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Ursprünglichkeit

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Holztiger, 11. Mai 2019.

Status des Themas:
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  1. Holztiger

    Holztiger Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2011
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    Voralpen, Aut
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    Wenn du einen Hund streichelst, oder sei es einen Haustiger, viel Liebe zu einem Haustier empfindest, sei dir bewusst, daß es sich um eine domestizierte Wesenheit handelt, in deren Urinstinkt immernoch etwas wildes, nicht kontrollierbares wohnt.

    Ein Hund ist kein Wolf und eine Hauskatze, selbst als Freigänger, keine Großkatze.

    Die ursprüngliche Wildheit ist im Blick liebgewonnener Haustiere nur mehr rudimentär vorhanden.

    Aber dennoch kann uns diese Wesenheit etwas lehren. In einer schamanischen Sterbebegleitung habe ich bereits erlebt, daß eine (von 3) anwesenden Katzen die Aufgabe der zwischenweltlichen Unterweisung übernommen hat. Tiere können große Aufgaben übernehmen...so sie das wollen...

    Eure Tiere sind nicht dumm.

    Behandelt sie nicht so, als wären sie ein Spielzeug, zu Geburtstag oder Weihnachten verschenkt...ganz egal, was mit ihnen danach geschieht.

    Es ist eben nicht egal...

    Amituofo, Tiger
     
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  2. Nica1

    Nica1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
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    Zu diesem Thema könnte ich jetzt stundenlang schreiben, all meine Erfahrungen und Erlebnisse in den unendlich vielen Jahren des Zusammenlebens mit Katzen, Hunden und Pferden und wieviel ich von ihnen lernen durfte und immer noch lernen darf... aber das würde den Rahmen bei Weitem sprengen..

    Nur ne kleine Anekdote; ich hatte einen großen WB Hengst, sehr dominant, ist mir im Lauf der Zeit immer mehr über den Kopf gewachsen, lange Rede kurzer Sinn, ich hab mich nicht mehr rausgesehen und nach einem heftigen bösen Sturz beim Springtraining war ich wochenlang nicht einsetzbar und keiner wollte sich um ihn kümmern (er war nicht sehr beliebt bei denen, die ihn kannten); ich wollte ihn also verkaufen... weil ich echt schon Angst hatte, dass er mich noch mehr verletzt …
    … Ich hab mich damals von ihm zurückgezogen, dann bekam ich einen Anruf, dass es ihm sehr schlecht geht; mir gings ebenso... ich liebte dieses Pferd und er mich wohl ebenso, er hatte unter der Trennung gelitten und ich nicht weniger ...und dann hab ich gehandelt und mir gedacht, ich packs eh nicht, ihn aufzugeben und jeder hat ne zweite Chance verdient; ich hab ihn kastrieren lassen (Meldung des Arztes aus der Klinik war damals: Ein braver Wallach wird Der aber nicht, das können Sie vergessen) .. Ich hab dann eine neue Trainingsmethode gefunden und hab sicher an die 2 Jahre um und mit ihm gekämpft... er war dann das wundervollste, verlässlichste Pferd, das man sich vorstellen kann und ist mit über 20 Jahren von mir gegangen...……. er war mein Lehrmeister … ohne Zweifel, alles, was ich heute kann, hab ich nur ihm zu verdanken.

    Ich kann mich noch an einen Satz meines damaligen Trainers erinnern, wenn ich wieder mal ne Phase gehabt hab mit dem Pferd, wo ich am Zweifeln war und gefragt hab: Warum zum Teufel tu ich mir das eigentlich an??? Seine Antwort: Weil Du es willst!

    So, das war die abgekürzte Fassung; ich hoffe, die darin enthaltene Botschaft wurde verstanden :)
     
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  3. Bimbam

    Bimbam Guest

    Es fasziniert mich, dass manche Tiere aufgrund ihrer Physiologie in der Lage sind mehr wahrzunehmen als der Mensch. Hunde die beispielsweise Unterzuckerung, oder einen nahenden epileptischen Anfall frühzeitig bei ihren Besitzern erkennen. Ist doch eigentlich der Wahnsinn, oder? Da sind Sinnensorgane so weit entwickelt (vielleicht auch noch anderes), dass diese Tiere etwas können was sich der Mensch "nur" durch Inanspruchnahme von Geräten und Diagnoseverfahren erschließen kann. Ich hab auch gelesen, dass es Hunde gibt die auf die Erkennung verschiedener Krebsarten trainiert werden. Tiergestützte Therapien mit Hunden oder Pferden sind auch ein cooles Thema.
    Aber um wieder aufs Thema zu kommen: Wenn Tiere in der AW zu solchen Dingen fähig sind, dann traue ich ihnen auch einiges in der NAW zu.

    Dazu hab ich aber bisher nur ein Beispiel direkt mitbekommen, wo die Katze einer Bekannten einiges an energetischem Unrat für die Familie abgefangen hat. Obs wirklich so war, oder nur Hirnfasching weiß ich aber nicht. Falls aber doch ein Fünkchen Wahrheit in dem Erlebnis steckt, dann hat die Liebe zu ihren Menschen, die Katze dazu veranlasst ihre Familie auf anderer Ebene zu schützen. Das muss man sich mal geben. Hätte ich ein Haustier würde ich auf alle Fälle in der Richtung auch mal öfter nachschauen.
     
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  4. .:K9:.

