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Tausend Welten

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Verus, 13. April 2004.

  1. Verus

    Verus Guest

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    Tausend Welten

    Im chaotischen Strahlenmeer hat sich nach langer Zeit Ordnung gebildet und es entstanden Muster, die sich immer wieder abwechselten. Und jedes dieser Muster stellte eine Welt dar, die zusammen mit ihrem Bewusstsein eine kurze Zeit existierte, um dann einer anderen Welt Platz zu machen. Eine Welt war existent und wurde von den punktförmigen Bewußtseinen wahrgenommen, und die Wahrnehmung bestand und besteht dabei aus nichts anderen, als dass sich die elementaren Strahlen des Stoffes Wahrheit, aus dem alles besteht, in einem Bewusstseinspunkt vereinigen. Das Bewusstsein nimmt also die Welt wahr und reflektiert die elementaren Strahlen wieder. Dadurch kommt eine neue Welt mit einer anderen Anordnung der Atome zustande, die dann wieder von den Bewußtseinen wahrgenommen wird, also in diesen Eckpunkten des Seins verschwindet. So kann es an der Stelle, an der sich der Mensch befindet, tausend Welten geben, die alle der Reihe nach erscheinen und wieder verschwinden. Aus genau den selben Atomen, aus denen der menschliche Körper besteht, werden andere Gegenstände gebildet, die zu anderen Welten gehören. Was bleibt sind einzig und allein die Eckpunkte der Welten, die ihre Bewußtseine darstellen. Der Mensch ist somit immer eine kurze Zeit existent und verschwindet wieder, aber sein Bewusstsein bleibt dabei intakt. Das Bewusstsein nimmt nämlich während der Abwesenheit des Körpers die Dinge erst richtig wahr, sodass die Nichtexistenz gar nicht bemerkt wird. Manchmal nimmt das Bewusstsein aber auch die Inhalte anderer Welten wahr und der Mensch ist dann in seine Gedanken versunken. So ist das menschliche Bewusstsein mulidimensional und gehört dem Menschen nicht allein. Denn das Bewusstsein, das jetzt den Körper wahrnimmt, kann einen Moment später schon etwas anderes wahrnehmen und zu etwas anderem gehören und sei es nur der Luft oder einem Baum.
    Einen guten Beweis für diese Theorie stellen Träume dar. Der Mensch spiegelt mit seinem Bewusstsein seine Welt, was bedeutet, dass jedem Menschen eine eigene Welt gehört, die aus elementaren Strahlen besteht und ein unvorstellbar feines Abbild der wirklichen Welt darstellt. So wird der menschliche Körper vom Menschen selbst, von den anderen Menschen und von der Erde und überhaupt von jedem Ding, das ein Bewusstsein besitzt, gebildet. Der menschliche Körper existiert wie alles andere daher mehrfach und alle diese Spiegellungen ergeben den objektiv, wahren Körper. In der Nacht, wenn der Mensch schläft, löst sich nun der ureigene Körper des menschlichen Bewusstseins, der nur einen geringen Prozentsatz des wahren Körpers darstellt, vom wahren Körper und begibt sich mit seinem Bewusstsein in andere Wirklichkeiten. Dort kann der Mensch dann allerhand Abenteuer bestehen und die fremden Welten wahrnehmen. Was ihm am nächsten Tag in Erinnerung bleibt, versteht der Mensch als Traum. Aber dieser Traum war nichts weiter als die Wahrnehmung einer der vielen Welten, die existieren.
