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Ursprung, Schöpfung, Evolution, Wunderglaube

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Hedonnisma, 13. September 2013.

  1. ralrene

    ralrene Guest

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    Ich möchte hier mal einen sehr lesenswerten Link posten,
    der allerdings schon 7 Jahre alt ist:

    http://www.freimaurer-rapperswil.ch/1661388.htm

    Hier ein kurzer Auschnitt:

    Danke JacquesDeMolay:)
     
  2. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Nun. So ist es auch nicht gesagt.
    Sehr vieles kann mit eigenwilliger Logik in sein Gegenteil verkehrt werden.
    Selbst ein Messer. Doch geht es eben gerade nicht um Ausnahmen und die Ausnahmen rechtfertigen nicht, das Ziel des Wohles aller aus dem Auge zu verlieren.

    Es gibt Dinge, Entwicklungen, die sind eindeutig schädlicher als ein Messer.

    Übersetzen werde ich es mit dem Beispiel des Brandschutzes, der derzeit seine wunderlichen Blüten treibt: hier werden Millionen zwangsweise ausgegeben, um Brandmelder in Wohnungen zu installieren, wo gerade mal 40 bis 60 Menschen in D bei einem Wohnungsbrand umkommen. Der Zwang hierzu ist also nicht zu Wohle aller - sondern es werden Einzelinteressen verfolgt - andere, wichtigere Themen werden gar nicht angegangen. Im Strassenverkehr sterben wesentlich mehr Leute, weswegen es, nach der selben Logik logisch wäre, Autos zu verbieten.

    Doch komme ich zu den wirklich schädlichen Dingen:
    zwei sind da vorne dran:
    1. Kunstdünger
    2. Atombombe

    Es gibt nichts, was hiervon Sinn macht - und das war bei 1. bereits Liebig (der als "Entdecker" gilt) bekannt und über 2. brauche ich glaube ich kein Wort zu verlieren.
    Niemand hat etwas davon, alle werden nur ärmer und verlieren dadurch.

    Dramatisch wird es, wenn hier nur mentale Argumente gelten, weil im Mentalen ist alles möglich - in der Realität gibt es aber engere Grenzen.

    Dem Wohl aller war und ist es förderlich, z.B. auf FCKW zu verzichten oder Müll zu trennen. Ferner ist es dem Wohl aller dienlich, immer weniger Müll zu produzieren. In dieser Preisklasse ist "das Wohl aller gemeint".

    Das Wohl aller ist ein Prozeß - kein gesellschaftlicher Paragraf.
     
  3. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Das Problem, das wir bei Betrachtungen von so etwas komplexem wie Leben haben, ist, dass wir es aus einer sehr beschränkten Sichtweise heraus tun.

    Wenn jemand also Physik studiert oder Biologie, so tut dieser Mensch das den ganzen Tag, jedes Jahr und alle Zeit fließt in diesen Prozeß.

    Das sind dann einzelne Wissenschaften, doch über sich selbst weiß der Wissenschaftler gar nichts. Wer er ist und wie er funktioniert. Dabei kann man das auch erlernen. Um es gut zu machen, braucht man etwa 10 bis 20 Jahre reine geistige Arbeit. Volle Konzentration auf den Geist, nicht nur ein zwei Stunden jeden Tag, nein, 24 Stunden jeden Tag. Wer nicht gewillt ist, dieses auf sich zu nehmen, wird kein befriedigendes Ergebnis erzielen können. Bei etwa 1 Stunde täglich geistige Arbeit dauert es einfach (noch) extrem lange ...

    So wenig wie ein Kutschera nicht nach 2 Jahren (Vollzeitforschung) zu seinen Schlußfolgerungen kommt.

    Physiker, Psychologen, Astronauten, Hebammen und Sterbebegleiter sind die wenigen (bekannten) Berufe, die irgendwie mehr mit dem Geistigen in Berührung kommen KÖNNEN.

    Es gibt aber einen Unterschied: vom Geistigen aus gesehen, sind alle Wissenschaften eingeschlossen, während in keiner Wissenschaft und keiner institutionalisierten Religion das Geistige bewußt integriert ist.

    Das ist das ganze Problem.

