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Astralreisen - Traum oder sehen?

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Kayzar, 2. Juli 2018.

  1. Kayzar

    Kayzar Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2018
    Beiträge:
    1
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    Guten Tag,
    ich habe mir mal ein Buch gekauft über Astralreisen und
    nun würde ich mich gerne mit dem Thema beschäftigen.

    Daher eine kleine Frage: Wie wird die Umgebung "visualisiert"?
    Will heißen: Wenn man nun rumläuft, kann man trotzdem
    Träumen. Man sieht die Bilder nicht vor den Augen, aber im
    Kopf sieht man sie. Wie ist das bei einer Astralreise? Sehe ich
    alles wie mit richtigen Augen oder nur im Kopf?

    Würde mich besonders freuen, wenn ihr etwas ins Detail gehen
    könntet: War alles etwas verschwommen? War das wirklich wie
    ihr die Welt mit euren eigenen Augen seht?

    Beste Grüße
     
  2. kyolong

    kyolong Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2018
    Beiträge:
    929

    Das kommt, meiner Meinung nach, stark darauf an welches Zutrauen (Glaube) zu diesen Dingen hast und in wie weit du in der Lage bist dich in diese Erfahrungen hinein fallen zu lassen bist.
    Meine stärksten (Visuellen) Erfahrungen erlebe ich stets in einem Meditativen Stadium bei dem meine Intention im Grunde aus -nichts- besteht. In diesen Stadien ist meine Wahrnehmung wohl dem am ähnlichsten was du da beschreibst aber es sind alles andere als "meine eigenen Augen" mit dem ich da wahrnehme und auch das was ich da wahrnehme hat... aber lassen wir das.

    Induzierte spirituelle Erfahrungen die mit Absichtsbekundungen (Wünschen, Fragen etc) belegt worden sind werden, meiner Meinung nach, vom bewussten Empfinden überlagert (Dieses ständige Hinterfragen, was sich auch in deinem Post hier äußert) und damit auch auf gewisse Weise verwässert (das was du wohl damit meinst das man diese Dinge nur "im Kopf" wahrnimmt)
    Details brauchst du in dieser Phase nicht, sie werden sich von selber einstellen. Ich würde, aus meiner Erfahrung heraus, dazu raten die "Bilder im Kopf" anzunehmen als das was deiner Wahrnehmung entspricht. Diese Dinge werden nicht realer oder weniger realer wenn man sie "mit eigenen Augen sieht".

    Letztendlich ist dies eine Frage wie stark man sich konzentriert (sich konzentrieren kann) und wie sehr man wenn man "drüben" ist auch noch "hier" verweilt.
    Je mehr von dir "drüben" ist desto "solider" auch dein visuelles Erleben... aber du kannst niemals ganz "drüben" sein solange du aus dem Hiesigen noch Wünsche, Fragen und andere Intentionen mitgebracht hast. Oder noch kürzer:

    So lange du versuchst Dinge zu erfahren die du bewusst zu erfahren suchst, so lange wirst du nicht in der Lage sein diese Dinge zu erfahren weil ich das bewusste Suchen nach diesen Dingen daran hindern wird.

    Ich hoffe das war jetzt nicht zu verschwurbelt :)

    LG
     
    the_pilgrim gefällt das.
  3. Astral70

    Astral70 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    273
    Ort:
    Zwischen den Sternen
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    Hallo Kayzar!
    Herzlich willkommen, Neuling :)

    Ich kenne mich sehr gut aus und will Dir gerne weiterhelfen.
    Zunächst eine Frage: welches Buch hast Du Dir denn gekauft?

    Um dies alles zu erlernen rate ich Dir Dich erstmal gründlich mit der Theorie zu befassen.
    Und erst, wenn Du alles darüber theoretisch weißt solltest Du anfangen mit kleinen Mäuseschrittchen in die Praxis zu gehen.

    Dies alles erfordert verschiedene Grundlagen die man entweder mitbringen oder erst legen muß:
    Die innere Ruhe eines stehenden Tümpels, die Geduld eines alten Elefanten und die stahlharte Disziplin eines Soldaten, um GANZ KONSEQUENT regelmäßig zur gleichen Tageszeit zu üben.
    Es wird ein langer Weg, und hier geht WIRKLICH ALLES langsam.
    Die Idee, es "mal ein wenig zu üben", um dann "ein wenig rumzuschweben" muß scheitern.

    Und: Du betrittst eine fremde Welt mit eigenen Regeln und Gesetzen. Du solltest unbedingt vorsichtig herangehen, denn dies alles kann sehr gefährlich werden, und ist kein Sonntagsspaziergang!
    Doch wenn Du ein paar wichtige Regeln beachtest wird es ein schönes Erlebnis.
    Je nach Talent und Übungsintensität kann es ein paar Wochen bis zu mehreren Monaten dauern, bis erste Austrittssymptome auftreten.

    Das eigentliche Visualisieren ist im Prinzip einfach:
    Du stellst Dir etwas vor: der real existierende Ort wo Du hinmöchtest. Oder ein Seil, was an einem Ende von der Decke über dir herunterhängt. Stell Dir vor, wie Du Dich daran aus dem Körper herausziehst.
    Hinzu kommt die Affirmation, also der klare Befehl, WAS GENAU Du machen willst: Im Raum umherschweben, oder zu einem Rundflug über die Stadt aufbrechen. Wichtig ist, daß die Aufmerksamkeit VOM KÖRPER WEGGELENKT wird.
    Der Schläft. Der wird ignoriert. Den gibt´s garnicht.
    Ja, und irgendwann spürst Du, wie Du Dich abhebst und losschwebst.
     
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