    .:K9:. Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe ein weiteres Beispiel von meiner letzten Hündin.Eine Dame aus München wollte astral mit mir zusammenarbeiten. Wir waren nachts verabredet und sie beschwerte sich über den Hund am Bettende, welcher sie nicht zu mir durchlässt:clown:. Wie sich im Nachhinein herausstellte, war das richtig.
     
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  5. Nica1

    Nica1 Sehr aktives Mitglied

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    Tiere haben uns Menschen generell einiges voraus... (obwohl der Mensch dazu neigt, sie als rangniedriger einzustufen und sie zu benutzen für seine Zwecke) weil sie noch die Natürlichkeit des Spürens haben, ihr Instinkt, der uns Menschen schon großteils abhanden gekommen ist, ihre Ursprünglichkeit, die brauchen zb keine Eso-Seminare, hunderte Bücher und jahrelanges Üben, um im Jetzt zu sein..

    Ich hab ein T-Shirt, auf dem steht :"Wenn mein Hund Dich nicht mag, dann mag ich Dich auch nicht" und dieser Spruch sagt mehr aus, als auf den ersten Blick scheint. Mein Hund weiss oft besser, wer mir guttut und vor wem er mich eher beschützen wird.

    Was mich wiederum zum Nachdenken bringt ist das Aussehen und das Erscheinungsbild der Tiere in der NAW, muss doch ein Sinn dahinter stecken, warum sie in einer bestimmten Gestalt auftauchen; ist es eine bestimmte Eigenschaft, die uns selber noch fehlt, die verbesserungswürdig oder notwendig ist? Die wir durch sie besser lernen können?

    Ich merk zB schon Auswirkungen und zwar in dem Sinn, dass ich besser hinschaue, dass mein Blick "geschärft" wurde, dass Vieles, was ich vorher nicht erkannt hätte, jetzt ganz klar für mich ersichtlich ist... ob positiv oder negativ...
     
  6. .:K9:.

    .:K9:. Sehr aktives Mitglied

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    Man lernt automatisch beim Spazierengehen das Umfeld ähnlich abzuscannen wie der vierbeinige Freund und weckt dabei die eigenen verschütteten Fähigkeiten wieder auf. Natürlich sind die Rückmeldungen des Hundes sehr ehrlich, während wir aus Höflichkeit Verlogenheit eingeübt haben, welche irgendwann die Wahrnehmung und den Instinkt getrübt haben.
    Ich lasse meinem Hund diese Ehrlichkeit, auch wenn das in der Menschenwelt kritisiert wird. Wer etwas gegen uns hat, wird scharf von ihm verwarnt , alle anderen werden gnadenlos zu Tode gekuschelt.
     
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  7. Bimbam

    Bimbam Guest

    Spricht ja dann auch eigentlich nix dagegen, dass Haustiere hüben wie drüben starke Verbündete sein können?
     
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  8. Nica1

    Nica1 Sehr aktives Mitglied

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    Ich sehe auch auf beiden Seiten sehr starke Verbündete; nur finde ich, dass hier die Bezeichnung "Haustier" nicht so recht passt... aber vom Grundgedanken her empfinde ich das ganz genauso ..
     
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  9. .:K9:.

    .:K9:. Sehr aktives Mitglied

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    In der Regel ist ein Haustier hüben wie drüben ein Haustier. Ein Hund bleibt ein Hund. Nur Kraken können Weltmeisterschaften voraussagen :clown:
    Deswegen würde ich den Begriff Verbündeten in diesem Kontext nicht überbewerten. Ein Hund bemerkt halt, ob jemand wohl gesonnen ist oder nicht und je nach Charakter oder Stellung im Rudel führt er seine Funktion aus.
     
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  10. Wanadis

    Wanadis Guest

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    Ja, als Faktum beweisen kann man es zwar nicht, aber ich habe schon öfter wahrgenommen, dass Haustiere ihren Besitzern sogar ihre Krankheiten abnehmen, es hat wohl damit zu tun, dass sie sehr an ihren Herrschen oder Frauchen hängen, sich selbst lieber "opfern", als allein gelassen zu werden.
    Manchmal kommt es auch daher, dass sie einfach das schwächste Glied in der Kette sind und vielleicht deshalb erkranken.

    Was Schutz betrifft kann ich das nicht bestätigen, aber was anderes, als ich noch keine Katzen hatte sah ich ständig astrale Katzen bei mir rumhuschen, das war schon soweit dass auch andere Personen in meinem Beisein diese Katzen sehen konnten, auch die unterschiedlichen Fellfarben, das war sogar so extrem , dass ich einmal dachte, da wäre eine Katze bei uns aus Versehen hereingekommen, ich dachte von weiter entfernten Nachbarn, als ich mich runterbeugte und die Katze streicheln wollte, war sie plötzlich weg, ich streichelte in die Luft!
    Da wusste ich, dass ich mich in der Zukunft wahrscheinlich um viele Katzen kümmern werde.

    Und noch eine seltsame Geschichte, ich sah eine Katze im Traum mit einer ungewöhnlichen Fellfarbe (blau), diese Katzen werden eigentlich speziell gezüchtet, und da ich mir Zuchtkatzen niemals kaufen würde, dachte ich, dass es nur ein Traum wäre.
    Im Traum schaute sich die Katze selbst im Spiegel an.
    Und genau so eine Katze kam als wildes Kitten 2 Jahre nach dem Traum zu mir, blieb 4 Jahre bei mir und verschwand eines Tages, kam nie wieder.
    Diese Katze hatte die Angewohnheit sich vor dem Spiegel zu setzen, genau wie im Traum.
     
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