1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Wurzelentzündung

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von krautfreak, 18. Juni 2007.

  1. krautfreak

    krautfreak Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
    85
    Werbung:
    Ich hab da mal ne Frage, vielleicht kann mir da jemand helfen.
    Ich trage im Unterkiefer eine Gebiß welches von noch 5 vorhandenen überkronten Zähnen gehalten wird - Und das seit 20 Jahren ohne jedgliche Probleme
    Jetzt hat mein Zahnarzt festgestellt, einer der Zähne (mittlerer Backenzahn) ist an der wurzel entzündet und müsse entfernt werden. Eine andere Möglichkeit gäbe es nicht. Nun wird das ganze Gebiß ja davon beim Kauen entsprechend belastet und von diesem Zahn mitgetragen. Daher befürchte ich, das, wenn der mal weg ist, die Probleme erst richtig losgehen.

    Daher, gibt es eine möglichkeit diese Wurzelentzündung so zu behandeln das sie zurückgeht. Der Zahnarzt meint nein. Aber damit will ich mich nicht zufrieden geben (der verdient ja seine Kohle damit)
    Ich denke es muß doch möglich sein, das mit entsprechenden Mitteln - Naturmedizin, Kräuter von Außen oder Innen, Tinkturen etc. , eventuell Bachblüten oder sowas in der Richtung zu heilen.

    Weiß da einer Rat ? - Wäre nett wenn mir da einer weiterhelfen könnte.
    Danke.
     
  2. puenktchen

    puenktchen Guest

    Hallo Krautfreak
    wenn der Zahn schon lose ist/ nicht mehr genug Knochen vorhanden ist ist es schwierig.
    Die anderen vier Zähne werden die Prothese weiterhin tragen. Achte darauf daß Deine Prothese immer kontrolliert und ggf. unterfüttert (vom Zahnarzt) wird und gut sitzt, daß nicht zuviel Druck auf den anderen Zähnen ist.
    Am Wichtigsten sind die beiden Eckzähne im Unterkiefer, die können notfalls später die Prothese alleine tragen. Und wenn die mal irgendwann nicht mehr sein sollten kann man sich von Spezialisten Implantate setzen lassen und sogar der Knochen kann aufgebaut werden.
    Wichtig ist auch die regelmäßige Prophylaxe der noch vorhandenen Zähne, am besten zweimal im Jahr in der Zahnarztpraxis machen lassen.

    Falls Du das Gefühl hast daß Dein Zahn noch zu retten ist, suche Dir eine Zahnklinik und laß Dich dort beraten oder hole Dir die Meinung eines zweiten Zahnarztes. Vielleicht kann ihn noch eine Operation retten, aber nur vielleicht. Falls nicht ist es keine große Sache die Prothese (wenn sie ansonsten noch o.k. ist) nach dem Ziehen umzuarbeiten.
    gruß puenktchen
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo Krautfreak,

    in Kärnten kenne ich einen ausgesprochen guten Zahnarzt - falls es in deiner Nähe ist, gib Bescheid.
    Mein Mann wird derzeit wegen gleicher Probleme behandelt.
    Reißen ist der allerletzte Ausweg.

    Ich habe Entzündungen im Kiefer auch mit Matricell (Naturmittel) innerhalb von 2 - 3 Tagen weggebracht - ohne Antibiotika.

    Laß dich nicht scheu machen, die sind alle gleich mit Reißen und OPs da - bringt mehr Geld, als einen Zahn zu behandeln und zu retten :nudelwalk
     
  4. chipsi

    chipsi Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2004
    Beiträge:
    144
    Hallo Krautfreak,

    mach mehrmals am Tag Solespülungen.

    Alles Gute
    Chipsi
     
  5. Angelika-Marie

    Angelika-Marie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    nun östliches Ruhrgebiet, im platten Land
    Hi Krautfreak, :)

    es gibt, bei entzündeten Wurzeln, die sogenannte Wurzelspitzenresektion.
    Ich weiß gar nicht, ob der Zahnarzt das aufsitzende Gebiss dann überhaupt abmachen muss? Schließlich könnte er es ja dabei zerstören?

