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Es geht ja weniger ums Heilen, als ums doch-noch-verfügbar-machen. Wiederholungszwang und der gute Ausgang einer unerträglichen Situation sind die Gründe.Woher kommt eigentlich dieses seltsame Bedürfnis, lieber andere zu heilen, als sich selbst?![]()
Es geht ja weniger ums Heilen, als ums doch-noch-verfügbar-machen. Wiederholungszwang und der gute Ausgang einer unerträglichen Situation sind die Gründe.
Was du beschreibst, ist ganz simpel eine Sucht. Um den alten Schmerz nicht spüren zu müssen gibt man sich süchtigmachenden Fantasien hin, die null reale Grundlage haben. Das ist das genaue Gegenteil von Heilung. Heilung wäre, den Schmerz dalassen und spüren. Und die Tatsache akzeptieren, dass man nicht gewollt wird.Ja, aber dieses vertraute Gefühl und die empfundene Liebe wird ja selbst auch als irgendwie heilend empfunden, weil es die darunter liegenden Schmerzen immer wieder in den Hintergrund rückt.
Was du beschreibst, ist ganz simpel eine Sucht. Um den alten Schmerz nicht spüren zu müssen gibt man sich süchtigmachenden Fantasien hin, die null reale Grundlage haben. Das ist das genaue Gegenteil von Heilung. Heilung wäre, den Schmerz dalassen und spüren. Und die Tatsache akzeptieren, dass man nicht gewollt wird.
Gut für dich!Ja, ich sehe das heute auch so, denn ich habe mich früher solchen Fantasien auch hingegeben. Heute kenn ich aber sowas nicht mehr - es funktioniert nicht mehr.
Gut für dich!![]()
Weil heilen weht tut. Weil man den Schmerz anschauen muss, und bei ihm bleiben, ihn aushalten. Das schaffen die wenigsten.Woher kommt eigentlich dieses seltsame Bedürfnis, lieber andere zu heilen, als sich selbst?![]()
Soooo richtig was die sagstWeil heilen weht tut. Weil man den Schmerz anschauen muss, und bei ihm bleiben, ihn aushalten. Das schaffen die wenigsten.
Das von anderen zu wollen ist aber halt auch eine Flucht.