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Atemnot aus Angst?

Dieses Thema im Forum "Atmung" wurde erstellt von Yaron, 2. Mai 2012.

  1. Plato30

    Plato30 Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2013
    Beiträge:
    45
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    Lass dich vom Arzt gründlich durchchecken und versuche das Autogene Training, das bewirkt wunder:)

    Alles Gute
     
  2. jennylane

    jennylane Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2014
    Beiträge:
    16
    Das hatte ich auch mal! Ich bekam kaum noch Luft, später stellte sich aber heraus, dass ich eine art nervenzusammenbruch hatte :(
     
  3. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    13.672
    Ort:
    Kassel, Berlin
    wenn bei Panik die Atmung aus dem Tritt ist, man also zu viel atmet,
    ist ein bewährter praktischer Tip
    viele kleine Schlucke Wasser hintereinander zu trinken,
    denn während man trinkt kann man nicht einatmen.
     
  4. Heidixoxo

    Heidixoxo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Oktober 2014
    Beiträge:
    23
    Wenn ich unter Stress stehe, leider ich auch unter Atemstörungen... Gerade bei wichtigen Kundenpräsentationen bin ich besonders nervös und vergesse teilweise sogar auf das Atmen. Einmal wäre ich deswegen fast umgekippt, weil ich zu wenig Sauerstoff bekommen habe und musste mich auch vom Arzt durchchecken lassen! Der hat mir daraufhin auch verschiedene Therapien genannt und mir homöopathische Beruhigungstropfen verschrieben
     
  5. charly123

    charly123 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2016
    Beiträge:
    17
    als hilfreich können sich bei solchen Ängsten auch Muskelrelaxationsübungen zb nach jacobsen erweisen.
    Einfach mal ausprobieren, beruhigt die seele und wirkt sich nachhaltig auch den stresspegel aus.

    liebe grüße
     
  6. Andrea Angermeier

    Andrea Angermeier Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2017
    Beiträge:
    1
    Ort:
    83435 Bad Reichenhall
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    Ja, das kommt durchaus vor. Zum Beispiel kann sich so eine posttraumatische Verhaltensstörung äußern, wie meine Ärztin mir erklärte. Hattest du einmal ein solches Erlebnis, wo du fast erstickt wärst? Da hilft nur, sein Verhalten zu beobachten und zu korrigieren. Wenn organisch alles ok ist, gibt es keinen Grund, dass man ersticken muss. Neben den vorher beschriebenen Entspannungstechniken hilft es auch, sich immer wieder vorzusagen "ich bekomme zu jeder Zeit genug Luft" und dabei ruhig weiterzuatmen und keine besonders tiefen Atemzüge zu machen. Zu tiefe Atemzüge regen den Körper dann immer wieder an, zu tief einzuatmen und zu wenig auszuatmen, was letztlich das Problem nochmal verschlimmert. Ich wünsche dir ganz schnelle Besserung!
     

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