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Tauschbörse

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von paula marx, 6. Dezember 2008.

  1. paula marx

    paula marx Guest

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    Nehmen wir an, die Krise ist voll ausgebrochen, Job ist pfutsch, staattliches Geld ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel.

    Was machen wir? Tauschbörse?

    Ich bin nachwievor eingeleischte Egoistin und tue das, was ich mag. Z.B. zuerst einmal

    Fenster putzen.

    Spare Fitnessstudio, weil ich gern altmodisch rauf und runter hüpfe. Was
    bekomme ich im Gegentausch von Dir? Was kannst Du und was machst Du gern? Wir wollen ja Frust nicht vergrößern, sondern abbauen.
     
  2. Origenes

    Origenes Guest

    Könnte Klavierunterricht anbieten, ist mein Job
     
  3. Suena

    Suena Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2008
    Beiträge:
    1.835
    Ich könnte Bilder verkaufen, Portraits malen. Aber wenn wirklich eine Krise da ist, werden die Menschen andere (essbare) Dinge kaufen wollen als Portraits.:rolleyes:

    Meine sportliche Betätigung wird wahrscheinlich exzessives Arbeiten im Garten sein.

    Liebe Grüße
    Suena
     
  4. paula marx

    paula marx Guest

    Klavierspielen kann ich,
    Bilder malt Mr. Marx,
    Garten bearbeiten wir gemeinsam, es reicht, um 4 Leut notdürftig halbes Jahr zu versorgen,
    Fenster putzen kann nicht rund um die Uhr, 1 Wohnung pro Tag reicht,
    bräuchte aber einen Klavierstimmer. Was würde er von mir brauchen? Ein Horoskop?
     
  5. Empyrium

    Empyrium Mitglied

    Registriert seit:
    22. September 2004
    Beiträge:
    713
    Wenn ich mir Sorgen um meine Existenz machen muss sind mir saubere Fenster, Bilder, Horoskope und Klavierunterricht aber so ziemlich scheiss egal....
    ..just saying
     
  6. bergfee

    bergfee Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2006
    Beiträge:
    599
    Ort:
    hoch droben in den Nordalpen
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    Hallo,
    ich find das eine gute Idee. Tausche Produkt gegen Produkt oder Arbeit gegen Arbeit. Aber meinen Mann tausche ich nicht.:D:ironie:

    Also Spaß beiseite. Warum gibts das Tauschgeschäft nicht mehr? Warum wurden Münzen "erfunden" ???:confused::confused:

    Lieben Gruß Gabrielle
     
  7. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Ich könnte Schals häkeln. :clown: :banane:
     
  8. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.675
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Ich kann Gnadenlos Schleier, der Illusionen runter reißen,
    also wer Bedarf hat...[​IMG]
     
  9. hi2u

    hi2u Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2007
    Beiträge:
    2.372
    Ort:
    hart an der Grenze
    Hi, Gabrielle.

    Also im Schnelldurchgang: weil Tauschhandel 1:1 mühsam ist -- Klavierstunden gegen Eigenbaukartoffel braucht nicht jeder. Aber der Klavierlehrer gibt gerne Stunden, erhält aber immer nur Kuchen, weil er den Sohn des Bäckers unterrichtet. Zum Glück hat er einen Bauern gefunden, der Kuchen gegen Kartoffel tauscht…*Die Mühsal der Partnersuche legt es nahe, etwas Abstraktes, Werthaltiges einzuführen, einen Wertmaßstab sozusagen. Das darf aber nichts sein, das sich leicht besorgen lässt und das von selbst verschwindet. Seltene Metalle kommen also in Frage. Also tauscht der Klavierspieler gegen ein paar Unzen Kupfer und kriegt für ein paar Unzen Kupfer Kartoffel, wo immer Kartoffel verkauft werden.

    Nun Phase 2: das Land hat einen König, und dem gehört alles. Auch seine Untertanen, von deren Leistung er den Zehent erhebt, um seine Schutzfunktion und Verwaltungsarbeit (Armee, Schulen, …) zu finanzieren. Damit ihm niemand billig gekauftes Kupfer von sonstwo unterschiebt, lässt er die Kupferstücke durch einen Stempel eindeutig als sein Eigentum und von ihm autorisiertes Zahlungsmittel kennzeichnen. Durch die Punze ist durch das Wort des Souveräns gesichert, dass das Stück Metall ein gewisses Gewicht hat (man erspart sich also das individuelle Wiegen und Teilen zufälliger Metallklumpen).

    In Phase 3 wird das Münzmaterial aus technischen Gründen billig gemacht -- es ist unpraktisch, den Wert der Münze direkt an dessen Gewicht zu binden -- steigt der Metallpreis, überstiegt entweder der Münzwert die Nominale, oder der Wert der Münze verändert sich laufend. Also nimmt man ein möglichst billiges Material, das nie teurer wird als die Nominale. Das macht einerseits die Handhabung der Münzen einfacher, andererseits öffnet es aber den Fälschern die Türe -- es ist sinnlos, eine Münze zu fälschen, wo das Material mehr kostet als der Münzwert…

    In Phase 4 kommt man drauf, dass Münzen unhandlich sind -- tausend Münzen wiegen schwer. Ein Blatt Papier mit Stempel und Siegel des Königs ersetzt den unhandlichen Stapel -- das Papiergeld ist erfunden.

    Und wenn jemand abstrakt tauschen möchte, gibt es jede Menge Organisationen, die (abstrakte) Konten führen -- einfach "Tauschbörse" googeln…
     
  10. paula marx

    paula marx Guest

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    10ter Post, wir sind noch immer nicht unter Angebote oder Nachfragen verschoben :D
     
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