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Stammzellenforschung in der Schweiz!!

Dieses Thema im Forum "Schweiz" wurde erstellt von Dorothée, 30. Oktober 2004.

  1. Dorothée

    Dorothée Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2004
    Beiträge:
    81
    Ort:
    Schweiz
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    Ich finde es wichtig, dass die Leute richtig informiert sind:

    Stammzellenforschungsgesetz ist ethisch falsch


    Bern - Das einzige Ziel des Stammzellenforschungsgesetzes bestehe darin, Embryos für Forschungszwecke töten zu dürfen. Dies sei ethisch falsch, sagten Vertreter des Referendumskomitees gegen das Embryo-Verbrauchs-Gesetz vor den Medien in Bern.

    fest / Quelle: sda / Dienstag, 26. Oktober 2004 / 12:50 h

    Dieses Gesetz müsse am 28. November abgelehnt werden, weil es das Kindeswohl mit Füssen treten und das Klonen nach sich ziehe, erklärt das Komitee. Es ist eines von mehreren Komitees, die zusammen 85 470 Unterschriften gegen das Gesetz sammelten. Das Gesetz würde der Schweiz eine internationale Spitzenposition in der Verachtung der Menschenwürde einbringen, warnt das Komitee. Es vereint die Ärzteorganisationen AGEAS und VKAS, die Hilfe für Mutter und Kind, die Schweizerische Gesellschaft für Bioethik, Human Life International Schweiz und Oui à la vie romand.
    Adulte Stammzellenforschung: Oui

    Wir befürworten die Forschung mit adulten Stammzellen, die aus dem geborenen Körper gewonnen werden, ohne menschliche Embryos zu zerstören, sagte Antoine Suarez von der Gesellschaft für Bioethik.

    Dagegen verwerfen wir die Forschung mit embryonalen Stammzellen, weil man dabei siebentägige Embryos tötet und instrumentalisiert. Im biologischen Sinne seien siebentägige Embryos Menschen.
    Menschliches Klonen befürchtet

    Mit diesem Gesetz werde von langer Hand das Klonen des Menschen in der Schweiz eingefädelt, erklärte Rachel Ziegler von Human Life International Schweiz. Dem Klonen von Menschen sowie dem Ausnützen der Frauen als Eizellen- und Embryonenspenderinnen sei mit einem Nein zum Stammzellenforschungsgesetz ein Riegel zu schieben. Im Grunde ist es ein Embryo-Verbrauchs-Gesetz, erklärte Daniel Albietz von der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind. Es habe ursprünglich Embryonenforschungsgesetz geheissen.

    www.nachrichten.ch

    Pros und Kontras zum Stammzellengesetz


    Bern/Zürich - Das Stammzellenforschungsgesetz ist für seine Gegner ein Embryo-Verbrauchs-Gesetz. Die Befürworter verschreiben sich der Losung Forschung für Leben.


    bsk / Quelle: sda / Dienstag, 26. Oktober 2004 / 17:17 h


    Argumente für und wider die Vorlage sind in Bern und Zürich präsentiert worden. Das Gesetz sei ethisch falsch, sein einziges Ziel bestehe darin, Embryos für Forschungszwecke töten zu dürfen, sagten vor den Medien in Bern Vertreter eines von mehreren Referendumskomitees. Ein Ja am 28. November zu dem Gesetz würde der Schweiz eine internationale Spitzenposition in der Verachtung der Menschenwürde einbringen. Die Hoffnung auf klinische Erfolge mit embryonalen Stammzellen sei sowieso bereits verflogen. Deshalb hätten die bedeutendsten privaten Forschungsinstitute der Welt ihre Forschung von embryonalen Stammzellen auf adulte umgestellt. Mit dem neuen Gesetz, das unter strengen Auflagen die Forschung mit embryonalen Stammzellen erlaubt, würde nach Ansicht der Gegner von langer Hand das Klonen des Menschen in der Schweiz eingefädelt, sagte Rachel Ziegler von Human Life International Schweiz.

    Dem sei mit einem Nein am 28. November ein Riegel zu schieben. Ein Nein wäre ein schlechtes Signal für die Medizinforschung, sagen die für das Gesetz werbenden Zürcher Wissenschafter. Ohne Forschung mit Stammzellen werde die Medizin Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson nicht in den Griff bekommen. Die Forscher setzen sich darum vehement für das neue Gesetz ein, warnen aber auch vor falschen Erwartungen. Der Weg zu Therapien für viele chronische Krankheiten sei noch weit, räumte der Prionenforscher Adriano Aguzzi ein.

    Ich bin für ein klares Nein.

    In Licht und Liebe

    Dorothee
     
  2. mina73

    mina73 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2004
    Beiträge:
    961
    Ort:
    schweiz
    blödsinn. selbst wenn das stammzellenforschungsgesetz durchkommt, müssen die frauen (eltern?) dennoch erst einmal der "nutzung" der überschüssigen eizellen zustimmen.

    wo das huhn, wo das ei?

    warum wollen paare auf biegen und brechen ein kind und nehmen eine künstliche befruchtung in kauf?

    mina
     
  3. Dorothée

    Dorothée Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2004
    Beiträge:
    81
    Ort:
    Schweiz
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    Ich finde das eine etwas seltsame Antwort. Natürlich kann jeder das selber entscheiden. Aber wieviel macht die Forschung, ohne das Wissen von den Leuten??
    Weisst du, was mit dir genau passiert wenn du in einem OP Saal liegst? Du kannst es nur hoffen. Wenn etwas legalisiert wird, ist es immer viel einfach zu bescheissen, als wenn etwas verboten ist.Die Hemmschwelle wird viel kleiner.
    Dieses Gesetz ist leider nicht ohne Hintergedanken...

    Ich finde ein Nein, sehr wichtig bei dieser Abstimmung.
     
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