    Fact ist, es wird entweder durch den erkrankten Zahn hindurch in die Tiefe gebohrt, und dort die Wurzelspitze sauber bohrend entfernt - oder der entzündete Wurzelhals wird von aussen durch das Zahnfleisch aufgeschnitten, freigelegt und das untere, entzündete Stück herausoperiert.
    Damit bleibt "oben" alles beim Alten, nur der Entzündungsherd wurde bereinigt.

    Es ist nicht soooo schlimm, ich habe letzteres auch schon mehrfach gehabt. Allerdings im Oberkiefer, wo man an die Zahnwurzeln leichter dran kann.
    Deine Backenzahnwurzel im Unterkiefer kann vielleicht so ungünstig liegen, dass man von außen gar nicht heran kann?


    Hol Dir in jedem Fall noch die Meinung eines zweiten und zur Not auch dritten und vierten Zahnarztes ein! Denn: Was weg ist ist weg! Und kann nicht wieder ersetzt werden! Das kenne ich auch aus meiner Geschichte!

    Also immer drauf bestehen, dass so erhaltend wie möglich zahnsaniert wird!

    Liebe Grüße,
    eine gute Besserung und eine gute Entscheidung,

    wünscht
    Geli :flower2:
     
  6. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Werbung:
    Bei mir war die Wurzel eines Zahnes in der Mitte einer Mehrfachkrone schon tot - nicht nur entzündet. Es stand schon unter Eiter. Die Krone wurde aufgebohrt und die Wurzeln von oben entfernt - dann wieder verschlossen. (Mit Betäubungsspritzen völlig problemlos.) Der Zahn ist heute noch da - ohne Probleme.

    Antibiotika könnten die Entzündung zum Abklingen bringen - noch besser Homöopathie (müßte aber ein Homöopath sein, der WIRKLICH etwas davon versteht.)

    Bei mir ist eine weitere Wurzelentzündung schlagartig gut geworden, als ich den auslösenden Konflikt erkannte und sofort die entsprechenden Konsequenzen zog.

    Jeder Zahn ist bestimmten Organen (und damit Themen und Gefühlen) zugeordnet. Oft geht es um enttäuschtes Vertrauen.

    LG, Reinhard

    Ps.: Ich sehe es wie Geli.
     
  7. Angelika-Marie

    Angelika-Marie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    nun östliches Ruhrgebiet, im platten Land
    Lieber Reinhard,

    ich habe, trotz großer Suche, keinen Homöopathen gefunden, der im Falle von entzündlichen Wurzelzahngeschichten mit seinen Mitteln einen örtlichen Eingriff oder ein Antibiotikum ersetzen konnte.
    Und meine Suche ging soweit, dass ich schließlich selbst eine Homöopathieausbildung begonnen habe.

    Aber grundsätzlich homöopatisch weitergekommen bezüglich der Zahnwurzelerkrankungen bin ich nicht.

    Es kann sehr gut sein, das das Wegeitern der Zähne entäuschtem Vertrauen enspricht. Bitte sag, woher beziehst Du Dein Wissen?

    Liebe Grüße,
    Geli :)
     
  8. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Von meinem Zahnarzt - der sich auch mit TCM beschäftigt (Meridiane). Seiner Meinung nach geht es IM Mund generell um Vertrauen.

    Und Eigenbeobachtung : es gingen den Entzündungen immer bestimmte massive Enttäuschungen voran. (Interessanterweise reagierten die Zähne sensibler - sie spürten etwas, was ich nicht bemerkt hatte - weil es nicht ausgesprochen wurde.) Wenn man aufpasst, kann man den Beginn der Entzündung spüren - ich nahm es als eigenartiges, unbehagliches Ziehen am Zahn war. Danach war er empfindlich. (Und dann kann man schauen : mit wem hatte ich in dem Augenblick Kontakt. Was passierte da ?)

    LG, Reinhard
     
  9. Angelika-Marie

    Angelika-Marie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    nun östliches Ruhrgebiet, im platten Land
    Was ist TCM?
     
  10. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Werbung:
    Entschuldigung, Angelika-Marie : Traditionelle Chinesische Medizin. Durch die Zähne gehen die verschiedenen Meridiane - die auch zu den Organen gehen.

    LG, Reinhard
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen
  1. Balance00
    Antworten:
    24
    Aufrufe:
    14.647

Diese Seite empfehlen