Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

Umweltschutz bringt nichts wenn man es über das Geld regelt sondern es muss über die Technologie geregelt werden. Es nützt nichts, wenn derjenige wo weniger hat spart und mehrbelastet wird, wenn der Reiche aber tun und lassen kann was er will.
Solange es über Geld geregelt wird, ist es in dem Sinne asozial. Denn Geld sollte nicht ausschlaggebend sein für den Umweltschutz

Genau!
 
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Versteh nicht ganz was du mit....es kann nicht sein...sagen möchtest?

Es ist so.
Ändern muss sich was an dem IST Zustand.

Genau, aber das kann man nur erreichen, wenn hier mehr darauf geschaut wird, dass die Gewinne sinnvoll eingesetzt werden, dh. ein Fond ermöglicht keine Kapitalauschüttung bei den Betreibern und somit ist der Fond die Sicherheit für die Allgemeinheit. Dh. wenn niemand alles rausnehmen kann an Gewinn, muss er reinvestieren und somit muss er immer modernisieren oder belegen können was mit dem Geld passiert.
- Das wäre Punkt eins, bei Risikotechnologien und Emissionreichen Akws.
- Durch so etwas würden die Gesetze besser greifen, denn jeder kann nicht gegen die Sicherheit sein, denn der Deal ist ja oft von den Lobbys Gewinn gegen Sicherheit.
- Der Staat müsste alle Alternativen prüfen und somit transparenter werden, dh. die Technologien fördern, wo allen am meisten nützen, wenn nötig mit den Fonds der Risikotechnologien, wenn dies das Geld nicht sinnvoll reinvestieren in Sicherheit oder bessere Netze, dh. messbare Dinge.
lg
Cyrill
 
Deshalb politisch korrekt wäre, eine Forderung eines Fonds, wo 90% oder wieviel auch nötig vom Gewinn zurückbehalten werden. Dh. dieses Geld ist dafür da um reinvestiert zu werden in Netze oder Alternativen, weil das Risiko und die Emissionen trägt das Volk.
Dh. die Gewinnauschüttung wird gesetzlich geregelt und der erwirtschaftete Gewinn dient der Allgemeinheit, weil sie das Risiko trägt, dh. davon wird reinvestiert in neue Stromnetze und alternative Energien, solange die Risikotechnologie am laufen ist. So kann sich niemand mehr bereichern auf Kosten der Allgemeinheit, das Geld dient der Allgemeinheit, weil es dann wieder der Allgemeinheit zugute kommt.
Das wäre die Forderung für die noch laufenden AKWs, dass 90% des Reingewinns an die Finanzierung und reinvestition gehen, weil ja die Bevölkerung das Hauptrisiko trägt.
lg
Cyrill
 
Die 6 Minuten sollte sich jeder ansehen! Einer der besten Kommentare, die ich bisher gehört habe. Es scheint erst "nur" um Tschernobyl zu gehen ("Nicht 25 Jahre nach Tschernobyl. 25 Jahre M I T Tschernobyl!" ), aber die Frau sagt wirklich sehr grundlegende Dinge zum Thema.


"Die Atomindustrie, verkraftet kein Gramm Wahrheit"


 
Solange AKWs dem Volk als nötige Brückentechnologie verkauft werden, muss der Gewinn daraus an das Volk gehen zu einem hohen Prozentsatz, denn sie alleine trägt das gesundheitliche und das finanzielle Risiko, mit dem Geld aus dem Fond könnte man beispw. die Stromnetze ausbauen oder auch Seeleitungen bauen, dh. es darf kein Gewinn mehr im grossen Stile gemacht werden auf Kosten der Bevölkerung, nur so kriegt man die Energiekonzerne zum umdenken.

Denn das Geld vom Fond dient der Allgemeinheit und somit kann man Projekte refinanzieren mit der sogenannten Brückentechnologie um sie zu ersetzen.
lg
Cyrill
 
Wenn man raus will aus der Scheisse, müssen die alten weg bleiben und die wo noch am Netz sind, muss klar der Gewinn minimiert werden zu Handen der Allgemeinheit, dh. Gewinne dürfen keine mehr gemacht werden damit und wenn nur minimal, ... !
Fakt ist das Volk trägt das Risiko und nicht die Betreiber, hier muss man politisch Druck machen.
lg
Cyrill
 
Die Atommeiler wurden als Brückentechnologie verkauft, damit darf kein Gewinn mehr erwirtschaftet werden, dh. sämtliche Gewinne gehen an das Volk, denn es kann nicht sein, dass das Volk die Risiken trägt und andere sich daran bereichern. Die Energiekonzerne wollten mangels Alternativen verlängerung der Laufzeit, dh. die Lauftzeit kann und darf nur aus moralischen Gründen verlängert werden, wenn dahinter keine Bereicherung ist, sondern wirklich ein Mittel aus Not ist, ... .
Moralisch nicht vertretbar, dass Brückentechnologie noch Gewinn bringt, denn hier geht es um den Kompromiss, entweder wird hier klarer Wein eingeschenkt oder man lässt es bleiben. Egal wer daran beteiligt ist, es gilt rauszufinden wer Gewinn macht, der Gewinn gehört dem Volk, der Rest wird für die Finazierung gegeben, dh. diejenigen wo Geld drinnen haben, sollen eine NULLRUNDE machen, dh. genau das kriegen was sie investiert haben und keinen HELLER mehr vom Gewinn, der Rest gehört der Allgemeinheit, weil sie einzig und alleine das komplette Risiko trägt.
lg
Cyrill
 
Die 6 Minuten sollte sich jeder ansehen! Einer der besten Kommentare, die ich bisher gehört habe. Es scheint erst "nur" um Tschernobyl zu gehen ("Nicht 25 Jahre nach Tschernobyl. 25 Jahre M I T Tschernobyl!" ), aber die Frau sagt wirklich sehr grundlegende Dinge zum Thema.


"Die Atomindustrie, verkraftet kein Gramm Wahrheit"


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Danke für diesen Beitrag! Wenn diese Argumente nicht genügen, dann ist uns wirklich nimmer zu helfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Informationen an den Herren Politikern in dieser Welt vorbeigegangen sind...oder sind sie zu beschäftigt mit z.B. "Mädels ausmachen" oder Golf spielen...usw.
 
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die 6 minuten sollte sich jeder ansehen! Einer der besten kommentare, die ich bisher gehört habe. Es scheint erst "nur" um tschernobyl zu gehen ("nicht 25 jahre nach tschernobyl. 25 jahre m i t tschernobyl!" ), aber die frau sagt wirklich sehr grundlegende dinge zum thema.


"die atomindustrie, verkraftet kein gramm wahrheit"



interessanter beitrag danke !!!!!!!!!

Sorry wenn ich schreie ; bin mir nicht sicher ob du mich zwischen den liveticker nachrichten sehen kannst????
 
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