    Es geht nicht um das Geistige, das ein Papst oder ein Rabbi predigt. Kreationisten reden nicht von Geist in diesem Sinne, sondern sie haben oft tatsächlich eine noch beschränktere Sichtweise als die "modernen" Wissenschaften. Es geht nicht um das Geistige der Geisteswissenschaften, die - um genau zu sein - Mentalwissenschaften genannt werden müssten.

    Es geht auch nicht um die Verkennung von Tatsachen.
    Evolution ist eine Tatsache. Doch nicht so, wie sich die materialistischen Monisten das vorstellen, nur zum Teil so.

    Unsere Prinzipien sind Prinzipien des Geistes.
    Materie folgt dem Geist.

    Wer das beweisen will, kann dies, zur Zeit, nur sehr persönlich tun, aber es ist überall möglich - unter der Voraussetzung, für das Studium des Geistes dieselbe Zeit einzusetzen, wie jemand, der Physik studiert und dann 40 Jahre als Physiker arbeitet.

    Wer, wie wir Westeuropäer, mit Geist-gering-schätzendem Gedankengut aufwächst und mit Schule und Studium immer materialistischer wird, hat ein lösbares Problem, doch es dauert eben ein wenig länger, da man seinen eigenen Glauben (den des materialistischen Monismus oder an eine Religion, Sekte) überwinden muß.

    Die Literatur, was Geist ist, ist frei zugänglich.
    Lehrer gibt es mehr als genug.

    Und richtig, diese Wissenschaft hieß einmal Esoterik.
    Wie in allen Wissenschaften gibt es bessere und weniger begehrte Unis und Lehrer.
     
  4. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Die Lösung liegt im Geist und ist nur dort zu finden.
    In der Materie ist die Lösung nicht zu finden.
    Die Komplexität des Lebens wird vom Geist gesteuert und aufrecht erhalten.

    Gott - egal wer dieses Wort benutzt - beschreibt bestenfalls immer nur einen Teil des Geistes.
     
  5. ralrene

    ralrene Guest

    Sehe ich auch so.
    Irgendwo hier im Forum, habe ich mal 'nen Bericht darüber gepostet,
    daß, wenn man schon Kindern die Fantasie nimmt,
    sie anfangen einen Teil ihres Geistes zu verlieren.
    Es gibt eine Region im Gehirn,
    die, wenn sie nicht gefördert wird, durch Fantasie, Kreativität etc. ,verkümmert,
    & ganz schwer wieder aufzubauen ist - es eben Jahre dauert.
     
  6. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
    Beiträge:
    5.236
    Ort:
    Oberösterreich
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    Kennst du den Film Alphabet?

    Wenn nicht, hier ein Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=GInqHl8MnIU
     
  7. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    26.225
    weck^^
     
  8. unterwelt

    unterwelt Neues Mitglied

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    Beiträge:
    1.452
    Huhn oder Ei, wer war zu erst da? Die Frage ist so alt, und keine Chemie oder Physik wird sie beantworten können. Wer weiß wer. Frage und Antwort schließen sich gegenseitig aus. Beißt sich die Ratte in den eigenen Schwanz? Es gibt immer kleiner und immer größer, kein Ende in Sicht. Wieviele Jahrtausende noch? Jede Antwort bringt nur eine neue Frage. Wer war vor Gott? Wer war vor was auch immer. Ich seh das nur noch als relative Sicht und allumfassende. Beide machen etwas sichtbar, aber passen irgendwie doch nicht zusammen. Beide machen sich etwas vor. Geplant, gezielt oder fraktal alles ohne Wahl. Ein bischen Wahl bleibt uns aber doch. Auch wenn nur zum Schein, aber Ausnahmen gibt es ja dann doch immer.
     
  9. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.236
    Ort:
    Oberösterreich


    Entweder Gott gab es schon immer, oder unser Ursprung liegt in der Unendlichkeit.
     
  10. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    26.225
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    Die Frage mit Henne oder Ei ist mit Huhn eigentlich beantwortet.

    Ansonsten steht genau die Frage nach dem 'Was zuerst?' für eine Antifrage, um das Paradoxe der Untrennbarkeit sichtbar zu machen. Leben, Entstehung, Schöpfung ist eine Interaktion.
     
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