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Yoga

Dieses Thema im Forum "Yoga" wurde erstellt von boerni, 24. April 2005.

  1. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
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    Ein Junger Hindu, Sohn eines Fürsten, war entsetzt über das menschliche Leiden und das Böse, das dem Menschen anhaftet. Er wurde Mönch und machte sich auf die Suche nach der Befreiung von dem, was die Hindus das Rad der Geburten nannten. Die Hindus glauben, dass der Mensch in aufeinanderfolgenden Wiedergeburten auf die Erde zurückkehrt. Nach der letzten Etappe würde er sich dann ins Unendliche verlieren, jenseits von Leben, Leiden und Tod.

    Nach jahrelanger Askese mit aller möglichen Arten von Entbehrungen und Kasteiungen seines Körpers glaubte dieser Mönch, ein Mittel entdeckt zu haben, um der schmerzlichen Zwangsläufigkeit des Lebens zu entrinnen. Er versuchte, die Natur des Menschen aufzulösen, indem er die Verschmelzung der Seele mit der Erde anstrebt. Er nannte sich fortan Buddha, was «der Erleuchtete» heisst und verbreitete seine Lehre verbunden mit einer speziellen Technik: das Yoga.

    Buddha war nicht der Einzige, der in Richtung Yoga forschte. Es gab bereits einige dieser Techniken die er als Grundlage für sein Yoga nahm. Yoga als Mittel der Selbsterlösung verbreitete sich rasch im ganzen Orient aus. Tausende von Anhängern fingen an, Yoga zu praktizieren, unabhängig von ihrer Religion. Seit Buddha ist eine grosse Vielfalt von Yoga-Techniken entwickelt worden. Doch alle haben das gleiche Grundprinzip: Geist und Körper müssen für eine gemeinsame Aufgabe miteinander verbunden werden.

    Der Yogi glaubt, dass am Grunde der Wirbelsäule eine Kraft schlummert, die es aufzuwecken gilt. Diese Kraft wird durch eine eingerollte Schlange an der entsprechenden Körperstelle dargestellt. Die Ausführung des Yogas hat zum Ziel diese Kraft entlang der Wirbelsäule bis zum Scheitelpunkt hinaufzuführen. Auf dem Weg dorthin gibt es sieben Kraftzentren, die durch die hinaufführende Kraft in Bewegung gesetzt werden. Jedesmal, wenn ein Zentrum erweckt wird, verleiht es dem Yogi eine neue Kraft, einen Schritt weiter zu kommen, bis zur inneren Erleuchtung, wo die Seele vom Körper austritt. Von hier aus kann die Seele das Nirwana: das Nicht-Leben, die Nicht-Existenz, das Nicht-Leiden, erreichen.
     
  2. prema

    prema Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2004
    Beiträge:
    893
    Ort:
    Gleisdorf
    das Nicht-leben = Tod?
    die Nicht-Existenz = nicht sein?
    das Nicht-Leiden = keine Emotion?

    irgendwie fad oder?

    schöne grüsse
    prema
     
  3. SpiritChaser

    SpiritChaser Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2004
    Beiträge:
    1.607
    Ort:
    Berlin
    na ja,

    wenn all-eins-sein denn fad ist - oder?

    ;)
    spirit
     
  4. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo

    Ich empfehle den achtstufigen Raja Yoga Pfad.

    Alles Liebe. Gerrit


    ***Link entfernt, bitte an die Forumsreglen halten!!!***
     
  5. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
    Die Kraftzentren sind mit Geistern verbunden, die sich ausserhalb des Körpers befinden. Wenn ein Zentrum erleuchtet wird, werden die Geister angesprochen, die dem Yogi Kräfte verleihen wie: Telepathie (erkennen, was andere Menschen denken oder empfinden), Telepsychie (durch Denken andere Menschen beeinflussen), mit den Geistern Verstorbener Kontakt aufnehmen, Zukunft voraussagen, Erscheinungen sichtbar machen. Yoga verlangt eine grosse Konzentration der körperlichen und geistigen Kraft. Alle Haltungen haben eine Auswirkung auf die inneren Organe besonders auf die lebensnotwendigen wie: Herz, Lunge, Drüsen, Verdauungs- und Sexualorgane.