    Viele der durch die Muster gebildeten Welten sind der augenblicklichen Welt des Menschen ähnlich. Aber es existieren auch Welten, die den Menschen fremd und exotisch erscheinen würden. Ich selbst habe zum Beispiel einmal eine Welt besucht, in der es Blumen mit Köpfen gab. Das zeigt, was in einer fernen Welt alles existieren kann. Nun werden die verschiedenen Welten auch verschieden lange existieren. Das bedeutet, dass eine Welt nur kurzeitig existent sein kann, während eine andere Welt relativ lange präsent bleibt. Je länger eine Welt existiert, desto wahrer wird sie sein. Eine physische Welt, wie die jetzige, wird demnach länger existieren als eine geistige Welt. Trotzdem kann kein Bewusstsein erkennen, wie lange seine Welt „eingeschaltet“ ist und wie lange sie „ausgeschaltet“ bleibt, weil das Bewusstsein selbst nicht „ausgeschaltet“ wird. Das was auftaucht und verschwindet, ist nur der physische Körper. Trotzdem wird die jetzige Welt relativ lange existieren, was aber nicht bedeutet, dass es keine anderen physischen Welten gäbe. Ja, die Anzahl der physischen Welten muss relativ hoch eingeschätzt werden, weil ihre Wahrheit den unwahreren, geistigen Welten einen Halt geben muss. Oder anders ausdrückt: Weil es derart viele unscheinbare, geistige Welten gibt, muss es auch viele physische Welten geben. Letztlich steigt die Anzahl der Welten ständig, weil durch die geistige Kraft der Menschen ständig neue Welten hinzukommen. Haben nämlich Menschen neue und einzigartige Gedanken, sind schon entsprechende Universen geboren, die zwar allesamt sehr fein und dünn aufgebaut sind, aber für sich vollkommene Gültigkeit besitzen. Jeder Gedanke erzeugt demnach eine neue Welt. Viele Welten werden sich mit bereits vorhandenen Welten verbinden, weil sich Ähnlichkeiten anziehen. Trotzdem kommen immer wieder neue Welten hervor, so dass das Sein ständig reicher und vielseitiger wird. Und alle diese Welten tauchen für einen Augenblick auf, um dann wieder zu verschwinden. Ihre Muster erscheinen und bilden die Grundlage der nächsten Musters.
    Die Eckpunkte der Welten, also diejenigen Punkte, die in allen Welten stets die gleichen sind, geben den unterschiedlichen Wirklichkeiten einen Halt. In ihnen werden aber auch Energien und geistige Inhalte von einer Welt in die andere transformiert. Sie sind deshalb von einem hohen Gehalt an Energie gekennzeichnet und ein Mensch könnte in ihnen Kraft schöpfen und auf neue Gedanken kommen. Da aber weder die elementaren Strahlen noch die Eckpunkte vom groben, menschlichen Bewusstsein erkannt werden können, kann der Mensch solche Punkte nur an besonderen Erscheinungen erkennen. So sind in der Nähe der Eckpunkte außergewöhnliche Ideen und Träume möglich und es besteht auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich an ihnen „Wunder“ ereignen. Deshalb gehen viele außergewöhnliche Ereignisse auf die Existenz von Eckpunkten zwischen den Welten zurück.
    Jede Welt bildet mit ihren Mustern die Grundlage für die nächste Welt und so sind die Ereignisse in einer Welt im Großen und Ganzen vorbestimmt. Da aber die Anzahl der elementaren Strahlen, aus denen eine Welt hervorgeht, unvorstellbar groß ist, kann es immer wieder einmal zu unerwarteten Ereignissen kommen. Treten diese auf, pflanzen sie sich sofort durch alle Welten hindurch fort. So entspringt zwar alles einer gigantischen Mechanik, es können sich aber dennoch immer wieder einmal außergewöhnliche Vorgänge ereignen. So ist nicht alles vorbestimmt und zwar auch noch deshalb nicht, weil es zu allem noch einen göttlichen Faktor gibt. Dieser Gott, sei er nun Schöpfer von Allem oder selbst Geschaffener, besitzt sicherlich über eine gewisse Willensfreiheit und diese besitzen mit ihm auch alle Bewußtseine und Wesen. Und wenngleich diese Willensfreiheit nur minimal ist, kann sie doch immer wieder zum Vorschein kommen und sich lawinenförmig ausbreiten. So ist nicht alles vorbestimmt, sondern es gibt immer wieder auch eine gewisse Absicht und einen freien Willen, von dem auch der Mensch einen winzigen Anteil besitzt.
     
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