima lernen können, ist, daß diese geistesgestörte Art der Energiegewinnung schnellstmöglichst auf dem Müllplatz der Gechichte landen sollte. Nur ein für immer abgeschaltetes AKW ist ein sicheres AKW.

...nicht einmal abgeschaltete akw-s sind sicher... sie strahlen doch zig tausend oder million jahre!

shimon a.
 
Wo liegt hier die Konsequenz,... ?
AKWs galten als sicher und bis jetzt gab es einige Unfälle, dh. daraus wurde gelernt, nach Tschernobyl wurden die Reaktoren sicherer und man montierte Überdruckventile, ... . Also nur mal als Beispiel. Was nach Japan passieren wird, weiss man noch nicht, denn man hat die genauen Ursachen noch nicht ermittelt. Aber diese Argumentation würde heissen, alles was *gefährlich* ist, muss man verbieten, dh. Auto, Flugzeuge, Schiffe, Eisenbahnen etc..
Chemiefabriken, Emissionsschleudern,... .
Also auch Autofahren ist ein Krebsrisiko ein bestätigtes, denn Benzol ist krebserregend. Radon ist vorhanden und ist auch natürliche Radioaktivität, ist ein bestätigtes Krebsrisiko, etc.. Hier gäbe es viel mehr Dinge wo noch viel gefährlicher sind als AKWs.
lg
Cyrill

cyrill,

akw-s galten nie als sicher es gab schimmer das ominöse wort "restrisiko"... und die "restrisiko" wurde immer hon falsch eingeschätzt...

deine "argumente", das anderes noch gefährlicher ist als ein akw, ist wiedermal lächerlich... und spricht für sich....

shimon a.
 
cyrill,

akw-s galten nie als sicher es gab schimmer das ominöse wort "restrisiko"... und die "restrisiko" wurde immer hon falsch eingeschätzt...

deine "argumente", das anderes noch gefährlicher ist als ein akw, ist wiedermal lächerlich... und spricht für sich....

shimon a.

Ja ich habe auch ein Restrisiko, weil Leben beinhaltet immer Risiko.
Aber man kann es mit Vernunft und Wahrscheinlichkeit abwägen.
Ich bin kein Atomfreund und es hat noch mangelnde Alternativen, dh. jetzt muss man ja einen Kompromiss eingehen. Der Kompromiss beinhaltet die Beste machbare Lösung und das heisst, die Sicherheit für bestehende Anlagen verbessern und wenn es Alternativen gibt, diese vom Netz zu nehmen.
Dh. wenn die Alternativen AKWs ersetzen können, gehören die AKWs abgeschaltet, sagt mir meine Vernunft. Nur müssen die Alternativen aber auch das leisten können, was ein AKW leisten kann.
Jetzt kann man sich fragen, soll man in fossile Energie investieren, denn die Alternativen sind noch nicht so weit, dass sie die gleiche Strommenge liefern können. Es wäre ein wegschauen von der Realität und Wirklichkeit, wenn man sagt, die Alternativen könnten sofort die AKWs ersetzen.
Dh. also man kann sie nicht ausschalten aus Mangel an Alternativen, dass ist meine logische und machbare Schlussfolgerung, man soll sie aber ausschalten, wenn sie durch Alternativen ersetzt werden können. Dh. die Zukunft liegt vermutlich in den Alternativen, dh. vorallem Wasserkraft, ... .
lg
Cyrill
 
wetter Japan

ab Montag siehst nicht gut aus


http://www.kachelmannwetter.de/japan/japan_zoom_emission_dispersion.mp4


verantwortlich für das Desaster ist das Restrisiko;)

pu238 ist wetterunabhängig, da seine Ausdehnung äusserst begrenzt ist; liegt, wenn ich mich nicht irre, glaub ich sogar nur bei 4 cm (müsste ich konkret nachschauen)...
Je flüchtiger ein Stoff ist, desto mehr kann er allerdings von der Luft aufgenommen werden. Dies gilt hier bekanntermassen für Jod, aber auch Caesium.
 
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Ja ich habe auch ein Restrisiko, weil Leben beinhaltet immer Risiko.
Aber man kann es mit Vernunft und Wahrscheinlichkeit abwägen.
Ich bin kein Atomfreund und es hat noch mangelnde Alternativen, dh. jetzt muss man ja einen Kompromiss eingehen. Der Kompromiss beinhaltet die Beste machbare Lösung und das heisst, die Sicherheit für bestehende Anlagen verbessern und wenn es Alternativen gibt, diese vom Netz zu nehmen.
Dh. wenn die Alternativen AKWs ersetzen können, gehören die AKWs abgeschaltet, sagt mir meine Vernunft. Nur müssen die Alternativen aber auch das leisten können, was ein AKW leisten kann.
Jetzt kann man sich fragen, soll man in fossile Energie investieren, denn die Alternativen sind noch nicht so weit, dass sie die gleiche Strommenge liefern können. Es wäre ein wegschauen von der Realität und Wirklichkeit, wenn man sagt, die Alternativen könnten sofort die AKWs ersetzen.
Dh. also man kann sie nicht ausschalten aus Mangel an Alternativen, dass ist meine logische und machbare Schlussfolgerung, man soll sie aber ausschalten, wenn sie durch Alternativen ersetzt werden können. Dh. die Zukunft liegt vermutlich in den Alternativen, dh. vorallem Wasserkraft, ... .
lg
Cyrill

lideber cyrill,

wenn du kein atomfreund bist...habe ich "räder und bin ein omnibus"...:lachen:


:ironie:

nun aber "spas bei seite": warum verteidigst du die atomkarftwerke so wehement, als wärest du ein lobbyist?


shimon, der alte
 
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