    Die Haltungen, begleitet durch eine besondere Atmung und gedankliche Konzentration auf bestimmte Körperstellen, führen ihn in einen Bereich, worüber er nicht mehr Herr ist. In einer Fülle von Vibrationen, wo er bestimmte Laute und rituelle Formeln ausstösst, verliert er das Bewusstsein seiner Existenz.

    Yoga ist weder Sport, noch eine Vermittlung zur inneren Ruhe, noch ein Weg der zu Gott führt. Yoga ist eine Praktik der Selbsterlösung, die das Wesen des natürlichen Menschen verherrlicht und aus ihm einen Übermenschen macht. Gott hat den Menschen nicht dazu geschaffen, dass er an eine Kraft gebunden wird, die ohne sein Wissen auf ihn einwirkt.
     
  6. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
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    Hallo boerni

    Etwas mehr Kritik täte dir gut. Ich halte alle übersinnliche Fähigkeiten für Erfindungen. Darum meine Kritik an den Raja Yoga Sutras von Patanjali, der theoretischen Grundlage der Yoga-Philosophie.

    siehe: Übersinnliche Fähigkeiten? Kritik an den Raja Yoga Sutras von Patanjali

    Alles Liebe. Gerrit
     
  7. SpiritChaser

    SpiritChaser Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2004
    Beiträge:
    1.607
    Ort:
    Berlin
    AU WEIA!!! wo hast du denn diesen schmarrn gelesen?? also, wenn du schon über yoga referieren magst, dann wären authentischere quellen (und vor allem auch deren angab!!!) sicherlich angebrachter!
    hmmm... hat gott dir das bei seiner letzten sprechstunde gesagt? oder woher weisst du, wozu oder wozu nicht gott den menschen geschaffen hat??? und nun machst du dich wohl auf, den armen unwissenden und fehlgeleiteten yogafreunden gottes tiefste geheimnisse anzuvertrauen!?

    na, dann verkünde mal gottes wahrheit - wenns denn nur seine, bzw. wenns wenigstens deine eigene wäre!

    alles gute
    spirit
     
  8. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
    Auch wer Yoga nur macht, um sich zu entspannen, sich leer zu machen…, öffnet sich den gefallen Geister, die keinen Leib haben und einen besitzen wollen. Yoga steht im Wiederspruch zum Willen Gottes und schadet der Seele, auch wenn diese Methode bei Beschwerden hilft. Durch diese okkulte Praktik wird der Glaube an Gott und die Verbindung zu ihm zerstört. Wer sich mit Yoga eingelassen hat, soll sich von dieser okkulten Methode lösen und abwenden.

    Satan will angebetet werden und zeigt den Menschen, wie er es bei Jesus getan hatte, alle Reiche der Welt und alle Herrlichkeiten und sagt zu ihm: «Das alles will ich dir geben, wenn du vor mir niederkniest und mich anbetest.» Aber Jesus antwortete: «Weg mit dir, Satan, denn es steht geschrieben: Bete allein Gott, deinen Herrn, an und gehorche ihm!» Matthäus 4, 8-10

    Jesus sagte im Matthäus-Evangelium 11, 28: «Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben.»

    Wenn du den Frieden von Jesus Christus willst, dann kannst du beten:

    «Herr Jesus, ich habe bis jetzt selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Dadurch wurde ich schuldig und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld und befreie mich von allem Bösen. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich ist. Danke, dass ich mit dir das Leben habe - hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

    Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann hat Gott dir alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

    Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Gott segne dich!
     
  9. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Niemand betet boerni an :guru: :D
     
  10. Palo Santo

    Palo Santo Guest

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    Sagt wer? Ich kenne einige Leute die Yoga regelmäßig machen und bisher sind noch keinem Hörner gewachsen :teufel:

    Mein Glaube ist auch ohne tägliches Bibellesen groß genug und Kontakt zu Christen pflege ich auch, wohne schließlich in einem christlich geprägten Land, lasse mich aber ungerne von Vorzeigechristen, die an Ostern und Weihnachten im Pelzmantel ihre Frömmigkeit zur Schau stellen, vorschreiben, wann ich wie und was zu machen habe.

    Amen
    Palo
     
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