Ärzte wollen Heilpraktiker entmachten

  • Ersteller Ersteller Luckysun
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Und vor allem wird diese Methode weder von der KK bezahlt noch von Ärzten in der Breite empfohlen. Von einem allgemeinen Wissensstand (= gute Behandlung für alle Patienten) kann man daher kaum sprechen.

Soll das ein Argument sein?

Denn an einigen Kliniken wird zur weiteren Erforschung Tiefenhyperthermie in Verbindung mit Chemotherapie von der Krankenkasse bezahlt.

Allerdings werden Heilpraktiker und Eenergetiker nicht von der KK bezahlt, noch von gewissenhaft und verantwortungsvoll arbeitenden Ärzten, zum Wohl des Patienten, in der Breite empfohlen. ;)
Das ist allgemeiner Wissensstand deshalb gute Behandlung der Patienten!
 
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Soll das ein Argument sein?

Denn an einigen Kliniken wird zur weiteren Erforschung Tiefenhyperthermie in Verbindung mit Chemotherapie von der Krankenkasse bezahlt.

Allerdings werden Heilpraktiker und Eenergetiker nicht von der KK bezahlt, noch von gewissenhaft und verantwortungsvoll arbeitenden Ärzten, zum Wohl des Patienten, in der Breite empfohlen. ;)
Das ist allgemeiner Wissensstand deshalb gute Behandlung der Patienten!

Gut, es geht in der Doku ja nicht nur um dieses Thema. Ich denke die Mitleser sind intelligent genug, dass sie sich selber eine Meinung bilden können.
 
:rolleyes:, es ist eine nicht schulmedizinisch anerkannte Methode. Damit ist es Alternativmedizin, und wird - wie ja auch in der Doku gezeigt - auch alternativ arbeitenden Ärzten ausgeführt. Alleine schon auf Grund der anscheinden begleictenden Anästhesie ist hier sowieso eine entsprechende Ausbildung notwendig. Auch ausgebildete Ärzte können Heilpraktiker sein.
"ATV-die Reportage hat mehrere (schul-)medizinisch ausgebildete und zugelassene Ärzte in Österreich besucht" Die Herrschaften aus dieser Reportage können also keine Heilpraktiker sein, denn die Heilpraktiker, um die es hier geht, sind in Österreich verboten.
 
http://www.hahnemann.at/einsatzgebiete.html

Prinzipiell kann man jede Krankheit, die mit Medikamenten behandelbar ist, auch mit homöopathischen Arzneien behandeln. Das sind akute Krankheiten, wie Grippe, Angina, Mittelohrentzündung, Bronchitis, Gastritis, Blasenentzündung, Ischiasbeschwerden, Gelenkentzündung, Kreuzschmerzen, Sonnenstich, Brechdurchfall, Insektenstich, Nesselausschlag, etc. Es ist falsch zu glauben, dass Homöopathie lange braucht, bis die Arznei zur Wirkung kommt. In akuten Fällen hilft die Arznei sehr rasch!
.......
Das Haupteinsatzgebiet der Homöopathie sind aber die chronischen Krankheiten. Homöopathie wirkt über die Anregung der körpereigenen Steuerungs- und Abwehrkräfte und kann so zur Heilung der Krankheit führen, was mit schulmedizinischen Medikamenten nur sehr schwer möglich ist. Zu den chronischen Krankheiten zählen alle immer wiederkommenden Krankheiten unter denen besonders Kinder leiden (immer wieder Mandelentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Blasenentzündungen, fieberhafte Infekte, etc.), Hauterkrankungen (Neurodermitis, Ekzem, Schuppenflechte, venöse Beingeschwüre "offene Beine"), Asthma bronchiale, Allergien, chronische Gelenk- oder Rückenschmerzen, Herzkrankheiten, Migräne, Depression, Angststörung, Rheuma, MS, usw.

Die Schwierigkeit in der homöopathischen Behandlung chronischer Krankheiten liegt darin, dass es auch bei dieser Therapie eine Zeit dauern kann, bis die Krankheit besser wird bzw. geheilt ist. Es können verschiedene Reaktionen im Laufe der Behandlung auftreten (siehe Reaktionen im Lauf der Behandlung), es können sich die Symptome der Krankheit verändern, die eine Änderung der homöopathischen Arznei erforderlich machen. Es ist also vom Patienten auch einige Geduld erforderlich, die schließlich mit Heilung oder Besserung der Gesundheit belohnt wird. Viele Misserfolge bei der homöopathischen Behandlung ergeben sich daraus, dass Patienten die Behandlung vorzeitig abbrechen in dem Glauben: "Ich habe die Homöopathie ausprobiert und es hat mir auch nicht geholfen".
 
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"ATV-die Reportage hat mehrere (schul-)medizinisch ausgebildete und zugelassene Ärzte in Österreich besucht" Die Herrschaften aus dieser Reportage können also keine Heilpraktiker sein, denn die Heilpraktiker, um die es hier geht, sind in Österreich verboten.

Was aber weder an der grundsätzlichen Methodiken und ihren Erfolgen nichts ändert. Wie auch in der Doku angezogen wird, wäre ja genau deshalb eine Zusammenarbeit zwischen Ärzten und HP/Energetikern sinnvoll, um beide Aspekte zu berücksichtigen und in wirkliche Ganzheitlichkeit im Sinne des Patienten zu kommen, und sie nicht nur als Marketingaussage zu verwenden.
 
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