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Warum und wie wirkt das homöopathische Heilprinzip?

Dieses Thema im Forum "Homöopathie" wurde erstellt von AlphaOmega71, 31. August 2018.

  1. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    25.446
    Ort:
    Niederösterreich
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    Falsch. Erst nach langen und intensiven Gesprächen.
    Dann behandelst du die fast Gesunden.
    Bei vielen Krankheiten ist das Absetzen bzw. Weglassen von Medikamenten lebensgefährlich.
    Beide Methoden können von ausgebildeten Ärzten parallel verordnet werden.
     
    Red Eireen gefällt das.
  2. Tagmond

    Tagmond Guest

    Ich höre ein Poltern, Ihr auch?
    Ist Herr Hahnemann, der sich im Grabe dreht.
    So einen geballten Unsinn muss man sich erstmal ausdenken.
    Ich kann gut verstehen, dass manch einer die Homöopathie ablehnt, wenn selbsternannte Experten sie auf diese Weise ad absurdum führen.
     
    *Eva* und Red Eireen gefällt das.
  3. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    8.338
    Ort:
    Wien


    Ich würde das nicht so über einen Kamm scheren. Grundsätzlich sind Medikamente dort, wo der Körper lediglich Unterstützung braucht um mit einem Problem fertig zu werden tatsächlich angebracht. Dass damit verantwortungsvoll umgegangen werden muss, was leider in der Medizin allzu oft nicht der Fall ist, steht auf einem anderen Blatt.

    Und die Frage, ob man tatsächlich eine Ursache oder nur eine Symptomatik behandelt stellt sich quer über alle Bereiche. Denn auch in der Energiearbeit oder Alternativmedizin werden immer wieder ganz locker Symptome behandelt, ohne sich um die Ursachen zu kümmern. Bzw. natürlich auch dann, wenn bei manchen Erscheinungsbildern (z.B. mechanischen Schäden) nur eine Linderung oder Nachbehandlung, jedoch keine direkte Behandlung der Ursache möglich ist.




    Auch da sind wir mittlerweile etwas weiter. Jedes chronische Symptom hat eine Ursache in der Fehlsteuerung des Systems. Das kann entweder eine physische Ursache sein, oder aber eine psychische Ursache. Sowohl physische also auch psychische Abweichungen repräsentieren sich im Biofeld.



    Das ist nach wie vor völlig richtig. Wobei man heute eben bereits unterscheiden kann ... ein Organ kann deshalb zu wenig/zu viel einer benötigten Substanz produzieren, weil das Organ physisch beschädigt ist (tatsächliche Beschädigung oder Zellzerstörung), oder es kann fehlerfahft arbeiten, weil es fehlerhaft gesteuert wird, oder weil dem Organ selber für seine korrekte Funktion Ressourcen fehlen.

    Und das ist das Problem der heutigen Medizin. Sie sieht, dass ein Organ schlecht arbeitet, und macht dieses Organ dafür verantwortlich. Nun wäre die logische Konsequenz, zu versuchen die Ursache zu finden, und das Organ wieder zu korrekter Funktion zu bringen. Nur genau das tut die Medizin eben nicht. Sondern sie versucht die Funktion des Organs durch Medikamente zu ersetzen ... was letztlich dem Organ noch mehr schadet und die Patienten zur Dauermedikation ( = Gewinn für die Pharmaindustrie) bringt.




    Es erstarrt nicht, sondern die Bioenergie verändert/verringert sich, weil der zugehörige Bioprozess nicht mehr vollwertig abläuft. Genau jene Diagnostik, mit der jeder Energetiker arbeitet.




    Das ist etwas, das ich mir erlaube auch in der Homöopathie anzuzweifeln. Was man dazu wissen muss ist, dass es auch energetische Methoden in diese Richtung gibt. Sie dienen primär dazu, dem Körper zu ermöglichen Ressourcendepots zu öffnen, um bestehende Unterversorgungen temporär abzudecken. Das KANN natürlich auf physischer Ebene zu einer Heilung beitragen. Ich denke weitaus hilfreicher ist jedoch auch hier der Dialog mit dem Klienten, das bewusst machen von Themen. Auf Auraebene dann natürlich auch die Interferenz mit bestehenden Schwingungen in höheren Auraschichten, die ggf. Rückwirkungen auf psychische Vorgänge hat.

    Mein Standpunkt ist hier (auch aus der Erfahrung heraus), dass Homöopathie zwar hilfreich ist, aber ohne das Gespräch mit dem Klienten, der Themenfindung und Bearbeitung (also nur das Wässerchen alleine) maximal unterstützend tätig ist, aber kein Heilmittel an sich ist.


     
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  4. AlphaOmega71

    AlphaOmega71 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2017
    Beiträge:
    826
    Ort:
    wenn ichs dir sage, muss ich dich töten
    Das ist leider wahr. Daher arbeite ich bei chronischen Symptomen nur konstitutionell, also ganzheitlich d.h. ursächlich und niemals symptomatisch!
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. August 2018
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  5. AlphaOmega71

    AlphaOmega71 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2017
    Beiträge:
    826
    Ort:
    wenn ichs dir sage, muss ich dich töten
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    Das homöopathische Konstitutionsmittel IST ein Heilmittel!
    Es bleibt jedem überlassen, ob er das glauben will oder nicht. ICH weiss es mit Sicherheit!
    Es ist nicht nur EIN Heilmittel, sondern DAS Heilmittel und es wird alles heilen, was "unheil" ist, wenn man es korrekt anwendet!
    Jedoch gibt es nur Ausnahmen, welche fähig sind, dass richtige Konsti-Mittel zu erkennen. Und dazu gehöre ich.
    An mir sind zig Homöopathen gescheitert, mein Konsti-Mittel zu finden. Ich habe es dann irgendwann selber erkannt und behandele mich und andere Menschen erfolgreich.

    Aber auch in der Homöopathie kann man sehr viel falsch machen, falsch behandeln. Deswegen hat die Homöopathie bei vielen einen so schlechten Ruf. Es wird damit verwechselt, dass die Homöopathie das Problem ist; tatsächlich sind die Homöopathen und Ärzte schlicht inkompetent. Das weiss ich aus eigener Erfahrung, da mir seinerzeit eine Ärztin das falsche Konsti-Mittel verabreichte und von Menschen, die zu mir kommen, nachdem sie falsch behandelt wurden.
    Da die meisten Homöopathen unfähig sind, das richtige Mittel zu erkennen, behandeln sie falsch und/oder symptomatisch.
    Dieser Tage schrieb mich eine Frau an, ob ich ihr helfen könne, ihr Mittel zu finden, da sie und ihr Homöopath mit ihrem Latein am Ende wären. Und es gelang mir, aufgrund ihres Fotos, das passende Mittel zu finden.

    Ich bin eine der wenigen, die das homöopathische Wirkprinzip verstanden haben ... in aller Bescheidenheit selbstverständlich ... :D :p
     
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