KingOfLions
Sehr aktives Mitglied
Sind sie definitiv nicht, und gerade für die schwereren psychischen Krankheiten sind die Behandlungsmöglichkeiten zwar besser als vor 20 Jahren aber in vielen Fällen immer noch alles andere als zufriedenstellend.
Unbestritten. Was leider daran liegt, dass die schulmedizinische Psychologie leider viel zu oft viel zu oberflächlich gehandhabt wird (leider halt auch von der Persönlichkeit und dem Verständnis des Behandelnden abhängig). Dadurch bleiben viele Therapien halt leider erfolglos.
Und der immer mehr im Interesse der Pharmaindustrie beschrittene Weg, die Menschen mit Medikamenten niederzuknüppeln - entweder Psychopharmaka oder Neurologische Medikamente - ist halt auch nur der einfach und für die Sozialversicherer billige Weg, aber nicht die therapeutische Lösung - vor allem nicht für den Klienten.