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Zuschrift zum japanischen Grüntee und den Nuklearunfällen von Fukushima-Daiichi

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Alice94, 5. April 2011.

  1. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
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    Sehr geehrte Frau Flöttmann,

    vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Die Firma SALUS ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Gesundheit seiner Kunden stets bewusst. Aus diesem Grund untersuchen wir unsere Produkte nicht nur hinsichtlich Sensorik oder analytischer Parameter wie dem Wirkstoffgehalt, sondern von jeher auch auf die Abwesenheit schädlicher Verunreinigungen, sogenannter Kontaminanten. Dazu zählen u. a. die mikrobiologische Reinheit, Aflatoxine, Schwermetalle (z. B. Blei, Cadmium, Quecksilber) und Pestizide, die wir größtenteils an jeder Rohstoffcharge prüfen.

    Seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren untersuchen wir im eigenen Labor darüber hinaus unsere pflanzlichen Ausgangsstoffe auch auf Radioaktivität. In den ersten Jahren nach dem Reaktorunfall waren viele Kräuter v. a. aus Osteuropa radioaktiv belastet. Dies hat dazu geführt, dass wir Anfang der 90er Jahre eine eigene Farm in Chile fernab jeglicher industrieller Kontaminationsquellen gegründet haben, auf der wir einen Großteil unserer Kräuter bis heute selbst anbauen.

    Auch wenn in den vergangenen Jahren die radioaktive Belastung der meisten Kräuter aus Europa sehr stark gesunken ist und sich heute in einem natürlichen Rahmen bewegt, haben wir dennoch nach wie vor kritische Rohstoffe, wie z. B. Heidelbeeren oder isländisches Moos, bis heute regelmäßig auf Radioaktivität geprüft und entsprechend belastete Ware abgelehnt.

    Beim aktuellen Reaktorunglück von Fukushima haben wir sofort reagiert. Auch wenn momentan nur Japan direkt betroffen ist und von unseren Produkten nur der Schoenenberger Ch'uan Japanischer Grüntee Sencha (Art. 5404) aus Japan stammt (die derzeitige Ware stammt aus dem letzten Jahr und wird voraussichtlich noch mindestens bis Ende 2011 reichen), haben wir bei der Wareneingangskontrolle unserer Rohstoffe für sämtliche Lieferungen aus Fernost (z. B. auch Ware aus China, für die momentan noch kein Risiko besteht) die Prüfung auf Radioaktivität in den Analysenumfang aufgenommen. Daneben werden wir auch für weitere Kräuter von anderen, momentan nicht betroffenen Herkünften die Radioaktivitätsuntersuchungen intensivieren.

    Wir sind überzeugt, dass wir mit diesen Maßnahmen für unsere Kunden eine größtmögliche Sicherheit und Qualität unserer Produkte gewährleisten können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Andreas Raith
    Salus-Haus GmbH & Co. KG
    Verkauf
     

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